Barocker Superfood

Während Studentenfutter früher ausschliesslich von den Bürschlis der Oberschicht geknabbert wurde, ist der Snack heutzutage für jeden erschwinglich.

Aha!
Der Name stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Damals war der Mix aus Rosinen und teuren Mandeln Nervennahrung und Anti-Kater-Mittelchen für reiche Studenten.

Energiebündel
Nüsse enthalten ausserdem diverse B-Vitamine, Folsäure, Magnesium und Eisen. Das alles macht zwar nicht klüger, aber liefert eine Portion Energie.

Zugreifen erlaubt
Zwar liegt der Fettgehalt der Nüsse (je nach Sorte) zwischen 40 und 70 Prozent, doch handelt es sich hierbei um vorwiegend wertvolle ungesättigte Fettsäuren.

Mal anders
Studentenfutter als Brotaufstrich? So gehts: Rosinen über Nacht einweichen. Nüsse in einer Pfanne rösten, dann mit einem Teil des Einweichwassers pürieren. Mit Zimt und Nelkenpulver abschmecken!

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Nadine Bauer

Redaktorin

Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 21.08.2017, 10:51 Uhr

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