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Matthias Zehnder
schreibt am 19.12.2011


O du fröhliche, o du stressige

Die Stille Nacht ist ja meist erst still, wenn die Glöcklein ausgeklungen haben, die Kerzen erloschen sind und alle Beteiligten erschöpft in ihren Betten liegen. Vorher geht es zu, wie im Zieleinlauf eines Marathons, wenn die letzten Ränge eintreffen. Das kennen Sie bestimmt: Bis die Kinderlein kommen können, hat Mann und Frau durch so manchen Dornwald zu gehen.

Das Gedränge in der Stadt. Das Gerenne nach Präsenten. Bis nur die Gottenkinder alle ihre Geschenke haben. Und Tante Louise. Und Onkel Walter. Und natürlich die eigenen Kinder. Autsch: Die «Merry Christmas»-Karten vergessen abzuschicken. Das gibt spitze Bemerkungen. Jetzt der Hausputz. Oh, der Tannenbaum fehlt noch. Leise rieselt der Schweiss.

Dann klingt das Glöckchen, die Tür macht hoch, die Gäste kommen. Mäntel abnehmen und rasch wieder in die Küche. Nur nichts anbrennen lassen. Von wegen «O du fröhliche». Schnell, das Fleisch aus dem Ofen, die Gäste an den Tisch und eisern froh und munter sein. Ach ja. Damit Sie es wenigstens in der Küche etwas einfacher haben, finden Sie hier ein paar Tipps. Auf dass die Gabeln süsser nie klingen und auch Sie unterm Tannenbaum zur stillen Nacht finden.


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