Maiskölbli

Traditionell wird dieses winzige Gemüse zum Raclette gegessen. Aber wieso ist dieser Mais eigentlich so klein? Eine Spurensuche.

Frühreif
Je nach Anbieter sind die kleinen Kolben entweder spezielle Sorten aus Asien oder normaler Zuckermais, der einfach früher geerntet wurde.

Frage der Sorte
Die asiatischen Sorten sind viel süsser als herkömmlicher Mais. Sie können deshalb sogar ungekocht gegessen werden.

Mit Biss
Gemüse in Essig einzulegen ist eine Art der Konservierung. Dank Erfindung der Pasteurisation in den 1950er-Jahren bleiben die Mini-Maise nun auch lange knackig.

Eingeschweizert
Nicht nur die eingelegten Kölbli haben in der Schweiz eine lange Tradition. Im St. Galler Rheintal wird schon seit dem 17. Jahrhundert Mais angebaut.

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Deborah Lacourrège

Redaktorin

Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 25.09.2017, 15:58 Uhr

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