Im Unterwallis verdrängt die Flaumeiche nach und nach die Waldföhre. Forstingenieur Roland Métral beobachtet den Zustand der Bestände des Waldes in der Nähe von Martigny VS. 

Waldwechsel: Die Folgen des Klimawandels

Lange trockene Sommer, Stürme und andere Naturkatastrophen machen dem Schweizer Wald zu schaffen. Er steht vor einer seiner grössten Herausforderungen.

Die globale Erwärmung ist nicht allein verantwortlich für den Rückgang einiger Baumarten. Im Tal von Trient VS hat der Borkenkäfer grosse Nadelholz-bestände heimgesucht.

Die globale Erwärmung ist nicht allein verantwortlich für den Rückgang einiger Baumarten. Im Tal von Trient VS hat der Borkenkäfer grosse Nadelholz-bestände heimgesucht.
http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Die globale Erwärmung ist nicht allein verantwortlich für den Rückgang einiger Baumarten. Im Tal von Trient VS hat der Borkenkäfer grosse Nadelholz-bestände heimgesucht.

Der Duft von Harz und feuchter Erde, das satte Grün der Blätter und die wohltuende Ruhe abseits der Zivilisation – ein Spaziergang im Wald ist Balsam für Leib und Seele. Auf den ersten Blick erscheint uns unser liebstes «Erholungsgebiet» unverändert. Die Tatsache, dass sich in vielen Ländern die Netto-Waldfläche vergrössert, der Wald dichter wird und sich mittlerweile in höhere Lagen ausbreitet, verführt gar zu Optimismus. Auch der Waldbericht 2015, der alle zehn Jahre vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) veröffentlicht wird, bescheinigt ein stabiles Jahrzehnt ohne grössere Schäden. Seit 2005 habe sich zudem seine Schutzwirkung für das Grundwasser und vor Naturgefahren verbessert. Und dennoch: Unser heimischer Wald, der immerhin ein Drittel der Gesamtfläche der Schweiz bedeckt, steht vor einer seiner wahrscheinlich grössten Herausforderung.

Letzte Sommer zu trocken und heiss

Der Solar-Kompass zeigt für einen Standort je nach Jahreszeit die Dauer der Sonnenstunden.

Der Solar-Kompass zeigt für einen Standort je nach Jahreszeit die Dauer der Sonnenstunden.
http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Der Solar-Kompass zeigt für einen Standort je nach Jahreszeit die Dauer der Sonnenstunden.

Grund dafür ist die Klimaerwärmung. Diese verursacht künftig nämlich mehr und mehr Naturkatastrophen wie Waldbrände oder Stürme – man erinnert sich hier an den verheerenden Orkan «Lothar», der 1999 übers Land fegte und über 15 Millionen Bäume knickte. Durch heisse Sommer und längere Trockenperioden könnten gewisse Baumarten an Boden verlieren und sich andere dafür ausbreiten. «Der Sommer 2015 mit seiner Trockenheit, die bis nach Weihnachten anhielt, hat grösste Befürchtungen ausgelöst», bestätigt Christian Küchli (63), Forstingenieur und Mitglied des Steuerungsausschusses des nationalen Forschungsprogramms zur Anpassung des Waldes an den Klimawandel. «Doch der Regen im Januar und der feuchte Frühling haben die Vegetation wieder zum Leben erweckt», erklärt der BAFU-Experte. «Zum Glück, denn sonst hätte der Wald ernsthafte Probleme bekommen.»
«Erhebungen zeigen, dass die Erwärmung rasch zunimmt. Seit 1960 hat sich die Jahrestemperatur um 1,5 bis 2 Grad erhöht», erklärt Roland Métral (61), Forstingenieur und Verantwortlicher für die Bewirtschaftung der Wälder im Unterwallis. Der Autor eines Berichts über die Walliser Wälder und die Klimaveränderung betont, dass sich die Wetterextreme in Zukunft verstärken werden: «Hitzesommer wie 2003 und 2015 dürften ab 2050 zur Normalität werden.»

Nadelbäume werden rar

Forstingenieur Roland Métral während seiner Arbeit. 

Forstingenieur Roland Métral während seiner Arbeit. 
http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Forstingenieur Roland Métral während seiner Arbeit. 

Die gute Nachricht: Der Schweizer Wald wird nicht verschwinden. Selbst dort, wo die Klimaerwärmung schon ihre Auswirkungen hinterlassen hat. «Einige Bäume finden eine Heimat in neuen Höhen- und Klimalagen», so Christian Küchli vom BAFU. Annahmen gehen davon aus, dass etwa Trauben- und Flaumeichen an Boden gewinnen. Diese Eichensorten sind im Gegensatz zu vielen Nadelbäumen fähig, bei längeren Trockenperioden ihre Fotosynthese zurückzufahren und von ihren Wasserreserven zu zehren. Bestände der Rotbuche könnten dagegen zurückgehen. Genau wie die Gemeine Fichte, auch Rottanne genannt, die im Mittelland verschwinden könnte. Wie die Waldföhre an den Walliser Hängen am linken und rechten Rhoneufer. «Gegen Ende Oktober werden wir die Resultate des nationalen Forschungsprogramms Wald und Klimawandel der Öffentlichkeit präsentieren», so der Experte.

Prognose: Mögliche Verbreitung zwischen heute und 2035


Die Herausforderung für die Förster besteht darin, zu erkennen, wie der Wald strukturiert werden muss, damit er den klimatischen Bedingungen von morgen angepasst ist. Schliesslich sind die Bäume, die Ende des Jahrhunderts ausgewachsen sind, jetzt am Keimen. Langjährige Voraussagen, die von Wissenschaftlern auf Basis von verschiedenen möglichen Klimamodellen erstellt wurden, zeigen, dass sämtliche Baumarten von den veränderten Bedingungen betroffen sein werden. «Die Situation eines Baumbestandes hängt aber nicht nur vom Klima ab, sondern auch von der Bodenqualität, den Nährstoffen und der Verfügbarkeit von Wasser», erklärt Christian Küchli. «Erst wenn die Förster über alle diese Daten verfügen, können sie abschätzen, wie sich der Baumbestand entwickelt und in welchem Mass die Waldleistungen betroffen sein werden.»

Die vielen Funktionen des Waldes

Mit Lupe bestimmt Roland Métral, mit welcher Eichensorte er es hier zu tun hat.

Mit Lupe bestimmt Roland Métral, mit welcher Eichensorte er es hier zu tun hat.
http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Mit Lupe bestimmt Roland Métral, mit welcher Eichensorte er es hier zu tun hat.

Das zentrale Element der Waldpolitik 2020 des Bundes ist die Aufrechterhaltung der multifunktionalen Eigenschaften des Waldes. Denn neben dem Erholungswert für die Bevölkerung bietet er Schutz vor Lawinen, Steinschlag und Murgängen. Zudem spielt er eine wichtige Rolle bei Filterung von Trinkwasser und der Klimaregulierung. «Der Wald ist ein wertvoller CO2-Speicher», erinnert der Experte – und trägt viel zur Biodiversität bei. Und nicht zuletzt liefert der Wald Holz für die Forstwirtschaft. 

Einblicke in den Wald

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Ein Beispiel für Verbisschäden durch Wild an Fichten.

Besonders die frischen Nadeln von Jungpflanzen scheinen Hirsch, Reh & Co. besonders gut zu munden.

Interessanterweise verschmähen die Tiere manche Pflanzen, wenn sie in der Nähe die finden, die Ihnen besser schmecken: Links unbeschädigte Fichte, rechts total verbissene Weisstanne.

Zum Teil müssen Waldbestände mit jungen Bäumen mit einem Zaun vor Wildtieren geschützt werden. 

Auch hier ist deutlich zu sehen: Ausserhalb des Zauns ist sämtliche Bodenvegetation ritzeratzekahlgefressen. Im Schutz des Zauns können Jungbäume wachsen.

Deutlich sind hier die Schäden zu sehen, die der Borkenkäfer hier im Tal von Trient VS angerichtet hat.

Daher muss ein Wald genau beobachtet und betreut werden. «Unsere Strategie besteht in der natürlichen Waldverjüngung», erklärt Roland Métral. In der Schweiz stammen dank der naturnahen Forstwirtschaft nur wenige Prozent der Verjüngung aus Pflanzungen. Diese gezielt an die lokalen Bedingungen ausgewählten Bäume dienen als Ergänzung. Die überwiegende Mehrheit des Waldes aber entwickelt und verjüngt sich von alleine. Der menschliche Eingriff zielt einzig auf die Förderung von Arten, die gut gedeihen. So wird widerstandsfähigen Bäumen der Platz geschaffen, den sie zum Heranwachsen brauchen – auch auf Kosten von Sorten, die dieses Wachstum verhindern oder die nicht so robust sind. «Wenn wir nicht eingreifen würden, könnte die Entwicklung in Richtung artenarmer Bestände gehen, die anfälliger sind für Krankheiten und Schädlinge», ergänzt der Walliser Forstingenieur.

Zur Veranschaulichung seiner Aussagen hat Roland Métral ein 100 Hektar grosses Waldgebiet im Wallis ausgewählt, das auf einem Hügel oberhalb des Dorfes Charrat, auf rund 650 Metern Höhe, fünf Kilometer von Martigny entfernt, liegt. Hier in einem dichten Eichenwald mit verschiedenen anderen Bäumen und Sträuchern, kann man beobachten, wie Laub- die Nadelbäume ersetzen. Der Waldföhrenbestand stirbt unaufhaltsam ab und Flaum-und Traubeneichen rücken nach, die an die neuen klimatischen Bedingungen angepasst sind.

Vielfalt ist entscheidend

Selbstverständlich wird alles genau protokolliert.

Selbstverständlich wird alles genau protokolliert.
http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Selbstverständlich wird alles genau protokolliert.

Auch wenn Nadelbäume auf dem Rückzug sind: Vielfalt im Wald ist wichtig. «Im Gebiet des Rhoneknies zwischen der Ebene und der Waldgrenze haben wir 84 verschiedene Baumarten gezählt», erklärt Roland Métral. Der Vorteil: «Wenn es einer Baumart schlecht geht, gibt es genügend andere, die deren Platz einnehmen können.»
An einem Ort wie in Charrat direkt oberhalb eines Dorfes, spielt die Schutzfunktion des Waldes eine besondere Rolle. «Der Wald muss genug dicht sein, um Steinschlag zu verhindern», erklärt der Forstingenieur. «Im Wallis haben 87 Prozent der Waldfläche eine Schutzfunktion!» Es ist daher verständlich, weshalb der Kanton und der Bund jährlich zehn Millionen Franken in die Pflege von 1500 Hektaren Schutzwald investieren. 

Auf nationaler Ebene gewährt der Bund 2016 den Kantonen und den Eigentümern für Naturgefahren 113 Millionen Franken, wovon 73 Millionen für die Schutzwälder, den Schutz der Wälder (zum Beispiel gegen Schädlinge) und den Unterhalt der Infrastruktur bestimmt sind. 

«Das ist eine Menge Geld und wir hoffen, dass es nicht zu Tierfutter wird», meint Roland Métral, und spricht damit ein Problem an, das die Bemühungen der Förster zur Waldverjüngung immer wieder beeinträchtigt: die Verbissschäden. «Hirsche, Rehe und Gämsen tun sich an den jungen Bäumen im Wald gütlich – vor allem bei den resistenten Arten, die wir fördern», bedauert Roland Métral. «Wir haben genügend Baumarten, um unsere Ziele zu erreichen, aber die guten Resultate erhalten wir nur mit einem optimalen Gleichgewicht zwischen Wald und Tierwelt», sagt er. Und er fordert: «Im Moment gibt es zu viele Hirsche in unserer Region. Die Jäger sollten mehr schiessen dürfen.»

Jedes Jahr landet Geröll von Lawinen auf Alpen und Wanderwegen, das im Frühling entfernt werden muss. So zum Beispiel auf den Anhöhen der Gemeinde Engelberg OW und des bekannten Ski- und Wandergebiets Brunni. Hier wurde das Lawinenschutzprojekt Sitenwald ins Leben gerufen.

Coop Bau + Hobby unterstützt dieses Projekt: So gingen zwischen Ende Oktober und Ende Dezember 2015 für jedes verkaufte Produkt aus Schweizer Holz 15 Rappen an die Coop Patenschaft für Berggebiete. Dadurch kam ein Betrag in Höhe von 151 300 Franken zusammen.

Damit kann viel geholfen werden:

So wird der Schutzwald um einen wichtigen Teil erweitert. Das wird vermehrt zur Sicherheit des unterhalb des Waldes liegenden Gebiets beitragen.
Im Rahmen des Projekts sollen auf einer Fläche von rund 5600 Quadratmetern insgesamt 950 Lawinenschutzvorrichtungen aus Schweizer Kastanie gebaut und rund 5000 Fichten gepflanzt werden.

Der Bau der Schutzvorrichtungen beginnt in diesem Herbst 2016, die Aufforstungsmassnahmen werden zwischen 2017 und 2018 durchgeführt.

Der grüne Baumarkt

Von 10. bis 22. Oktober 2016 stehen in den Verkaufsstellen von Coop Bau + Hobby im Rahmen der Kampagne «Der grüne Baumarkt» Vielfalt und Qualität der FSC-zertifizierten Produkte der Eigenmarke Oecoplan im Blickpunkt. Dazu gehören alle Produktkategorien aus dem
Holzsortiment.

Zusätzlich stellt der Baumarkt während der «Schweizer Holz»-Wochen von 24. Oktober bis 5. November 2016 sein Engagement für die Landwirtschaft und die landwirtschaftlichen Arbeitsplätze in der Schweiz unter Beweis.

In diesem Zusammenhang liefert Coop Bau + Hobby neuerdings lose Holzpellets für Heizungsanlagen, die mit diesem Energieträger betrieben werden, direkt zu den Kunden nach Hause. Auch damit unterstützt Coop die nachhaltige Schweizer Forstwirtschaft und eine CO2-neutrale Heiztechnologie. Denn die unbehandelten Holzpellets sind eine umweltbewusste Alternative zu fossilen Brennstoffen. Die Kunden können ihre Bestellung entweder direkt in den Verkaufsstellen, auf Rechnung, im Online-Shop von Coop Bau + Hobby oder über eine speziell eingerichtete Pellets-Hotline, Tel. 0800 33 88 55 (nationaler Tarif), aufgeben.

www.bauundhobby.ch/pellets
Marcus Ulber, (47), Forst-ingenieur, verantwortlich für Waldpolitik im Zentral-sekretariat von Pro Natura.

Welche Auswirkung die Veränderungen auf all das hat, was im Wald kreucht und fleucht, erklärt Marcus Ulber, Mitglied der Begleitgruppe des Nationalen Forschungsprogramms «Wald und Klimawandel».

Was bedeutet der Verlust von Baumarten für die Tierwelt?
Jede einheimische Baumart hat ökologische Beziehungen zu einer Reihe von Tieren, etwa zu Insekten oder Vögeln. Verschwindet eine Art, verschwinden auch die Tiere, die von ihr abhängig sind. Die Klimaerwärmung kann auch positive Aspekte haben: Der Bestand von Eichen, von denen besonders viele Tierarten abhängen, wird vermutlich zunehmen.

Einige Tiere sind durch die Veränderungen bedroht.
Ein Beispiel ist das Alpenschneehuhn, das oberhalb der Waldgrenze lebt. Steigt diese an, verkleinert sich sein Lebensraum. Dort, wo es nicht nach oben ausweichen kann, wird es aussterben.

Welche Tierarten noch?
Schneckenarten, die in feuchten Wäldern tiefer Lagen leben. Nimmt die Trockenheit zu, verschwinden sie. Da sie sich nicht rasch ausbreiten können, haben sie Mühe, rechtzeitig in höhere, feuchtere Lagen auszuweichen.

Was ist mit den Vögeln?
Vögel, die im Winter in der Schweiz bleiben oder nur kurze Zugwege machen, fangen früher an zu brüten. Vogelarten, die weit wegziehen, kehren jedoch nicht früher zurück, weil sie nicht durch die Witterung in der Schweiz gesteuert sind, sondern durch eine innere Uhr. Kommen die Langstreckenzieher hier an, sind die Brutplätze bereits besetzt. Eine Waldvogel-Art, die darunter leidet, ist der Trauerschnäpper.

Können sich Tiere, die im Wald leben, anpassen?
Dieser Prozess braucht normalerweise viel mehr Zeit als der momentane Klimawandel, der innerhalb von wenigen Jahrzehnten geschieht. Viel eher versuchen die Tiere in neue Lebensräume auszuweichen, die ihnen zusagen. Aber auch hierfür bleibt für gewisse Arten vermutlich nicht genügend Zeit.

Baumarten, die an wärmeres Klima angepasst sind, werden besonders gerne gefressen ...
Das viele Wild hindert solche Arten wie Eiche, Hagebuche oder Ahorn daran, sich zu entfalten. In der Natur würden Raubtiere das Wild kontrollieren und dezimieren. Luchs und Wolf wären die beste Lösung. Solange dies nicht realisiert werden kann, müssen die Jäger diese Funktion übernehmen.

Hingucker

http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Waldwechsel: Die Folgen des Klimawandels
«

Käseplatte aus Holz – immer eine gute Wahl»

Fr. 7.95/Stück, bei Coop Bau + Hobby.
 

Praktiker

http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Waldwechsel: Die Folgen des Klimawandels
«

Genagelte Obstharassen aus Schweizer Kastanienholz in 2 Grössen.»

30 × 31 × 40 cm, (Fr. 9.95) und 60 × 31 × 40 cm, (Fr. 12.95). Bei Coop Bau + Hobby.
 

Saubermacher

http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Waldwechsel: Die Folgen des Klimawandels
«

Handfeger mit Kratzer.»

Fr. 8.40, bei Coop, Coop Bau + Hobby und Coop City.
 

Heiz-Nachschub fürs Cheminée

http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Waldwechsel: Die Folgen des Klimawandels
«

Zum Heizen, zum Transportieren, beim Putzen: Produkte aus Holz bereichern den Alltag – und sind praktisch.»

Fr. 129.– (Aktionspreis gültig bis 22. Oktober, danach Fr. 169.–).
 

Aufhänger

http://www.coopzeitung.ch/Waldwechsel_+Die+Folgen+des+Klimawandels Waldwechsel: Die Folgen des Klimawandels
«

Glatter, faserschonender Kleiderbügel»

Fr. 3.50, bei Coop Bau + Hobby
 

Wenn Sie am Zusammenhang Klimawandel und Schweizer Wald interessiert sind, können Sie sich mit dieser kleinen Linkliste noch detaillierter mit dem Thema beschäftigen:

BAFU: Start Forschungsprogramm Klimawandels und Wald
BAFU: Steckbrief Schweizer Wald
BAFU: Waldspaziergang in die Zukunft
BAFU: Waldpolitik 2020
BAFU: Aktueller Newsletter Wald 2016
DVBU: Der Walliser Wald bereitet sich auf Klimawandel vor
Forstpraxis: Der Schweizer Wald wird natürlicher
Landesforstinventar: Aktuelles zum Schweizer Wald
WSL: Forschungsprogramm Klimawandel
WSL: Klimawandel verändert den Wald

Frage der Woche!

«

Was bedeutet Ihnen der einheimische Wald?»

Machen Sie ab und zu einen Spaziergang im Wald? Oder treiben Sie dort Sport? Oder ist Ihnen Schweizer Wald egal? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Text:
Jean Pinesi
Foto:
Heiner H. Schmitt, Dienststelle für Wald und Landwirtschaft (Sitten), Beatrice Thommen-Stöckli, ZVG, Info-Grafik: Niklaus E. Zimmermann, WSL (Quelle) und Nik von Almen (Grafik)
Veröffentlicht:
Montag 03.10.2016, 16:00 Uhr

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