Homeoffice: Alltag für Mompreneur Racha Fajjari und ihren Sohn Maximilian.

Start-up: Mama arbeitet von zu Hause aus

Jede sechste Firma wird heute von einer jungen Mutter gegründet. Bei der Entstehung und Vermarktung der Unternehmen spielt das Internet eine Hauptrolle.

Seit der Geburt meines Sohnes Maximilian habe ich nicht nur ein Baby, sondern zwei», erzählt Unternehmerin Racha Fajjari. Die Schweizerin gründete vor sechs Jahren eine Facebook-Gruppe und einen Onlineshop. Daraus entstand das Internet-Unternehmen «Mamalicious» – eine kommerziell erfolgreiche Verbindung aus Facebook-Gruppen, Markt, Onlineshop und Blog. Viele junge Mütter tun es Racha Fajjari heute gleich und wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Mompreneurs nennen sie sich – eine Bezeichnung, die sich aus dem Englischen für Mama («Mom») und Unternehmer («Entrepreneur») zusammensetzt. Sie sind ihr eigener Chef, hoffen durch die eigene Firma Berufsleben und Mutterschaft besser unter einen Hut zu bringen.

Vor 25 Jahren streikten die Frauen

Anfang der 1990er-Jahre war es noch nicht selbstverständlich, dass Mütter arbeiten. Mehr als jede zweite Frau gab ihren Beruf auf, um sich ganz ihren Kindern zu widmen. Gleichstellung – obwohl seit 1981 in der Bundesverfassung verankert – war noch in weiter Ferne. Um dagegen zu protestieren, legten Frauen am 14. Juni 1991 in der ganzen Schweiz ihre Arbeit nieder. Beim nationalen Frauenstreik forderten sie etwa gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Diese Forderung ist auch 25 Jahre später noch nicht erfüllt. Im Privatsektor verdienen Frauen gemäss dem Bundesamt für Statistik im Durchschnitt 15 Prozent weniger als Männer. Ein Teil davon lässt sich durch Teilzeitarbeit und Erwerbsunterbrüche erklären – trotzdem bleibt ein gewisser unerklärbarer Lohnunterschied. Werden Frauen Mütter, sehen sie sich in der Arbeitswelt noch mit ganz anderen Problemen konfrontiert: «Der Wiedereinstieg in den Beruf ist schwieriger geworden», weiss Katell Bosser, Präsidentin der Netzwerkvereinigung mampreneurs.ch. Oft speise man die Frauen mit Arbeiten ab, die nicht ihrem Können entsprächen. «Ich habe schon von Ingenieurinnen gehört, die als Mütter zum Fotokopieren abdelegiert wurden.» Mama sein und eine attraktive Arbeitnehmerin bleiben – das stellt viele Frauen vor eine grosse Herausforderung. Viele Familien sind auf Kindertagesstätten angewiesen. Diese haben fixe Öffnungszeiten, sind selten länger als bis um 18.30 Uhr geöffnet. In einer Firma, in der sich Motivation über Präsenzzeit definiert, haben Mütter das Nachsehen.

«

Mütter können für ihre Kinder da sein – etwa wenn diese krank sind.»

Gudrun Sander, Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen

Schwierige Stellensuche

Oft kehren Frauen nach der Babypause nicht an ihre alte Stelle zurück. Etwa, weil eine Pensenreduktion nicht möglich war. «Einige Unternehmen versuchen zudem, Mütter zu vergraulen, indem sie ihnen unmögliche Arbeitszeiten aufs Auge drücken», weiss Bosser. Viele Frauen haben Mühe, eine neue Anstellung zu finden – manche Firmen zögern, Mütter mit kleinen Kindern einzustellen. Ihr Argument: Ist das Kind krank, was im ersten Jahr oft der Fall ist, bleibt die Mutter zu Hause. «Nach der Geburt habe ich während 18 Monaten eine neue Stelle gesucht. Doch niemand wollte eine Zwillingsmutter einstellen. Während dieser Zeit habe ich mich entschieden, mich als Hochzeitsplanerin selbstständig zu machen», erzählt Zrinka Sanjic. Sie hat sich inzwischen mit ihrem eigenen Unternehmen auf Auslandshochzeiten in Kroatien spezialisiert. Mit ihrem Entscheid ist Sanjic nicht alleine. «Wir sehen seit Längerem, dass sich immer mehr Frauen selbstständig machen», sagt Walter Regli, CEO von Startups.ch. Die Firma hat sich auf Online-Firmengründungen spezialisiert. Ungefähr die Hälfte ihrer Kundinnen sind Mütter.Gut 40 000 Start-ups entstanden gemäss dem Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D & B im vergangenen Jahr. Unter den Firmengründern waren gut 14 000 Frauen. Nimmt man Reglis Schätzung, dass etwa die Hälfte davon Mütter sind, würde dies bedeuten, dass rund 7000 Firmen 2015 von Müttern gegründet wurden. Oder anders gesagt: Mehr als jede sechste Firma ist das Werk einer Mompreneur.

Selbstständigkeit dank Internet

Eine grosse Rolle bei der Firmengründung spielt das Internet. «Vor allem
für Mütter, die auf dem Land leben, ist das Internet eine grosse Chance. Je ländlicher der Wohnort, umso häufiger entscheiden sich die Frauen für den Vertrieb ihrer Produkte über das Internet», weiss Bosser. Zudem sind die Kosten, sich eine Firma im Internet aufzubauen, relativ gering: «Dank Internet konnte ich unterschiedliche Konzepte ausprobieren, ohne mich finanziell zu ruinieren», erzählt Mompreneur Racha Fajjari. «Gewisse Sachen funktionierten, andere nicht.» Es gibt Mompreneurs, die bei ihrer Firma komplett auf das Internet bauen, etwa bei E-Boutiquen, Blogs oder Stadtführern. Diejenigen, die trotzdem noch einen Laden führen oder eine Dienstleistung anbieten, nutzen Social Media intensiv zur Vermarktung: «Es ist unglaublich, wie viele Leute man heutzutage mit ein paar Klicks erreichen kann», sagt Coralie Petersen, Besitzerin des Onlineshops Les Petits Hiboux.  Die Selbstständigkeit bietet Müttern viele Vorteile, weil sie durch das Internet nicht an einen Arbeitsplatz gebunden sind. So können viele von zu Hause aus arbeiten. «Dadurch ist man viel flexibler. Die Mütter können für ihre Kinder da sein, wenn sie krank sind. Das Gleiche gilt für Schulferien: Dank selbstständiger Zeiteinteilung und flexiblem Arbeitsplatz können sich die Mütter frei nehmen, wenn ihre Kinder frei haben», weiss die Professorin für Betriebswirtschaftslehre, Gudrun Sander. Sie leitet den Kurs «Women Back to Business» an der Universität St. Gallen.  Doch diese Flexibilität bringt auch Nachteile. Arbeit und Freizeit lassen sich schlecht voneinander trennen, wenn der Arbeitsplatz gleichzeitig das Zuhause ist. Zudem dauert es eine Weile, bis die eigene Firma rentiert. Am Anfang stehen viel Arbeit und Leidenschaft einem geringen Einkommen gegenüber. Es ist gut möglich, dass die Familie am Anfang vom Einkommen des Mannes abhängig ist. «Ich empfehle nur denjenigen, sich selbstständig zu machen, die über einen gewissen finanziellen Spielraum verfügen. Um sich nicht zu verzetteln, ist es wichtig, sich eine Frist für den Erfolg des Unternehmens zu setzen – ungefähr zwei bis drei Jahre», rät Sander.

Mit viel Disziplin zum Erfolg

Wer sich selbstständig macht, muss auch damit rechnen, dass die Firma nicht so gut läuft wie gedacht. Zahlen zeigen, dass sich nur jedes zweite Start-up längerfristig etablieren kann. Mütter brauchen zudem einen längeren Schnauf: Weil sie meist Teilzeit arbeiten, gilt ihr Unternehmen erst als gesichert, wenn es die ersten fünf Jahre überlebt hat. Trotzdem ermutigt Katell Bosser von mampreneurs.ch zukünftige Firmengründerinnen: «Man weiss im Voraus nie, welche Mutter mit ihrer Firma Erfolg haben wird und welche nicht. Manchmal ist die Idee grossartig, die Person aber zu unorganisiert. Oder die Idee scheint nicht besonders originell, die Mutter ist aber wahnsinnig engagiert und gut vernetzt.» Die Mompreneurs, die wir porträtierten, sind in ganz unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Von der Neugründung bis zur etablierten Firma ist alles dabei. Zu denen, die die kritischen fünf Jahre überstanden haben, gehört Racha Fajjari. Sie ist ein Beispiel, wie erfolgreich Mompreneurs mit der nötigen Disziplin und einer guten Geschäftsidee sein können. Trotzdem gibt sie sich bescheiden: «Meinen Erfolg verdanke ich der Solidarität anderer Mamis. Es ist wahnsinnig, wie mich diese unterstützt und weiterempfohlen haben. Ohne sie wäre Mamalicious nicht möglich gewesen.»

Racha Fajjari (32): Mit Mamablog und Onlineshop Zum Erfolg

Homeoffice: Alltag für Mompreneur Racha Fajjari und ihrem Sohn Maximilian.

Homeoffice: Alltag für Mompreneur Racha Fajjari und ihrem Sohn Maximilian.
http://www.coopzeitung.ch/Start_up_+Mama+arbeitet+von+zu+Hause+aus Homeoffice: Alltag für Mompreneur Racha Fajjari und ihrem Sohn Maximilian.

«Als ich vor sechs Jahren mit Maximilian schwanger war, eröffnete sich mir eine neue Welt», sagt Racha Fajjari (32). Sie las Bücher über Schwangerschaft und Geburt. Diese Informationen waren ihr jedoch zu einseitig. «Mir fehlten Erfahrungswerte anderer Mamis, ich wollte mich mit jemandem austauschen.» So begann die junge Frau ein Internet-Imperium aufzubauen. Sie gründete die Facebook-Gruppe «Mamalicious». Gleichzeitig startete sie ihren Onlineshop babylicious.ch.
Dank gutem Händchen für Social Media folgten auf «Mamalicious» bald diverse Untergruppen. Insgesamt 15 Gruppen mit über 35 000 Mitgliedern zählt das «Mamalicious»-Reich inzwischen auf Facebook.
Fajjari war auf Unterstützung angewiesen, sie holte ihre Partnerin Nadia Kropf an Bord.
Nach einem Jahr versuchte sie ihre Ideen zu monetarisieren. Sie gründete den Mamalicious Market, der Unternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Waren zur Hälfte des Preises zu verkaufen. Es folgte der Blog mamalicious.ch und die Secondhand-Plattform Mamalicious Jumbler. «Mir war es wichtig, dass ich von zu Hause aus arbeite, solange mein Sohn noch nicht in die Schule geht. Homeoffice ist für mich ein Luxus, das Büro habe ich nie vermisst», sagt Fajjari. Sie ist überzeugt, dass sich ihr Beruf positiv auf die Entwicklung ihres Sohnes ausübt. «Schliesslich mache ich das auch für ihn. Ich hoffe, wenn er gross ist, wird er stolz auf mich sein!»

Zur Webseite: Mamalicious
 

Julie Tai Suhner (34): Kindermöbel und Teppiche

Die Designskin-Möbel dienen den beiden Söhnen von Julie Tai Suhner als Spielplatz.

Die Designskin-Möbel dienen den beiden Söhnen von Julie Tai Suhner als Spielplatz.
http://www.coopzeitung.ch/Start_up_+Mama+arbeitet+von+zu+Hause+aus Die Designskin-Möbel dienen den beiden Söhnen von Julie Tai Suhner als Spielplatz.

Dass Julie Tai Suhner (34) zur Mompreneurin wurde, verdankt sie ihrer Leidenschaft für Playmobil. Als ambitionierte Sammlerin wurde sie 2015 an die Spielwarenmesse in Nürnberg eingeladen. Ein Privileg, das normalerweise denjenigen vorbehalten ist, die in der Spielzeugbranche arbeiten.
Dort entdeckte sie die Produkte von Designskin. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie wollte die flexiblen Kindermöbel und Teppiche der südkoreanischen Firma unbedingt für ihre Söhne kaufen. «Doch meine einzige Möglichkeit, an diese Produkte zu kommen, war, sie selber in der Schweiz und dem Rest Europas zu vertreiben», erzählt die Mutter von zwei Buben (3 und 4) aus Pully VD.
Für Julie Tai Suhner war es besonders wichtig, dass sie die Produkte über das Internet verkaufen kann: «Ich arbeite auch zwei Tage pro Woche als Juristin. Eine Boutique zu eröffnen kam für mich nicht infrage.» Dank Internet kann sie von zu Hause aus arbeiten – etwa wenn ihre Söhne in der Krippe sind.

Zur Webseite: Designskin
 

Coralie Petersen (37): Stoffwindeln fürs Tessin

Coralie Petersen aus Massagno TI mit ihrem jüngsten Sohn James (4 Monate).

Coralie Petersen aus Massagno TI mit ihrem jüngsten Sohn James (4 Monate).
http://www.coopzeitung.ch/Start_up_+Mama+arbeitet+von+zu+Hause+aus Coralie Petersen aus Massagno TI mit ihrem jüngsten Sohn James (4 Monate).

Als Französin im Tessin musste sich Coralie Petersen (37) neu erfinden. Zuerst arbeitete die Journalistin als Sprachlehrerin. Als sie mit ihrem zweiten Sohn schwanger war, entschied sie sich, ein Jahr Babypause zu machen. «Während dieser Zeit entdeckte ich waschbare Windeln, welche im Tessin praktisch unbekannt waren», erzählt Petersen. Sie war so begeistert, dass sie sich entschied, diese über einen Onlineshop zu vertreiben – so entstand «Les Petits Hiboux» im November 2014.
«Ich wollte wieder arbeiten, aber trotzdem flexibel sein und Zeit mit meinem kleinen Sohn verbringen», erzählt Petersen. Sie sei mit viel Enthusiasmus bei der Sache und wolle ihren Kunden nur die besten Produkte bieten. Das braucht Zeit: «Ich sitze wirklich sehr viele Stunden vor dem Computer! Da ich mir aber bewusst bin, dass ich an meinem eigenen Projekt arbeite, macht mir das nichts aus.»
Nicht nur die Firma, sondern auch ihre Familie ist inzwischen gewachsen: Zu Timothé (11) und Joshua (2) kam vor vier Monaten der kleine James hinzu.

Zur Webseite: Les Petits Hiboux
 

Zrinka Sanjic (33): Hochzeiten in Kroatien

Zrinka Sanjic arbeitet, wenn ihre Zwillinge Lea und Ema schlafen oder miteinander spielen.

Zrinka Sanjic arbeitet, wenn ihre Zwillinge Lea und Ema schlafen oder miteinander spielen.
http://www.coopzeitung.ch/Start_up_+Mama+arbeitet+von+zu+Hause+aus Zrinka Sanjic arbeitet, wenn ihre Zwillinge Lea und Ema schlafen oder miteinander spielen.

Zrinka Sanjic (33) ist stolze Mama von Lea und Ema und internationale Wedding Planerin. Mit ihrer Firma Marrytale organisiert sie Hochzeiten in der Schweiz und in Kroatien. Ein Job, der wie gemacht ist für die Volketswilerin, die mit sechs Jahren aus Kroatien in die Schweiz kam. «Ich habe die Ausbildung als Wedding Planerin schon in der Schwangerschaft gemacht, mit dem Gedanken, dass ich als Mama in diesem Beruf arbeiten möchte», sagt Sanjic. Die Umstände zwangen sie dazu, diese Idee früher als geplant umzusetzen. Nach der Geburt ihrer Kinder vor gut zwei Jahren suchte sie zunächst eine Stelle im kaufmännischen Bereich, erhielt jedoch nur Absagen. «Als ich dann meine Homepage aufgeschaltet und sofort Anfragen bekommen habe, wusste ich, dass die Selbstständigkeit die richtige Entscheidung war!»
Sanjic arbeitet meist von zu Hause aus – wenn ihre Mädchen schlafen oder miteinander spielen. Bei Terminen am Abend organisiert sie sich mit ihrem Mann Martin: Um Zeit zu sparen, übergibt Sanjic ihm die Kinder an einem bestimmten Ort, er bringt sie wieder zurück ins gemeinsame Zuhause.

Zur Webseite: Marrytale
 

Elena Habicher (38): Ein Stadtführer für Familien

Elena Habicher im Kinderzimmer von Alissa. In Ihrer Freizeit sind sie oft im Theater.

Elena Habicher im Kinderzimmer von Alissa. In Ihrer Freizeit sind sie oft im Theater.
http://www.coopzeitung.ch/Start_up_+Mama+arbeitet+von+zu+Hause+aus Elena Habicher im Kinderzimmer von Alissa. In Ihrer Freizeit sind sie oft im Theater.

Die Idee für Family First, einem Stadtführer für Familien und Kinder, entstand aus einem persönlichen Bedürfnis: «Wir sind alle keine perfekten Eltern. Wir brauchen Inspirationen dafür, was wir mit unseren Kindern unternehmen können», sagt Elena Habicher (38). Die Mama von Alissa (5) hat Wirtschaftsprüfung und Kunst studiert. Aber nicht nur Inspiration sollte ihre Homepage sein. Genauso wichtig wie Ideen zu liefern, war es Habicher, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Eltern austauschen können.
«Ich dachte zuerst daran, Family First in gedruckter Form rauszubringen», erzählt die Zürcherin. Doch sie änderte bald ihre Meinung. In Gesprächen mit Eltern merkte sie, dass die meisten eine Website bevorzugten.
Vor der Lancierung erstellte Habicher einen Business-Plan. Dadurch lernte sie die Stärken und Schwächen ihres Projektes kennen. «Im wahren Leben muss man allerdings flexibler sein», schmunzelt Habicher. Denn in der Zwischenzeit hat sich für die kleine Familie einiges verändert – im November kommt ihr zweites Baby zur Welt.

Zur Webseite: Family First
Zur Webseite: lafamily.ch
  • Erstellen Sie einen Business-Plan. Klären Sie darin ab, welche Rechtsform sich für Sie eignet. Regeln Sie Finanzen, Altersvorsorge und Versicherungen genau.
  • Nehmen Sie sich genügend Zeit, um Ihre Firmengründung zu planen. Nutzen Sie am besten die Zeit der Schwangerschaft dafür.
  • Die Kinderbetreuung muss trotzdem geregelt sein. Geht das Kind in die Krippe, während Sie zu Hause arbeiten? Oder arbeiten Sie, wenn die Kinder schlafen?
  • Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihr Projekt unterstützen. Manchmal braucht es die Hilfe anderer, um sich zu motivieren.
  • Lernen Sie zu delegieren. Als Mutter und Unternehmerin können Sie nicht alles alleine stemmen.
  • Nutzen Sie Ihr Netzwerk.
  • In Kursen lernen Sie alles, was zur Firmengründung nützlich ist: etwa im Kurs «Women Back to Business» an der Universität St. Gallen.

Links zu Kursen:

Zur Webseite der Uni St.Gallen
Zur Webseite von Startups

Zu den Webseiten der portraitierten Mütter:

Zur Webseite von Mamalicious
Zur Webseite von Familyfirst
Zur Webseite Marrytale
Zur Webseite von Designskin
Zur Webseite von Iphpannolinoteca
«

Wie vereinbaren Sie Beruf und Familie?»

Sind Sie Hausmann oder Vollzeitangestellte? Diskutieren Sie hier mit.

Kommentare (13)

Danke für Ihren Kommentar

Enthält dieser Kommentar bedenkliche Inhalte?

Der Text wird geprüft und eventuell bearbeitet oder blockiert.

Ihr Kommentar

Bitte vergessen Sie nicht Ihren Kommmentar.

Bitte geben Sie Ihren Namen an.

Pflichtfeld
Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse an.










Bitte beachten Sie beim Kommentieren unsere Netiquette und gehen Sie respektvoll miteinander um.

Deborah Lacourrège

Redaktorin

Text:
Deborah Lacourrège
Foto:
Heiner H.Schmitt, Gabi Vogt
Veröffentlicht:
Montag 13.06.2016, 00:00 Uhr

Diese Themen könnten Sie auch interessieren:




Login mit Coopzeitung-Profil

schliessen
Fehlertext für Eingabe

Fehlertext für Eingabe

Passwort vergessen?