1 von 4


Die 23-jährige Cristina Monti hat einen speziellen Personal Trainer: ihr Smartphone!

Bilder machen und hochladen ist mit nur einem Gerät möglich.

Das Smartphone hilft heute mit Apps bei der Musikrecherche und dient als Mediaplayer.

Dank Smartphone können wir unterwegs über das Mobilnetz online gehen.

Voll mobil: Unterwegs mit Apps

Rund sieben von zehn Schweizern haben ein Smartphone. Viele können sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Wie das Smartphone den Alltag bestimmt, zeigt Cristina Monti.

Cristina Monti aus Cadenazzo TI kann nicht mehr ohne. Die 23-jährige Coiffeuse ist ein so- genannter Smartphone-Geek: Sie baut in ihrem Leben ganz auf die technische Unterstützung durch die modernen Kleinstcomputer, die Smartphones. Cristina setzt keinen Fuss vor die Tür, ohne sich vorher mithilfe ihrer wichtigsten Programme (Apps) zu informieren. Sei es über das Wetter, den Fahrplan oder die Absichten ihrer Freunde. Doch was heisst hier, sie setzt keinen Fuss vor die Tür? Ihr Smartphone ist sogar dafür verantwortlich, dass sie morgens aufsteht. «Ich habe 62 Apps auf meinem Handy installiert und brauche sie auch praktisch alle!», sagt die junge Frau mit dem roten Haar. «Das ist typisch für die junge Generation, die mit den elektronischen Geräten aufgewachsen sind», meint Unternehmensberater Davide Gai. Der Tessiner Internet-Fachmann beschäftigt sich intensiv mit dem sogenannten «Digital Life», also dem Leben in der digitalen Welt. «Dank Smartphone können wir auf zahlreiche Instrumente verzichten. Wir haben alles Nötige in einem kleinen Gerät mit dabei.» Wir haben Cristina einen Tag lang begleitet, um zu sehen, wie das Smartphone ihre Lebensgewohnheiten bestimmt.

In den Startlöchern

Der Tag beginnt mit dem Smartphone als Wecker. Der Weckruf: Cristinas aktuelles Lieblingslied, «Contra La Corriente» von Marc Anthony. Im Unterschied zum klassischen Wecker ist man beim Smartphone frei in der Wahl des Weckrufs. «Noch vor dem Aufstehen kontrolliere ich den Wetterdienst, die Mails und Verabredungen des Tages am Smartphone», erklärt Cristina. Schliesslich muss sie wissen, was sie anziehen soll und welche Termine anstehen. Dann wirft sie noch einen Blick in die sozialen Netzwerke: Facebook, Instagram und Twitter. Dort erfährt sie, was ihre Freunde seit dem Vortag alles getan haben. Nach dem Aufstehen steht Morgengymnastik an – unter Anleitung des Smartphones selbstverständlich. «Für die täglichen Fitnessübungen habe ich eine App namens ‹30 Day Fitness Challenges›», erzählt Cristina. Sie legt das Handy auf den Boden, schaut sich am Smartphone die vorgeturnte Übung an und macht sie nach. «Dank der App fühle ich mich irgendwie motivierter, jeden Tag die Übungen zu machen», erklärt sie – und zeigt stolz die lange Liste mit geleisteten Trainingseinheiten und verbrannten Kalorien.

Planen mit Apps

Zahlreiche Fahrplan-Apps erleichtern das Reisen.

Zahlreiche Fahrplan-Apps erleichtern das Reisen.
http://www.coopzeitung.ch/Voll+mobil_+Unterwegs+mit+Apps Zahlreiche Fahrplan-Apps erleichtern das Reisen.

Nach dem sportlichen Tagesbeginn ist es Zeit, rauszugehen. Cristina hat heute frei, ideal für eine Burgtour in Bellinzona. Ihr Freund Mattia hat auch frei. «Ich sag ihm, er soll mit dem Zug zu mir kommen», meint Cristina. Dazu macht sie einen Screenshot des Fahrplans von ‹SBB Mobile› und schickt ihn per ‹WhatsApp› an Mattia. Die Aussage ist klar: «Steig in die S-Bahn um 10.25, dann bist du um 10.29 bei mir!» Die SBB-App ist übrigens eine der am meisten heruntergeladenen Apps der Schweiz. Und «WhatsApp» der beliebteste Kurz-Nachrichtendienst. Er könnte mitverantwortlich sein für eine Entwicklung, die Davide Gai beobachtet: «In der Deutschschweiz gehen die Schülerinnen und Schüler oft nicht mehr mit dem Velo zur Schule, weil sie in öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Smartphone herum- hantieren können.»

http://www.coopzeitung.ch/Voll+mobil_+Unterwegs+mit+Apps Voll mobil: Unterwegs mit Apps
«

Ich habe 62 Apps auf meinem Handy und brauche sie alle.»

Cristina Monti, Smartphone-Fan

Unterwegs in Bellinzona

In der Zwischenzeit haben sich Cristina und Mattia im Stadtzentrum von Bellinzona getroffen. Bei den Schlössern benutzen die beiden die App «Welterbe Ticino CH»: ein elektronischer Führer mit Detailinfos, Audio- und Videomaterial zu den Sehenswürdigkeiten um die Weltkulturerbe-Stätten des Kantons Tessin. Ähnliche Guide-Apps gibt es praktisch für alle bekannten Sehenswürdigkeiten weltweit. Einige davon lassen sich auch offline nutzen. «Das ist vor allem für Touristen praktisch, weil sie sonst teure Internet-Nutzungs-Gebühren zahlen müssten», erklärt Cristina. Sie hat während des Tages ein paar Schnappschüsse gemacht. Die will sie nun ihren Freunden zeigen. Sie lädt die Bilder mit der Instagram-App ins Web hoch. «Instagram ist ein soziales Netzwerk, auf dem man Fotos teilen kann», erklärt uns Cristina. Täglich werden geschätzt eine halbe Milliarde Fotos hochgeladen. Nach der Burgtour beschliessen Cristina und Mattia den Tag in einem Bistro. Es läuft Musik im Hintergrund. «Hey, dieses Lied suche ich schon seit Ewigkeiten!», ruft Cristina. Sie nimmt ihr Smartphone in die Hand und startet die App «Track ID». Nach nur wenigen Sekunden erkennt das Programm das Lied. Cristina könnte nun, wenn sie will, den Song auf ihr Smartphone herunterladen oder einen Musik-Streaming-Dienst benutzen, um ihn zu hören.

Entspannen am Abend

Während Cristina nun auf ihren Zug wartet, der sie nach Hause bringt, hält sie sich mit der App ‹Newscron› über das Weltgeschehen auf dem Laufenden. Damit kann sie ihre Nachrichtenbedürfnisse individuell einstellen. «Manchmal sehe ich über die App ‹Zattoo› auch fern», meint Cristina.

Nachtruhe

Endlich ist Cristina wieder zu Hause und macht sich bettfertig. Morgen muss sie früh aufstehen. Das heisst, so rasch wie möglich einschlafen. Doch damit hatte Cristina oft Mühe. «Bis ich eine App gefunden habe, die mir hilft: Bei ‹Relax and sleep› kann man die Dauer einstellen und ein Hintergrundgeräusch wählen, das beim Einschlafen helfen soll.» Das geht vom Schnurren einer Katze über Windgeräusche bis hin zu Wellengeplätscher. Gute Nacht, Cristina.

Fazit des smarten Tages

Der Vorteil von Smartphones liegt darin, dass sie ein Alles-in-einem-Gerät sind und viele Dienste bieten, die uns den Alltag erleichtern. Einige sind kostenlos, sie haben aber dennoch einen Preis: unsere Privatsphäre. Smartphone-Nutzer geben den Herstellern der Geräte und Anbietern der Programme viele Daten bekannt, mehr als sie ahnen. Sie erfahren zum Beispiel, mit wem wir in Kontakt treten, welche Webseiten wir besuchen, wonach wir suchen, welche Nummern in unserem Adressbuch gespeichert sind oder wie viel wir uns bewegen. Tragbare Gadgets liefern inzwischen Daten über unser Bewegungsprofil. Krankenkassen und Versicherungen zum Beispiel sind sehr an unserem Lebenswandel interessiert. Diese Daten lassen sich trefflich nutzen. Sie bestimmen künftig vielleicht über die Höhe der Autoversicherung oder Krankenkassenprämie oder darüber, ob wir kreditwürdig sind, sagte erst kürzlich Yvonne Hofstetter, Expertin für künstliche Intelligenz, im Tages-Anzeiger. Wer also glaubt, er hätte nichts zu verbergen, denkt naiv.

Smartphone: Es dominiert nur temporär

Mobile Technik An der ETH Zürich wird auch zu Smartphones und Anwendungsbereichen geforscht. Mit einem Forscher im Interview wagen wir ein mögliches Zukunftsszenario.

Professor Otmar Hilliges forscht an der ETH Zürich zur Interaktion zwischen Mensch und Technik. Kürzlich entwickelte ein Masterstudent mit Hilliges’ Forschungsgruppe eine App, dank der handelsübliche Smartphones mit ihrer Kamera Gesten erkennen und sich durch sie steuern lassen. Die App ist bisher nur für die Forschung zugänglich.

Otmar Hilliges, Professor und Forscher an der ETH Zürich

Otmar Hilliges, Professor und Forscher an der ETH Zürich
http://www.coopzeitung.ch/Voll+mobil_+Unterwegs+mit+Apps Otmar Hilliges, Professor und Forscher an der ETH Zürich

Steuerung durch Gesten – ist das die Zukunft der Bedienung mobiler Geräte?
Es muss nicht unbedingt die Gestensteuerung sein, auch die Spracherkennung macht grosse Fortschritte. Und es gibt intensive Bemühungen, die elektromagnetischen Wellen der Hirnaktivität zu messen, also direkt unsere Ge-danken zu lesen. Was sich durchsetzen wird, ist schwer zu sagen – ich vermute eine Kombination.

Was bedeutet dies praktisch?
Dass wir unterschiedliche Sensoren am Körper tragen oder in der Umgebung haben werden, die unsere Aktivität ständig aufzeichnen. Algorithmen gleichen die Daten miteinander ab und berechnen, was wir machen wollen. So müssten wir kaum noch direkt eine aktive Eingabe machen.

Wie könnte die Gestensteuerung konkret funktionieren?
Ich kann mir vorstellen, dass wir eine Datenbrille aufhaben und subtile Gesten ausführen, die andere gar nicht wahrnehmen. Das ist mit den heutigen Techniken noch nicht möglich, aber wir arbeiten Schritt für Schritt daran, die Gestenerkennung effizienter und präziser zu machen. Die Gesten, die wir heute schon erkennen können, sind vermutlich nicht die, die man langfristig in einem arbeitsspezifischen Kontext brauchen kann. Vom praktischen Nutzen sind wir noch einige Jahre entfernt.

Ihre App funktioniert mit handelsüblichen Smartphones. Wie muss man sich das Smartphone in zehn Jahren vorstellen?
Ich glaube, dass das Smartphone in seiner heutigen Form in zehn Jahren vielleicht gar nicht mehr existiert. Momentan zeigt sich ein Trend in Richtung verteilte Sensorik, verteilte Ausgabe. Smartwatches sind nur ein Beispiel.

Wie sieht es denn aus damit?
Es wird interessant sein zu sehen, ob diese sich in ähnlichem Masse etablieren werden wie das iPhone vor fast zehn Jahren. Ich bin ein wenig skeptisch, da sich die Technik in den Modesektor vorwagen muss, denn es ist ein sehr individuelles Statement, was ich am Körper trage. Ich sehe, dass viele Konzerne unterschiedliche Dinge entwickeln. Es ist damit zu rechnen, dass einer oder mehrere von ihnen ein Rezept finden, um kommerziell erfolgreich zu werden.

Technisch wäre es möglich …
Ja. Wir wissen, dass sich immer mehr Rechenleistung in immer kleinere Einheiten packen lässt und Smartwatches in der Grösse einer normalen Armbanduhr realisierbar sind. Das ist nur noch eine Frage von wenigen Jahren. Ob Smartwatches in der momentanen Form erfolgreich sein werden, kann ich nicht sagen.

Wie wichtig ist die Ergonomie?
Sie ist entscheidend. Rechenleistung und Features locken niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Apple hat das am besten gezeigt. Das sieht man an der Art und Wei-se, wie Apple über seine Produkte spricht und neue Produkte einführt. Es geht immer darum, wie der Endnutzer das Produkt wahrnimmt, wie er damit interagiert.

Smartphones messen immer mehr personenbezogene Daten. Ist das nicht heikel?
Ich kann verstehen, dass dies Ängste heraufbeschwört. Viele grosse Unternehmen wissen sehr viel über uns. All diese Daten sind in privater Hand. Dass sich das Rad zurückdrehen lässt, glaube ich nicht. Es ist eine gesellschaftliche Herausforderung, einen Weg zu finden, damit umzugehen.

Schaffen Sie Ordnung

Längst nicht mehr benutzte Anwendungen und anderer Datenmüll belegen Speicherplatz und machen das Smartphone langsam. Regelmässiges Entrümpeln spart Zeit und Raum.Bei Android-Geräten finden Sie die Angabe über die noch vorhandene Kapazität in Einstellungen>Speicher. Hier ist aufgelistet, wie viel Platz von Betriebssystem, Dateien und Apps verwendet wird. Beim iPhone finden Sie die Speicherbelegung unter Einstellungen>Allgemein>Benutzung. Hier lassen sich auch die in der Cloud gespeicherten Daten einsehen.

Löschen oder deaktivieren
Auf einem Android-Gerät gelangen Sie in den Einstellungen auf den Anwendungsmanager. Hier sind alle Apps mit Grössenangabe aufgelistet. Benötigen Sie eine App nicht mehr, wählen Sie sie an und deinstallieren Sie sie. Vorinstallierte Apps können Sie im Anwendungs-manager nur deaktivieren. Beim iPhone lassen sich selbst installierte Apps einfacher löschen: Drücken Sie so lange auf das Symbol der App, bis in dessen oberer linken Ecke ein Kreuzchen erscheint. Tippen Sie dieses zum Löschen an und bestätigen Sie. Tippen Sie die Apps im Benutzungsmenü unter Einstellungen>Allgemein>Benutzung an, erscheint ebenfalls eine Löschoption. Vorinstallierte Apps lassen sich bei Apple-Geräten unter Einstellungen>Allgemein>Einschränkungen deaktivieren.

Via PC und Mac
Für mehr Platz auf Ihrem Smartphone müssen Sie sich nicht von Ihren Daten trennen: Sie können sie einfach auf den Computer verschieben.

Text: Michael Benzing

Smartphone- Foto- Einstellungen

So vielfältig wie die unterschiedlichen Smartphones sind auch die Möglichkeiten ihrer eingebauten Kameras. Darum fassen Sie Mut und probieren Sie einfach mal aus, was Ihre Smartphone-Kamera hergibt. Hier einige Tipps:

  • Schnellzugriffe (auf dem Display eingeblendete Einstellungsoptionen) können Sie individuell unter «Schnellzugriffe bearbeiten» anpassen. Denn nicht alle haben diesbezüglich dieselben Bedürfnisse.
  • Auf den meisten Smartphones lässt sich die Belichtungszeit der Fotos einstellen. Meist ist die automatische Belichtungszeit zwar ganz gut. Sollte dem einmal nicht so sein, können Sie manuell noch etwas nachjustieren. Je länger belichtet wird, desto heller das Bild. Aber: Je länger der Zeitraum der Belichtung, desto grösser das Risiko einer verwackelten Aufnahme.
  • Deswegen gleich die nächste Empfehlung: Schalten Sie den Bildstabilisator ein.
  • Einige Smartphone-Kameras ermöglichen das Einstellen des ISO-Wertes. Dieser beeinflusst die Helligkeit des Bildes. Je höher dieser Wert eingestellt ist, desto heller wird das Bild. Doch Achtung: Mit der Erhöhung des ISO-Wertes kann ein Bild körnig wirken. Machen Sie deshalb vor der finalen Aufnahme ein paar Versuche.
  • Dürfen Sie einmal nicht blitzen, schalten Sie den automatischen Blitz aus. Oder schalten den Blitz manuell ein, wenn Sie ihn benötigen und er nicht automatisch ausgelöst wird.
  • Hinter der Abkürzung «AF» steckt der Fokus-Modus. Hier lohnt es sich für Nahaufnahmen auf Makro umzustellen.
  • Stellen Sie die Auflösung Ihrer Aufnahmen manuell ein. Denn je nach Verwendungszweck braucht es eine höhere Auflösung. Für Facebook-Bilder ist jedoch eine mittlere Auflösung meist ausreichend. Je höher die Auflösung, desto mehr Speicherplatz wird benötigt.
  • Szenenmodi bieten eine praktische Palette auf die Belichtungssituation angepasste Einstellungen (z.B. Dämmerung, Nacht). Praktisch ist zudem der «Sport-Modus» für Aufnahmen von bewegten Motiven.
  • Justieren Sie die Bildqualität. Die meisten Smartphones bieten: «Sehr fein», «Fein» oder «Normal» – je besser die Qualität, desto mehr Speicherplatz braucht das Bild.
  • Unter der Option «Aufnahmemodus» findet sich bei einigen Smartphones eine Panoramafunktion, mit der man mittels Kameraschwenk eine Breitbildaufnahme machen kann.
Text: Annina Striebel

Whatsapp: Die beliebteste Chat-App
Der internetbasierte, plattformübergreifende Instant-Messaging-Dienst ermöglicht den Austausch von Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen zwischen Benutzern von Mobilgeräten wie Smartphones. 

  • kostenlos für einen gewissen Zeitraum, anschliessend zu Fr. 1.– erwerbbar für iOS und Android.
 
 

Facebook: Das Online- Tagebuch
Jeder Benutzer von Facebook verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen sowie Fotos und Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Kommentare zu eigenen Beiträgen des Profil-Inhabers veröffentlichen. Berühmt wurde facebook aber für seinen "Like"- bzw. "Gefällt mir"- Button, mit dem Facebook-Nutzer mit nur einem Klick äußern können, wenn sie etwas befürworten.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android. 
 
 

Instagram: Digitales Fotobuch
Instagram ist eine Foto-und Video-Sharing-App, mit der Nutzer Fotos und Videos erstellen und durch Filter verfremden können, um sie anschließend über das Internet anderen zugänglich zu machen. In Anlehnung an die Kodak Instamatic und Polaroid-Kameras haben mit Instagram gemachte Fotos und Videos eine quadratische Form. Anders wie zum Beispiel bei Facebook, können keine Fotoalbem erstellt werden. Ziel ist die Qulität der Bilder, nicht die Quantität. Bei Doppelklick auf ein Bild, welches einem gefällt, wird dieses mit einem roten Herzchen markiert. 

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android. 
 
 

30 Day Fitness Challenges: Der Online- Fitness-Coach
Diese App bringt den Fitnesstrainer ins eigene Wohnzimmer. Die App bietet 20 verschiedene Fitness- Stufen, eine eigene Zielsetzung und die Möglichkeit seine eigenen Vorschritte auf anderen Netzwerken zu teilen.

  • Die App gibt es zu Fr. 3.– für iOS und Android.
 
 

Newscorn: Überall informiert
Die App ermöglicht europäische Zeitungen und Zeitschriften gratis online zu lesen. Die App kann so personalisiert werden das sie der eigenen Region und bevorzugten Interessen entspricht. Die Nachrichten werden in einem Zeitstrahl, je nach Kategorie (Schlagzeilen, Sport, Business, etc) zusammen gruppiert. 

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.
 
 

Relax and Sleep: Einschlafen leicht gemacht
Aus einer grossen Anzahl an verschiedenen Sounds (Ozeanklänge, Vogelgezwitscher etc.) kann genau die Atmosphäre gewählt werden, damit das Einschlagen gelingt. Die App bietet die Möglichkeit einen Zeitraum festzulegen, in dem der Sound abgespielt werden soll. Anschliessend schliesst sich die App selbst.

  • Die App ist kostenlos für Android.
 
 

SBB Mobile: Den Fahrplan immer dabei
Die App bietet nicht nur alle möglichen Zug- Verbindungen, sondern zeigt die Verspätungen der einzelnen Züge auch minutengenau an. Zudem können Billette auch online erworben werden. 

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.
 
 

Track ID: Sofort den gehörten Song herausfinden
Die App erkennt sowohl Songtitel, Interpret und Albumnamen. Die App ist geeignet für alle, die im Radio, im Einkaufszenter etc. einen Song hören und wissen möchte, wie dieser heisst oder von wem der Song ist. Die Alternative zu dieser App ist Shazam.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.
 
 

Twitter: Die Diskusions- App
Mit dieser App werden telegrammartige Kommentare verfasst und online gestellt. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet. Diese dürfen maximal 140 Zeichen aufweisen.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.

Zattoo: Der TV für unterwegs
Die App ermöglicht die Übertragung von Fernseh- und Radiokanälen über das Internet. Der Dienst kann nach vorheriger Registrierung kostenlos genutzt werden. Der Dienst ist zur Zeit in der Schweiz und in Deutschland verfügbar, außerdem in Dänemark, Spanien, dem Vereinigten Königreich und Frankreich.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.




Coop App-Welt



Supercard von Coop: Superpunkte sammeln
Die Supercard App steht Ihnen in drei Sprachen (DE, FR, IT) zur Verfügung.Sobald Sie sich in der App mit Ihrer Supercard Nummer und der PIN angemeldet haben, haben Sie Ihren Supercard Barcode immer dabei. Damit können Sie direkt Punkte sammeln und einlösen. Bei Ihrem nächsten Einkauf in den Coop Verkaufsstellen* zeigen Sie einfach per iPhone den Supercard Barcode an der Kasse vor.
Auch können Sie mit der App digitale Bons ganz bequem von unterwegs aktivieren und auf Ihre Supercard laden. Durch vorzeigen Ihrer Supercard können die Rabattbons schon beim nächsten Einkauf eingelöst werden.

*Einsatz des Supercard Barcodes:
An den Kassen wird nur die offizielle Coop Supercard App akzeptiert, welche die Barcode-Seite mit dem aktuellen Datum, der laufenden Uhrzeit sowie der rotierenden Supercard zeigt.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.

Mondovino von Coop: Der Weinratgeber
Mit der Mondovino-App erhalten Sie detaillierte Weininformationen zu über 1'200 Weinen sowie einen Überblick über die aktuellen Aktionsweine. Als Mondovino-Mitglied profitieren Sie von digitalen Bons und Rabatten. Mit der Mondovino-App können Sie persönliche Notizen zu Ihren Weinen ablegen. Praktisch ist ausserdem die Wein-Scan-Funktion: Scannen Sie – bei Freunden, zu Hause oder direkt in Ihrer Coop Verkaufsstelle – den Barcode Ihres Coop-Weines und erfahren Sie unter anderem mehr über den Geschmack des Weines und zu welchen Speisen er passt.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.

Coop Hello Family: Der Familienclub
Die Hello Family App steht Ihnen in drei Sprachen (DE, FR, IT) zur Verfügung. Mit der Coop Hello Family App können Sie auch unterwegs von Ihren Clubvorteilen profitieren: Entdecken Sie familienfreundliche Angebote und nutzen Sie attraktive Aktionen.
Aktivieren Sie Ihre Wunschbons auf Ihrem Smartphone. Die Bons werden automatisch auf Ihrer Supercard gespeichert und beim nächsten Einkauf direkt eingelöst. Ihre Supercard finden Sie ebenfalls in der App.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.

coop@home: Online Einkaufen
Für den Einkauf bei Coop an jedem Ort und zu jeder Zeit mit Ihrem iPad/iPhone/Androidgerät. Lieferung in die gesamte Schweiz und nach Liechtenstein bis vor Ihre Haustür.

  • 13'000 Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs
  • Jede Woche attraktive Aktionen mit bis zu 50%
  • Mehr als 1'200 Jahrgangsweine aus aller Welt
  • Schenken leicht gemacht mit dem Blumen- und Geschenkshop
  • Scannen des EAN Strichcode und schon wird das Produkt angezeigt
  • Meine Produkte - zeigt unter MyCoop die 60 meist gekauften Artikel
  • Speichern von individuell bezeichneten Einkaufslisten
  • Einfaches Zufügen von Produkten in eine Einkaufsliste direkt ab Detailansicht

 

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.

Coop Geschenkkarten-App: Elektronisch schenken
Mit der Coop Geschenkkarten-App bezahlen Sie und sammeln Superpunkte mit dem Smartphone statt dem Portemonnaie.

Und so funktioniert's:

  • Kaufen Sie sich die Geschenkkarte «Für's bargeldlose Bezahlen» (Wert CHF 50.-) in einem der Coop Supermärkte oder online bei coop@home.*
  • Laden Sie die Geschenkkarten-App herunter und öffnen Sie die App und scannen Sie den Strichcode auf der Kartenrückseite und geben Sie den aufgedruckten PIN-Code ein.
  • Fügen Sie Ihre Supercard in diese App und Sie können diese - zusätzlich zur «digitalen» Geschenkkarte - bei jedem Einkauf einfach vorweisen und Superpunkte sammeln!
  • Starten Sie die App und weisen Sie den Supercard- (falls integriert) sowie Geschenkkarten-Strichcode beim Bezahlen dem Kassenpersonal zum Einscannen vor.

* Hinweis: Leider ist der Kauf oder das Aufladen der Geschenkkarte via App aus Sicherheitsgründen derzeit noch nicht möglich. Coop arbeitet diesbezüglich mit den Zahlungsanbietern an Lösungen.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.

Coop iApp: Coop Einkaufs-Infos
Die Coop iApp bietet Ihnen alle wichtigen aktuellen Informationen, die Ihnen das Einkaufen im Geschäft erleichtern. Folgende Funktionen und Informationen stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Supermarkt Aktionen, Neuheiten und Superpunkte-Angebote; Publikation jeweils am Sonntag, 7.00 Uhr
  • Einkaufszettel mit variabler Artikelanordnung innerhalb der Liste sowie Barcode-Scanning aus über 40'000 Produkten
  • Standortsuche mit Öffnungszeiten und für alle Coop Läden
  • Top Weine des Monats
  • Rezept der Woche aus der Coopzeitung mit Video und weitere 1'000 Rezepte
  • Superpunktstand
  • Die App ist kostenlos für iOS.

passabene von Coop: Produkte selbst scannen
Jetzt können Sie passabene auch auf dem iPhone nutzen. Eine genaue Anleitung finden Sie im App-Store. Die App ist in über 16 Verkaufsstellen verfügbar. Nach Coop Verkaufsstellen mit passabene können Sie unter diesem Link suchen.

Vorteile der App:

  • Direkt mit Ihrem iPhone die Artikel im Laden einscannen
  • Preiskontrolle - Sie sehen jederzeit das Total Ihres Einkaufs
  • Keine Warteschlange mehr an der Kasse
  • Die App ist kostenlos für iOS.

Coop Pronto: Tankstellen und Shops finden
Welcher Coop Pronto ist in Ihrer Nähe, welcher hat aktuell geöffnet, wo gibt es Coffe to go? Alle diese Fragen und viele andere mehr beantwortet Ihnen der «Coop Pronto Finder» auf Ihrem iPhone.

  • Alle Pronto Shops und Tankstellen in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein schnell und einfach finden
  • Suchmöglichkeit nach Treibstoffart (Bleifrei 95/98, Diesel, Erdgas, Biogas), Dienstleistungen (Car-Wash, Coffee to go etc.) sowie nach speziellen Standorten (Shops an Autobahnen, Tankstellen bei Ein- und Ausfahrten von Autobahnen)
  • Die App ist kostenlos für iOS.

Interdiscount: Einkaufs-App
Kaufen Sie immer und überall Ihr Wunschgerät direkt aus den Angeboten von interdiscount.ch ein. Lassen Sie sich Ihren Einkauf bequem nach Hause liefern oder in eine der 200 Interdiscount Filialen zum Selbstabholen:

  • Verfügbarkeits-Check
  • Filialfinder
  • Spezielle Angebote und Promotionen
  • Verschiedene Bezahlmöglichkeiten
  • Die App ist kostenlos für iOS.

Fust: Sparkarten-App
Ihr iPhone wird zur Sparkarte. Kaufen Sie bei Fust Ihr Zubehör- und Verbrauchsmaterial für Elektro-Haushalt und MultiMedia und sammeln Sie Gutscheine für weitere Einkäufe:

  • Sparkarten-Ausweis
  • Sparkarten Zwischenstände anschauen und Sparziel abfragen (wie viel braucht es noch bis zum nächsten Gutschein)
  • Gutscheine anzeigen und einlösen
  • Fust Filialen suchen inkl. Navigation für Autofahrer und Fussgänger
  • Hotline-Taste: Ihr direkter Draht zur Dipl. Ing. Fust AG
  • Die App ist kostenlos für iOS.

Toptip: Einkaufs-App
Mit der Toptip App können Sie jederzeit Möbel, Accessoires und Leuchten anschauen, vergleichen und direkt bestellen. Sehen Sie die vielfältige Auswahl an Produkten in der Übersicht und lassen Sie sich von Ambientebildern und den Toptip Einrichtungsideen inspirieren. Vorteile:

  • Produktvergleich durch praktische Merkliste
  • Direkte Bestellung zur Heimlieferung oder Selbstabholung
  • Anzeige der nächstgelegenen Toptip Verkaufsstelle
  • Übersichtlich strukturierte Sortimentsanzeige
  • Inspirierende Wohn- und Einrichtungsideen

Die Toptip App ist kompatibel mit iPad und erfordert iOS 5.0 oder neuer.

  • Die App ist kostenlos für iOS.

Lumimart: Einkaufs-App
Die Lumimart App bietet Zugriff auf die grösste Lichtauswahl der Schweiz. Mehr als 2000 Leuchten und Design-Stücke bekannter Labels können Sie anschauen, vergleichen und bestellen. Bei jedem Produkt wird angezeigt, an welchen Standorten es ausgestellt ist. Ein besonderes Highlight ist der Leuchtensimulator: Leuchte auswählen, Raum fotografieren, Leuchte positionieren und sehen, wie die sie bei Ihnen zu Hause wirkt.

Die Lumimart App bietet außerdem folgende Funktionen und Infos:

  • Direkte Bestellung zur Heimlieferung oder Selbstabholung
  • Praktische Merkliste für direkten Produktvergleich
  • Anzeige der nächstgelegenen Lumimart Verkaufsstelle

Die Lumimart App ist kompatibel mit iPad und erfordert iOS 5.0 oder neuer.

  • Die App ist kostenlos für iOS.

Import Parfumerie: Einkaufs-App
Bestellen Sie bequem und schnell von unterwegs im E-Shop. Das gesamte E-Shop-Sortiment der Import Parfumerie via iPhone App. Nie wieder eine Aktion oder Promotion verpassen, das Kundenkonto verwalten, Filialstandorte suchen oder ein bisschen in den Neuheiten stöbern.

  • Die App ist kostenlos für iOS.

Coopzeitung: Kulinarik fürs iPad
Die Coopzeitung macht mit «Coopzeitung essen&trinken» ein digitales Magazin rund ums Kochen mit dem iPad verfügbar. Viele Reportagen, Videos, Tipps und Tricks rund ums Kochen.

  • Wochenrezept mit Bild und Video
  • Reportagen rund ums Kochen
  • Neue Foodprodukte
  • Die App ist kostenlos für iOS.

Coop Grill-Game: Werden Sie Grillmeister
Das Coop Grill Game ist komplett überarbeitet. Neu können Sie Ihre Grillkünste an fünf verschiedenen Locations beweisen. Sammeln Sie dabei Abzeichen und schalten Sie sich eine letzte, geheime Location frei. Achten Sie auf die perfekte Grilltemperatur und darauf, dass Ihnen die Grilladen nicht abhandenkommen. Es warten ausserdem gluschtige Rezepte und Sonderangebote für Ihre Grillparty.

  • Die App ist kostenlos für iOS und Android.

Chromecast Multimediaplayer
Der Chromecast-Stick ermöglicht TVs ohne Internet per HDMI Web-TV-Streaming und mehr. Erhältlich für Fr. 49.95 bei Interdiscount. Das Produkt direkt im Onlineshop bestellen.

 
 

Smartphone-Riese
Das Samsung Galaxy S5 hat eine 16-Megapixel-Kamera. Das Display misst 5,1 Zoll. Das S5 unterstützt 4G und ist zurzeit für Fr.  519.– statt Fr. 649.– bei Fust erhältlich*. Das produkt direkt im Onlineshop bestellen.

 
 

Smartwatch
Die Samsung Gear S ist ein minimalistisches Smartphone im Armbanduhr-Format. Es gibt sie in Schwarz und Weiss. Sie hat einen SIM-Karten-Schlitz. Die Gear S ist für Fr. 399.– bei Interdiscount erhältlich. Produkt direkt im Onlineshop bestellen.

 
 

Switel Smartphone
Das Switel S45D Alpha (mit Android 4.2) hat ein 4-Zoll-Display und Dual-SIM. Erhältlich bei Fust für Fr. 149.90*. Das Produkt direkt im Onlineshop bestellen.

 
 

Das «Notizphone»
Das Samsung Galaxy Note 4 mit 5,7 Zoll super Amoled-Display hat 3GB RAM und 32 GB inter-nen Speicher. Mit Eingabestift, erhältlich für Fr. 748.95 bei Microspot.ch.

 
 

Selfie mit Teleskop-Stange
Mit dem 185 g leichten Selfie-Stick von Rollei gelingen Selfies aus einer Distanz bis 94,5 cm. An seinem Ende ist eine Klemm-Halte-rung. Der Stick hat einen Bluetooth-Aus-löser (kompatibel ab iOS 5.0 und Android 2.3.6). Fr. 79.90 bei Interdiscount. Das Produkt direkt im Onlineshop bestellen.

*Fust-Aktionspreise gültig bis 23. November 2014.

 
01
von
 

 

Kommentare (2)

Danke für Ihren Kommentar

Enthält dieser Kommentar bedenkliche Inhalte?

Der Text wird geprüft und eventuell bearbeitet oder blockiert.

Ihr Kommentar

Bitte vergessen Sie nicht Ihren Kommmentar.

Bitte geben Sie Ihren Namen an.

Pflichtfeld
Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse an.










Bitte beachten Sie beim Kommentieren unsere Netiquette und gehen Sie respektvoll miteinander um.

Text: Jona Mantovan, Gianluca Blefari

Foto:
Sandro Mahler
Veröffentlicht:
Montag 10.11.2014, 16:55 Uhr

Weiterempfehlen:

Diese Themen könnten Sie auch interessieren:



Login mit Coopzeitung-Profil

schliessen
Fehlertext für Eingabe

Fehlertext für Eingabe

Passwort vergessen?