Er:

Das Meer, mein Freund? Wovon spricht Schreiber da? Muss ich mir Sorgen machen? Ich habe grundsätzlich nichts gegen das Meer, ich finde nur, dass See- und Flusswasser viel angenehmer und erfrischender ist, man würgt nicht, wenn man versehentlich einen Schluck nimmt. Eines freilich kann der See nicht bieten: Wellen. Die machen schon Spass. Meistens, jedenfalls, denn sie schmuggeln einem ganz schön viel Sand in die Badehosen, was auch reichlich unangenehm ist.

Sie:

Algen und Teer – Schneider übertreibt mal wieder schamlos, wir baden in der Regel ja nicht neben Ölraffinerien oder Grossindustrien. Vielleicht macht es ihm einfach Angst, dass das Meer gross und stark ist, viel grösser und viel stärker als er selber. Im Angesicht eines Meeres wird man demütig, man wird sich seiner Kleinheit bewusst und staunt einfach nur über die Vollkommenheit der Natur. Was ist da schon ein kleiner Schluck Salzwasser oder etwas Sand in der Hose…

Wer konnte Sie überzeugen?

↩︎

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