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Rettungsring

Am 31. März ist World Backup Day. Doch Backups sollten Sie mehr als einmal jährlich machen. Unter Windows zum Beispiel eine Systemabbildsicherung, um Dateien, Programme, Einstellungen und das Betriebssystem zu sichern.

Nicht nur für den Fall, dass Sie das neue Windows 10 testen und bei Nichtgefallen wieder zu einer Vorläuferversion zurückkehren wollen, lohnt es sich, Ihr gegenwärtiges Betriebssystem, die Einstellungen, Programme und Dateien zu sichern. Windows bietet für diesen Fall ein systemeigenes Assistenzprogramm, um ein Systemabbild zu erzeugen. Ein solches speichern Sie am besten auf einer externen Festplatte. Denn erstens braucht dies meistens reichlich Platz, und zweitens sind Sie so auch abgesichert, falls die Festplatte im Computer nicht mehr funktioniert.

Mehrfach absichern

Die Erfahrung zeigt: Es ist nicht immer sicher, dass sich ein System mit all seinen Einstellungen und Dateien sauber wiederherstellen lässt. Deshalb ist es sinnvoll, ein Systemabbild zu erstellen und wichtige Dateien noch einmal zusätzlich auf einem externen Speicher abzulegen. So sind im schlimmsten Fall vielleicht die individuellen Einstellungen weg, die Dateien aber sind wenigstens noch da.

Wer keine Windows-Installations-CD besitzt, weil das Betriebssystem vorinstalliert war, sollte sich sicherheitshalber umgehend einen Reparatur-Datenträger brennen. Wie das geht, erfahren Sie unter dem Reiter «Reparatur-Datenträger».

Systemabbild von Windows

Den systemeigenen Assistenten zum Erzeugen eines Abbildes finden Sie unter Windows 7 in der Systemsteuerung im Startmenü. Unter «System und Sicherheit» befindet sich unter «Sichern und Wiederherstellen» die Option «Systemabbild erstellen».

Unter Windows 8 und 8.1 führen Sie den Mauszeiger in der unteren rechten Ecke auf den Bildschirm und klicken Sie im eingeblendeten Menü auf Suche. In das Suchfeld geben Sie «Dateiversionsverlauf» ein und wählen diesen an. Darunter finden Sie die Option «Systemimagesicherung».

Für Windows 10 starten Sie die Systemabbildsicherung, indem Sie via Rechtsklick auf den Startknopf die Systemsteuerung über den ent?sprechenden Menüeintrag aufrufen und dort unterhalb von «System und Sicherheit» auf «Sicherungskopien von Dateien mit dem Dateiversionsverlauf speichern» klicken. Wählen Sie dann in der linken Spalte unten «Systemabbildsicherung» und klicken Sie im folgenden Fenster auf «Systemabbild erstellen».

 

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Wer keine Windows-Installations-CD besitzt, weil das Betriebssystem vorinstalliert war, sollte sich sicherheitshalber umgehend einen Reparatur-Datenträger (z.B. CD/DVD, USB-Stick o.ä.) anlegen.

Wenn Sie unter Windows 7 eine Windows-Installations-CD oder -DVD brennen wollen, finden sie diese Option unter Systemsteuerung > System und Wartung > Sichern und Wiederherstellen > Systemreparaturdatenträger erstellen.

Unter Windows 8.1 befindet sich diese Möglichkeit unter Systemsteuerung > System und Sicherheit > System >Wiederherstellungslaufwerk erstellen.

Für eine allfällige Neuinstallation des Betriebssystems sollte man den Lizenzschlüssel für das Betriebssystem zur Hand haben. Denn bei einer Neuinstallation muss Windows in der Regel mit dem Schlüssel aktiviert werden. Dieser befindet sich meist auf einem Aufkleber am Gerät, der Verpackung oder der Gebrauchsanleitung und hat dieses Format: XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX.

In grossen Dimensionen

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Annina Striebel

Redaktorin

Foto:
 Getty Images, zvg
Veröffentlicht:
Montag 28.03.2016, 15:59 Uhr

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