Besitzen Sie Playlisten bei einem Streamingdienst? Beim Anbieterwechsel muss nicht alles verloren sein.

Musik an Bord – trotz Dienst-Wechsel

Wer den Musikanbieter wechselt, möchte seine bestehenden Songs meist behalten. Es gibt einen Weg, ohne alles neu zu suchen.

Musik-Streamingdienste sind eine bequeme Art, Musik zu hören. Das Prinzip ist einfach: Sich bei einem Anbieter wie Spotify oder Deezer registrieren, und schon können Sie Ihre Favoriten aus Millionen von Songs anhören. Je nach Anbieter und Abo können Musikfans die Stücke auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone anhören. Man bezahlt dafür pro Monat oft weniger als für eine einzige CD, ein Grundangebot ist oft sogar gratis. Die Kunden kaufen die Stücke also nicht, sondern mieten sie lediglich.

Praktische Sammlung

Für eine gute Übersicht sorgen Playlists, die gleich funktionieren wie jene auf herkömmlichen PC-Musikspielern: Songs auswählen, zur Liste hinzufügen, fertig. Verschiedene Listen anzulegen lohnt sich, so haben Sie zu jeder Stimmung den passenden Soundtrack. Doch leider ist es mit den Playlists wie mit einem Smartphone: Der Wechsel von einem System zum anderen wird einem so schwer wie möglich gemacht. Verständlich, schliesslich möchte jeder Anbieter seine Kunden möglichst lange behalten. Wer von einem Streamingdienst zum anderen umsteigen und die Daten von Hand transferieren möchte, steht vor einer Menge Tipp- und Klickarbeit.

Hilfe durch Umzugsdienst

Doch es gibt glücklicherweise eine bequemere Alternative: Der Webdienst Soundiiz konvertiert und überträgt Playlists mit wenigen Klicks von einem Streaming-Portal zum anderen. Einfach auf die Soundiiz-Homepage surfen, «konvertieren» klicken, und schon sind die gängigsten Anbieter aufgelistet. Nach dem Klick auf «Verbinden» melden Sie sich mit den Zugangsdaten des bisherigen Portals an, und schon ist es mit Soundiiz verknüpft. Das wiederholen Sie nun mit dem neuen Streamingdienst. Die verfügbaren Playlists erscheinen auf Soundiiz und lassen sich mit der Maus verschieben. Ist die Liste sehr lang, kann es eine Weile dauern, bis sich alle Tracks im neuen Dienst auffinden lassen.

Ausnahmen

Das Verschieben klappt leider nicht in allen Fällen. Das liegt daran, dass die Songs im neuen Portal nicht verfügbar sind. Daran ist nicht Soundiiz schuld.

 

Links

Streamingdienste

Soundiiz
Spotify
Deezer
Rdio
Soundcloud


Streaming spaltet die Musik-Szene

Zum Beitrag auf der Internetseite von SRF

Gestochen scharf

Der neue E-Reader Tolino Vision 3 HD kommt mit einem schnelleren Prozessor daher und sorgt damit für eine bessere Performance. Zudem hat das Display jetzt eine HD-Auflösung. Das merkt man vor allem dann, wenn die Schrift sehr gross eingestellt wird: Die bisher störenden Ecken und Kanten an den Buchstaben sind verschwunden, die Seiten erscheinen gestochen scharf. Ansonsten bietet der Neuling die gewohnten Funktionen des Vorgängers: WLAN, bis sieben Wochen Akkulaufzeit und 4 GB Datenspeicher. Das elektronische Buch kommt mit allen gängigen E-Book-Formaten klar. Das Gehäuse ist wassergeschützt. 

Der «Tolino Vision 3 HD» ist für Fr. 169.– bei Interdiscount erhältlich. 

Zum Produkt bei Interdiscount

Superhelden-Kämpfe 

Der Spieler muss Karten sammeln und damit DC-Superhelden zu einer schlagkräftigen Truppe zusammenstellen, dazu die passen- den Ausrüstungsgegenstände und Kräfte ein «Injustice: Gods Among Us» muss man strategisch denken, um in den späteren 3-gegen-3-Kämpfen den Gegnern Paroli bieten zu können. Dazu stehen diverse Bewegungen zur Verfügung. Für gute Leistungen gibt es Belohnungen und den Aufstieg in höhere Levels. Das Game lässt sich via Touchscreen einfach und intuitiv steuern. Wer lieber gegen reale Gegner als gegen den Computer antritt , kann in den Online-Mehrspielermodus wechseln. Hier kam es im Test aber zwischendurch zu Ausfällen.

«Injustice: Gods Among Us»: gratis (mit In-App-Käufen) für iOS und Android, PEGI 16 

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Text:
Michael Benzing
Foto:
Getty Images, zVg 
Veröffentlicht:
Montag 09.11.2015, 15:04 Uhr

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