Weitgereister Innerschweizer

Der Sbrinz ist eine kleine Diva: Er darf zwar gehobelt, gebrochen odergerieben werden. Ihn zu schneiden aber wäre eine Todsünde.

Italienern sei Dank
Seinen Namen verdankt der Sbrinz wahrscheinlich den Italienern. Säumer brachten den Käse über die Alpen in die Lombardei. Die Italiener tauften ihn «lo sbrinzo».

Der Extraharte
Wie Parmesan ist auch Sbrinz ein Extrahartkäse. Dafür muss er besonders lange reifen. Mindestens 18 Monate sind Pflicht, 22 Monate sind optimal.

Ein Kulturgut
Der Sbrinz gehört zu den ältesten Käsesorten Europas. Seine Ursprünge gehen in das 16. Jahrhundert zurück. Er wurde erstmals im Engelbergertal hergestellt.

Strenge Auflagen
Die Milch für den Käse darf ausschliesslich von Braunvieh kommen, das im Sommer mit Gras und im Winter mit Heu gefüttert wurde.

 

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Text:
Deborah Lacourrège
Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 30.01.2017, 10:00 Uhr

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