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Neutral oder weiblich – das ist die Frage

In den Schweizer Dialekten sind (vor allem) weibliche Vornamen oft neutralen Geschlechts: s Vreni, s Evi, s Gabi. Erster Gedanke: wegen der Verkleinerungsform. Stimmt aber nicht, denn es gibt ja auch s Nicole oder s Nadine. Demgegenüber haben wir d Noëmi, d Eva, d Katalin oder d Annina. Klar ist, es gibt regionale Unterschiede. Und Gewohnheiten: Kein Mensch sagt dem Heidi aus den Schweizer Bergen d Heidi: s Heidi – fertig. Umgekehrt, wer sagt schon s Heidi Klum sei eine Schöne? Und, noch verwirrender: Im Wallis sind teils auch Männer sächlich: z Hansrüedi.

Diesem Phänomen widmet sich eine Forschergruppe der Uni Fribourg und hofft dabei auf Ihre Hilfe: Nehmen Sie sich eine Viertelstunde Zeit und beantworten Sie den Online-Fragebogen.

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

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zvg
Veröffentlicht:
Montag 01.02.2016, 00:00 Uhr

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