Das Val Trupchun im Nationalpark ist eines der wunderschönen Seitentäler des Engadins. Ein Wanderparadies schlechthin.

Sehenswert

Wer in den Ferien die Natur geniessen will, hat zum Beispiel im Schweizerischen Nationalpark beste Voraussetzungen dafür. Aber nicht nur dort.

Im Schweizerischen Nationalpark im Engadin richtet sich alles nach der Natur. Und das auf über 170 Quadratkilometern. Dank dem konsequenten Schutz der Natur – Wanderwege dürfen nicht verlassen werden – sind Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Schneehasen, Eidechsen und unzählige Vögel in freier Wildbahn zu beobachten.
Im Besucherzentrum in Zernez finden sich Dauerausstellungen über den Park und Wechselausstellungen zu naturhistorischen Themen. Kinder- und Familienexkursionen führen in die Weiten des Parks und fördern das spielerische Entdecken der Umwelt schon bei den Kleinsten. Naturpädagogische Angebote begünstigen das Naturverständnis bei Jugendlichen. Beliebt ist der Kinderpfad Champlönch mit einem Webparkguide-GPS. Und der Spezialtipp: die Wandertour ins Val Trupchun.

 

Lavaux

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Weinberg-Terrassen

Mit über 800 Hektaren Rebfläche ist das Lavaux das grösste zusammenhängende Weinbaugebiet und eines der elf Unesco-Welterbe der Schweiz. Sie bieten beste Aussichten auf terrassierte Weinberge, den Lac Léman und die Berge. Die landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkte der Gegend lassen sich am einfachsten im blau-gelben «Train des vignes» entdecken, dem Zug, der sich in zwölf Minuten von Vevey hinauf nach Puidoux-Chexbres windet. Beliebt ist auch die «Velotour du Mont Pélerin». Sie führt auf kleinen Strassen durch Felder und Wälder. Auf den 30 km sind 580 Höhenmeter zu bewältigen.

 

San Salvatore

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Der Zuckerhut des Tessins

Der Zuckerhut San Salvatore im Süden Luganos bietet einen 360-Grad-Ausblick. Seit 1890 erleichtert die Standseilbahn von Paradiso aus das Überwinden der 600 Höhenmeter. Einen ungehinderten Blick über das Südtessin hat man vom Dach der Kirche auf dem Gipfel. Der recht schwierige Klettersteig ab der Mittelstation, das Fossilien- und Höhlenforschungs-Museum, der Azaleen-Garten Parco San Grato in Carona sowie die dreistündige Gratwanderung bis Morcote vervollständigen das Erlebnis Monte San Salvatore. Der Wanderklassiker schlechthin ist die Tour vom Gipfel durch Kastanienwälder an den See nach Morcote.

 

Werdenberg

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Schloss und Schlangenhaus

Das Museum oben im Schloss und das Museum Schlangenhaus unten am See liegen an den gegenüberliegenden Enden des schmucken Städtchens. Hörspiele dienen beiden als roter Faden und erzählen aus verschiedenen Perspektiven das Leben in der ältesten Holzbausiedlung der Schweiz. Die Zeit der Grafen, der Glarner Vögte und der Bürgerfamilie Hilty sind im Schloss dargestellt, wie die Menschen früher lebten im Museum Schlangenhaus. Zum neu lancierten nationalen Schlössertag vom 2. Oktober wird das Schloss Spiez auf spezielle Art und Weise in Werdenberg zu Gast sein – und Werdenberg in Spiez.

 

Sihlwald

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Das Naturerlebnis

Während Jahrhunderten wurde der Sihlwald vor den Toren Zürichs für Bau- und Brennholz genutzt. 2000 wurde die Waldnutzung eingestellt. Wer heute darin spazieren geht, findet sich zwischen alten Baumriesen und knorrigem Totholz wieder. Seit die Natur weitgehend sich selber überlassen wird, verwandelt sie sich in eine urtümliche Waldwildnis. Der Sihlwald ist Erholungsraum und Naturerlebnis in einem. Und mit dem Langenberg verfügt der Wildnispark Zürich über einen Tierpark, in dem man Wildtiere wie Bären, Biber und Luchse in riesigen Gehegen beobachten kann – als bewegten sie sich in freier Wildbahn.

 

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Foto:
Schweiz Tourismus/Roland Gerth, Marc-Andre Guex, Christof Sonderegger, Matthias Taugwalder
Veröffentlicht:
Montag 25.04.2016, 17:01 Uhr

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