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Die gebogene «Samsung Gear S» schmiegt sich ans Handgelenk.

Die neue Apple Watch wird es 2015 mit zahlreichen ausgeklügelten Armbandversionen geben.

Die Wexler Smart One stammt von einem russischen Hersteller.

Die «Ze Phone» in der Titanium Edition von My Kronoz.

Smartwatches

An der diesjährigen Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin hatten intelligente Uhren Hochkonjunktur. Wir stellen drei Modelle vor.

Die neue Apple Watch wurde in  den letzten Wochen als die Smartwatch schlechthin gehypt. Verbunden mit dem iPhone wird sie voraussichtlich ein nettes Spielzeug sein, das jedoch ohne die Kopplung zum simplen Accessoire verkommt. Neben Apples medienwirksamem Lancierungsevent fand mit der IFA die weltweit grösste Fachmesse für Unterhaltungselektronik statt. Wir waren vor Ort und sahen uns Smartwatches an, die mit eigener SIM-Karte funktionieren und sich als Handyersatz nutzen lassen: «Phonewatches» brauchen keine Dauer-Verbindung.

Mit Kamerafunktion

Die «Smart One» vom russischen Hersteller Wexler ist staub- und wasserresistent und verfügt über GPS, womit man sie durchaus zum Wandern tragen kann oder auf der nächsten Fahrrad- oder Skitour. Man kann mit ihr SMS schreiben, telefonieren und im Internet surfen (2G-Standard). Die «Smart One» läuft auf Android. Mit einer 3-Megapixel-Kamera an der Seite lassen sich Film- und Fotoaufnahmen machen. Das Display hat eine Diagonale von 1,54 Zoll (3,9 cm).

Schweizer Design

My Kronoz ist ein Schweizer Unternehmen, das seit 2013 schon einige Smartwatches herausgebracht hat. Das Flaggschiff ist die «Ze Phone» mit Fitnessmessfunktion
und GPS. Mit ihr kann man telefonieren, SMS schicken, surfen (3G), Android-Apps herunterladen, und Sprachbefehle geben.

Ergonomisch

Das Gehäuse der «Samsung Gear S» ist länglich, leicht gewölbt und misst 39,9 x 12,5 x 58,1 Millimeter. Kurznachrichten kann man diktieren oder auf einer Mini-Touch-Tastatur eintippen. Im Netz surft man mit ihr im 3G-Bereich und sie verfügt über GPS. Zudem lässt sich mit ihr die Fitnessleistung überwachen. Das Betriebssystem der Uhr basiert auf Linux (Tizen) und wurde von Samsung für tragbare Computertechnik weiterentwickelt.

Fazit

Für alle «Phonewatches» braucht man gute Augen, um auf dem Display lesen zu können. Modelle mit Sprachsteuerung schwächen dieses Defizit ab. Sie sind eine kompakte Alternative zu den immer grösseren Smartphones. Etwas für Minimalisten, auch wenn (oder gerade weil) die Displays klein sind und die meisten Modelle keine Kamera haben.

Samsung Gear S Hands-on

(Von «TechStage» auf Youtube)

Wexler.Smart One at IFA 2014

(Russisch,  von «CHËZA.TV» auf Youtube)

Die Smartwatches kommen

Voraussichtlich wird die «Moto 360» zusammen mit der «Gear S» von Samsung schon Mitte Oktober 2014 bei Microspot.ch erhältlich sein.

Voraussichtlich wird die «Moto 360» zusammen mit der «Gear S» von Samsung schon Mitte Oktober 2014 bei Microspot.ch erhältlich sein.
Voraussichtlich wird die «Moto 360» zusammen mit der «Gear S» von Samsung schon Mitte Oktober 2014 bei Microspot.ch erhältlich sein.

Microspot.ch erweitert sein Sortiment um Smartwatches. Technikfans dürfen sich auf intelligente Uhren unter anderem von Samsung, Motorola und Apple freuen. Wer die «Apple Watch» will, muss sich allerdings noch bis 2015 gedulden. Früher werden die Smartwatches von Motorola und Samsung zu haben sein. Motorola bringt mit der «Moto 360» eine Ausnahmeerscheinung unter den Smartwatches heraus: Sie ist rund wie eine analoge Uhr.

Rubiks Würfel

Anfang der 80er-Jahre kam Ernő Rubiks berühmter Würfel in die Hände zahlreicher Rätselbegeisterter. Inzwischen ist der Zauberwürfel auch digital vertreten: Mit der App «Zauberwürfel» hat man ihn in 3-D-Optik auf dem Smartphone dabei – in der Grösse 3x3x3. Mit Wischbewegungen dreht man die Farbenreihe und kann die Perspektive auf den Würfel verändern. Die App ist sehr intuitiv bedienbar, allerdings eignet sie sich weniger für «Speedcuber» (jene, die den Zauberwürfel auf Zeit lösen), denn die App hat eine minimale Verzögerung in der Bewegung. Sie macht dennoch grossen Spass und ist auch gut für Einsteiger geeignet.

«Zauberwürfel» von Maximko Online gibt es gratis für Android.

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Annina Striebel

Redaktorin

Foto:
Keystone, zVg, Annina Striebel
Veröffentlicht:
Montag 22.09.2014, 17:53 Uhr

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