Der Star am Gewürzhimmel

Nicht nur in der Weihnachtsbäckerei sorgt er für eine spezielle Note. Auch Tees, Konfis oder sogar der Peking-Ente verleiht er den letzten Schliff.

Cosmopolit
Marco Polo brachte den Sternanis um 1275 aus China mit, doch erst 300 Jahre später setzte er sich in England durch. Bei uns ist er allerdings erst seit Ende des 18. Jahrhunderts in Gebrauch.

Volles Aroma
Das Äussere ist aromatischer als der Kern, deshalb wird der Sternanis samt Hülle gemahlen oder verwendet.

Zwei Paar Schuhe
Sternanise sind die Früchte eines asiatischen Magnolienbaumes, Anis gehört zur Familie der Doldenblütengewächse. Was die Gewürze nebst dem Namen aber verbindet, ist das ätherische Öl mit dem Wirkstoff Anethol.

Trittbrettfahrer
Er sieht nur so aus, ist aber nicht als Gewürz geeignet: der Japanische Sternanis. Er ist giftig und wird im Land der aufgehenden Sonne traditionell als Räucherwerk verbrannt.

 

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Text:
Nadine Bauer
Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 05.12.2016, 10:00 Uhr

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