Andrea Jansen, mobile Moderatorin

Park-Problem

Nein, das wird kein Text übers Seitwärtsparkieren – darin bin ich nämlich phänomenal, um es bescheiden auszudrücken. Sondern übers hundsnormale Vorwärts-mit-dr-Nase-ine. 

Denn das gestaltet sich zunehmend zum Problem, sobald sich links und rechts bereits geparkte Autos befinden. Nicht wegen den Seitenspiegeln, die kann man ja gäbig einklappen. Sondern wegen meines gewölbten 9.-Monate-Bauchs, den man weder einklappen noch einziehen kann. Es kommt also vor, dass frau ihre momentane Breite unterschätzt und beim Aussteigen wortwörtlich feststeckt, eingekeilt zwischen zwei Autos. Im Moment, wo sie realisiert, dass das mit dem Aussteigen jetzt nichts wird, gibt es zwei Möglichkeiten: unauffällig auf den Sitz zurückrobben, hoffen, dass sich der Parkhauswächter jetzt keinen Schranz in seinen Bauch lacht, und noch einmal eine Runde drehen, bis endlich ein Platz frei wird, der nicht links und rechts zugeparkt ist. Oder, und das ist natürlich ganz hinterfützig, man nimmt einen neuen Parkieranlauf mit starker Rechtslage und pokert einfach darauf, dass der Fahrer oder die Fahrerin des Nachbarautos zu der Sorte «Gross, dünn und nicht schwanger» gehört. Hoffentlich.

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Text: Andrea Jansen

Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 13.02.2017, 15:00 Uhr

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