Ist der Standortzugriff auf Ihrem Handy ein- oder ausgeschaltet?

Via Messenger ausspioniert

Nachrichten mit Messengern versenden ist zwar sehr komfortabel, leider ermöglichen sie aber auch die Überwachung anderer Menschen.

Mit Messengern wie Whatsapp können Sie schnell und einfach eine Verabredung im Café vereinbaren oder den Freunden ein Foto aus der Badi schicken. Doch das hat seinen Preis, denn Whatsapp beispielsweise nimmt es mit dem Datenschutz nicht so genau. Wer den Messenger auf seinem Smartphone installiert hat, gibt seinen aktuellen Online-Status automatisch jedem preis, der dessen Handynummer besitzt. Dazu muss man diese einfach in die Kontaktliste aufnehmen und ein Chatfenster öffnen. Die andere Seite bekommt davon nichts mit. So lässt sich das Nutzungsverhalten oder im Extremfall der gesamte Tagesablauf einer Person überwachen. Leider lässt sich der Online-Status auch in den Datenschutz-Einstellungen nicht verbergen.

Was man verbergen kann

Sehr wohl unsichtbar machen lässt sich aber beispielsweise der Online-Zeitstempel, der rückwirkend anzeigt, wann eine Person das letzte Mal online war. Genauso verstecken können Sie auch das Profilbild oder den Aktivitäten-Status (nicht mit dem Online-Status verwechseln). Die Sichtbarkeit lässt sich so einstellen, dass jeder, nur die Kontakte oder niemand etwas sieht. Aber Achtung: Diese Einstellungen gelten auch umgekehrt: Was die Kontakte von Ihnen nicht sehen dürfen, können Sie bei diesen nicht verfolgen.

Messenger petzen

Nicht jeder will, dass der Absender sofort weiss, wenn man eine Nachricht geöffnet hat. In der Standard-Einstellung lässt sich aber genau das verfolgen: Der Absender kann anhand eines zweiten blauen Häkchens neben der versendeten Nachricht erkennen, ob der Empfänger diese bereits gelesen hat. Um das zu verhindern, können Sie die Lesebestätigung in den Datenschutz-Einstellungen deaktivieren. Auch hier gilt aber das Gegenseitigkeits-Prinzip.

Whatsapp ist nicht allein

Doch nicht nur Whatsapp, auch andere Messenger wie Google Hangouts oder der Facebook Messenger lassen eine Überwachung anderer zu. So fand der Harvard-Informatik-Student Aran Khanna heraus, dass Letzterer die Standortdaten von Nutzern weitergibt. Die Angaben waren laut Khanna bis auf einen Meter genau (mehr dazu online). Die mögliche Konsequenz: Der Spion im Smartphone oder Tablet wäre Realität.

Whatsapp-Parodie: 10 Arten von nervigen Whatsapp-Usern!

(auf Youtube, von «Joyce»)

Brillantes Bild

Der LG 55EC930V OLED Curved zeigt feinste Farbnuancen und Details. Massgeblich dafür verantwortlich ist das OLED-Display. Seine organischen LED-Bildpunk-te ermöglichen einen höheren Kontrast, was zu einer besseren Brillanz des Bildes und einem tiefen Schwarzwert führt. Der Fernseher bietet Full-HD-Auflösung, wahlweise auch in 3-D – dafür liefert der Hersteller zwei passende Brillen mit. Aufnahmen können auf USB-Speichern abgelegt werden. Für externe Geräte gibt es vier HDMI-Anschlüsse und einen Scart-Anschluss. Den TV steuert man per Fernbedienung oder Sprach- und Gestensteuerung.

LG 55EC930V OLED Curved TV für Fr. 2599.– bei Interdiscount erhältlich.

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Spektakuläre Rennen

Der Spieler wählt ein Motocross-Bike aus und muss versuchen, damit so schnell und spektakulär wie möglich ans Ziel zu kommen. Die mehr als 70 Levels fordern den Spielern alles ab, mehrere Modi halten den Spielspass auf hohem Niveau. Natürlich lassen sich die Fahrzeuge aufrüsten, um bessere Zeiten erreichen zu können oder dem Zweirad eine coolere Optik zu verpassen. Die schön gestaltete 3-D-Grafik überzeugt ebenso wie die Steuerung. Für kurze Pausen zwischendurch ist das Motocross-Rennspiel wegen des teilweise fordernden Gameplays aber eher weniger geeignet.

«Trial Xtreme 4» ist kostenlos für iOS- und Android-Geräte erhältlich (bietet In-App-Käufe an).

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Text:
Michael Benzing
Foto:
Keystone (Montage), zVg
Veröffentlicht:
Montag 15.06.2015, 17:01 Uhr

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