Fanny Zambaz und Lanin geniessen die Aussicht auf der Grand-Bisse de Lens VS.

Wandern: über Stock und Stein

Unterwegs in der Natur: Der Herbst ist die schönste Zeit zum Wandern. Wanderleiterin Fanny Zambaz-Dupont zeigt uns die Schönheiten am Wegesrand und sagt, was es für eine gelungene Wanderung braucht.

Ein Kompass gehört zur Wanderausrüstung, genau so wie …

Ein Kompass gehört zur Wanderausrüstung, genau so wie …
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Es braucht nicht viel, damit eine Wanderung gelingt: Mit diesen Tipps ist der Erfolg fast sicher. Das Wichtigste ist die Routenwahl. Dabei sollten Sie sich jeweils an den Möglichkeiten des schwächsten Teilnehmers orientieren. Informieren Sie sich zudem in den lokalen Tourismusbüros über Ausweichmöglichkeiten auf der gewählten Route für den Fall, dass das Wetter umschlägt oder jemand verunfallt. Informieren Sie jemanden über die gewählte Route. Prüfen Sie im Vorfeld ihre Ausrüstung auf Vollständigkeit.

Insbesondere sollten sie auf Folgendes achten

… ein Feldstecher, man weiss schliesslich nie was einem alles sehenswertes auf einer Wanderung begegnet.

… ein Feldstecher, man weiss schliesslich nie was einem alles sehenswertes auf einer Wanderung begegnet.
http://www.coopzeitung.ch/Wandern_+ueber+Stock+und+Stein … ein Feldstecher, man weiss schliesslich nie was einem alles sehenswertes auf einer Wanderung begegnet.
  • feste, der Wanderung angepasste Schuhe, die über die Knöchel gehen
  • der Jahreszeit entsprechende Kleidung
  • Auswechselshirt
  • Wanderhosen der Jahreszeit entsprechend
  • Die Funktionssocken – Merino oder Synthetik – müssen höher sein als der Schuhrand.
  • Regenschutz
  • Sonnencreme mit hohem Faktor, Sonnenbrille, Kopfbedeckung
  • Taschenapotheke
  • Topografische Wanderkarte 1:25 000, Handy mit Notfallnummern
  • Taschenmesser
  • Feldstecher und Lupe
  • eventuell Teleskopstöcke (bei längeren Abstiegen von Vorteil)
  • Essen und Trinken für die entsprechende Route (z. B. Wasser, Trockenfrüchte, Käse, Cervelat, Schoggi und zum Genuss etwas Wein)
  • Stirnlampe, falls man von der Nacht überrascht wird

Interview mit der Wanderleiterin

http://www.coopzeitung.ch/Wandern_+ueber+Stock+und+Stein Wandern: über Stock und Stein

Fanny Zambaz-Dupont besitzt einen eidgenössischen Fachausweis Wanderleiterin und arbeitet hauptsächlich im Wallis. Der Beruf ist seit 2010 von der Eidgenossenschaft anerkannt und seine Interessen werden weltweit vom Schweizerischen Verband der Wanderleiter vertreten. Die Inhaber des Fachausweises unternehmen mit den Kunden im Sommer Wanderungen aller Art ohne technische Hilfsmittel bis zum Schwierigkeitsgrad WT3. Kontakt: fedupont@bluewin.ch

Mein Hund liebt das Wandern

Sie nehmen zum Wandern oft Ihren Hund Lanin mit, einen Husky. Warum?
Mein Hund liebt das Wandern und die Bewegung. In meinem Beruf bin ich natürlich häufig auf Tour. Aber auch wenn er es gewohnt ist, mir überallhin zu folgen – wenn ich arbeite, bleibt er zu Hause. Er begleitet mich nur, wenn meine Kunden es wünschen.

Welche Ratschläge geben Sie für das Wandern mit Hund?
Steigern Sie das Pensum langsam, um Ihren Hund daran zu gewöhnen. Probieren Sie aus, wie viel Anstrengung und welches Gelände er bewältigen kann. Ausserdem muss man wissen, dass auch ein trainierter Hund Probleme haben kann, etwa durch Überhitzung oder eine Verletzung. Nehmen Sie deshalb immer genug Wasser für ihn mit.

Wie merkt man, wann es ihm zu viel wird?
Jeder aufmerksame Hundehalter wird die Grenzen seines Hundes erkennen. Lanin zum Beispiel winselt beim Laufen und legt sich hin, sobald ich anhalte. Da weiss ich dann, dass es ihm zu viel wird. Normalerweise reichen ein paar Minuten Pause und Wasser zum Trinken, damit er wieder zu Kräften kommt und weiterlaufen kann.

Die Zeichen weisen den Weg

Signalisation und Berechnung: Es gibt eine ungefähre Faustregel für die Berechnung der Routendauer: Die ersten vier Kilometer geradeaus: 1h. Vier Kilometer mit 400 Höhenmetern: 2 h.

In der Schweiz sind die Wanderwege nach folgenden Kriterien definiert

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Gelb: Wanderweg, keine besonderen Anforderungen. Steile Stellen sind mit Geländern gesichert. Normale Wanderschuhe.

 

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Gelb mit weiss-rot-weisser Spitze: Bergwanderweg. Gute körperliche Verfassung, Trittsicher / schwindelfrei. Feste, knöchelhohe Wanderschuhe. (Die Zwischenmarkierungen sind weiss-rot-weiss.)

Kenntnisse der Gefahren im Gebirge. (Steinschlag, Rutsch-/Absturzgefahr, Wetterumsturz). Besonders schwierige Passagen mit Ketten/Seilen gesichert.

 

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Weiss-blau-weiss: Alpinwanderweg. Sehr gute körperliche Verfassung. Trittsicher/ schwindelfrei. Vertraut im Umgang mit Seil/Pickel und mit Kletterpassagen. Nur teilweise Sicherung in gefährlichem Gelände. Feste Schuhe, griffige Sohle.

Finden Sie ausführliche Infos über alle Aspekte des Wanderns, Winterwander- und andere Wege sowie Aus- und Weiterbildung auf folgenden drei Internetseiten:

www.wandern.ch
www.naturfreunde.ch​
www.sac.ch​

Glück aus dem Rucksack

Es gibt Dinge, die gehören einfach in den Rucksack. Schliesslich schmeckt der Cervelat nie besser, als wenn man oben auf einem Gipfel reinbeisst.

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Cervelats»

Ein Pärchen Cervelats (Bell Coop Naturaplan, Fr. 2.80) gehört dazu. Was ist schöner, als die Wurst
am Stecken über die Glut zu halten?

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Bio-Landbrötli»

Was wäre ein Cervelat ohne Bio-Landbrötli? Fr. 0.80/80 g.

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Aprikosen»

Getrocknete Aprikosen sind toll für den kleinen Hunger zwischendurch – und sie passen auch in kleine Rucksäcke. Fr. 3.80/200 g.

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Dextro Energy Traubenzucker»

Die Täfelchen mit Zitronengeschmack sorgen für den schnellen Energieschub, schmecken aber auch einfach so. Stange à 94 g, Fr. 3.25.

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Powerade»

Sportgetränke wie Powerade (Fr. 2.25/50 cl) Mountain Blast eignen sich gut, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

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Feldschlösschen»

So ein kühles Bierchen in Ehren, kann nach einer anstrengenden Wanderung eigentlich niemand verwehren. 50-cl-Dose/Fr. 1.70.

Feldschlösschen bei coop@home kaufen »

Wandern kann man so oder anders. Man kann Kilo- und Höhenmeter abspulen, etwa in der Art, wie man im Büro lästige Pendenzen erledigt: schnell, effizient, leistungsorientiert. Und eher lieblos. Oder man kann den Gang durch die Natur zu einem Ereignis machen, das die Seele berührt und dem Körper wohltut. Wir – also der Fotograf Heiner H. Schmitt und ich – gehören eher zur ersten Kategorie und geben Schub. Schliesslich sind wir hier, um zu arbeiten, nicht, um zu geniessen. Aber dann das: «Hey – ihr seid nicht auf der Flucht», sagt Fanny Zambaz nach einer halben Stunde auf dem Weg entlang der «Grand-Bisse de Lens» unterhalb von Crans-Montana. Fanny hat die Liebe zur Natur im Herzen und das Abzeichen als diplomierte Wanderleiterin auf ihrem Rucksack. «Nehmt euch Zeit, ihr werdet es nicht bereuen.» Also schalten wir einen halben Gang zurück. Nur Lanin, Fannys Husky, rennt endlos hin und her – Freude pur. Aber er hat ja auch vier Beine.

Lanin und Fanny - ein unzertrennliches Paar.

Lanin und Fanny - ein unzertrennliches Paar.
http://www.coopzeitung.ch/Wandern_+ueber+Stock+und+Stein Lanin und Fanny - ein unzertrennliches Paar.

Aufmerksamkeit lohnt sich 

Die Wanderleiterin kennt ihre Pappenheimer und lässt nicht locker. Nach einer weiteren halben Stunde sagt die 34-jährige Mutter von zwei Kindern: «Erzählt doch mal, was ihr in den letzten 30 Minuten gehört, gesehen, gerochen, gespürt, gefühlt habt.» Gefühlt? Gespürt? Keine Ahnung! Aber vielleicht hat die Frau recht. Wir beide halten inne, sperren Augen, Ohren und Nase auf und langsam realisieren wir, dass es rund um uns herum kreucht und fleucht: Zwei Eidechsen haben es sich an der Sonne bequem gemacht. Grillen zirpen und unzählige Vögel jubilieren. Der Wald ist ein Konzertsaal – seine Bewohner müssten eigentlich Eintritt verlangen. Dazu dieser Duft. Die Luft ist im einen Moment geschwängert mit dem Geruch von Föhrenharz, ein paar Schritte weiter ändert das Parfum. Eine reife Blumenwiese riecht, als ob jemand literweise Honig ausgeleert hätte. Entsprechend viele Bienen brummen schwer beladen wie Lastkähne heimwärts. Achtsamkeit und Zeit.

Auch ein Blick in den Himmel lohnt sich: Vielleicht zieht ein Steinadler seine Kreise.

Auch ein Blick in den Himmel lohnt sich: Vielleicht zieht ein Steinadler seine Kreise.
http://www.coopzeitung.ch/Wandern_+ueber+Stock+und+Stein Auch ein Blick in den Himmel lohnt sich: Vielleicht zieht ein Steinadler seine Kreise.

Mit der Lupe auf Entdeckungstour 

Fanny hat als Fotografin die grosse Welt gesehen, doch am faszinierendsten ist für sie der kleine Kosmos am Wegrand: «Ich nehme immer eine Lupe mit. Blätter und Blumen sieht man erst so wirklich gut. Auch dass Ameisen oder kleine Käfer ein Gesicht haben, sieht man von blossem Auge ja kaum.» Sie hat recht. In der Vergrösserung zeigt sich, dass schon ein simples Blatt mit seinen Adern und Äderchen ein wahres Wunderwerk ist. «Vor allem meine Kinder entdecken mit der Lupe ganz neue Welten», sagt Fanny. Auch ein anderes Utensil lohnt sich: Die Schönheit und Eleganz eines kreisenden Adlers lässt sich erst mit dem Fernglas erfassen. Ob Habitate von Tieren, seltenen Blumen oder sensible Landschaften – unsere Wanderleiterin besteht darauf, dass Verbote oder auch nur Hinweise von Behörden oder Naturschutzorganisationen befolgt werden. Sie erklärt auch, warum. «Nimm eine Blumenwiese oder ein Gletschervorfeld, wo gerade die ersten Pionierpflanzen wachsen.

Nur ganz selten ist der Weg so exponiert wie an dieser Stelle bei diesem abgestorbenen Baum.

Nur ganz selten ist der Weg so exponiert wie an dieser Stelle bei diesem abgestorbenen Baum.
http://www.coopzeitung.ch/Wandern_+ueber+Stock+und+Stein Nur ganz selten ist der Weg so exponiert wie an dieser Stelle bei diesem abgestorbenen Baum.
«

Hey - wir sind auf einer Wanderung, nicht auf der Flucht.»

Fanny Zambaz-Dupont, Dipl. Wanderleiterin

Der Erste, der da drüberlatscht, trampt einen Weg. Dann kommt der Nächste und bald hat es sich mit den Blumen. Das darf nicht sein.» Ausserdem brauchen Wildtiere ihre Ruhezonen, und was ein lustiges Feuerchen am falschen Ort anrichten kann, ist sattsam bekannt. Mit zunehmend geschärften Sinnen laufen wir durch eines der regenärmsten Gebiete der Schweiz und bewundern die kunstvoll in den Berg gebaute Suone von Lens, welche das Gletscherwasser ins Tal leitet. Apropos Wasser: So alle halbe Stunde schaut Fanny darauf, dass wir trinken. «Trinken ist wichtiger, viel wichtiger als essen», sagt die Einheimische. Und dann verführt sie uns auch noch dazu, die Wanderschuhe auszuziehen und die Füsse ins kalte Suonen-Wasser zu strecken: zuerst brrr, dann herrlich. Übrigens wächst am Wegrand einiges, das Genuss verspricht, aber Fanny gibt etwas zu bedenken: «Vieles ist essbar, aber vieles ist einfach auch nur bitter oder gar giftig. Darum soll man nur probieren, was man 100-prozentig kennt.»

Ausserdem mahnt sie, nicht einfach sinnlos Blätter abzureissen: «Es braucht so wenig.» Bei frischen Birkenblättern oder Tannenschösslingen kann nicht viel schiefgehen: Fanny beispielsweise macht damit Tee. Ein Aufguss von getrockneten Birkenblättern wirke entwässernd, Tannspitzen-Tee oder -Konfitüre schmecke sensationell. «Ein kleineres Tannästchen gibt auch der Bratensauce ein gewisses Etwas», sagt die Wanderleiterin. Beim ersten Mal hat die junge Frau den Fehler gemacht, das Ästchen ohne Sieb oder Leinensäckchen in die Sauce zu legen. «Es roch sehr gut, doch wir haben wegen der aufgelösten Rinde mehr gespuckt als gegessen.» 

Wasserrad an der Suone.

Wasserrad an der Suone.
http://www.coopzeitung.ch/Wandern_+ueber+Stock+und+Stein Wasserrad an der Suone.

Die gute Ausrüstung

Wandern ist auch Erfahrungen sammeln. Eine von Fannys Erfahrungen betrifft die Kleider. Man brauche zum Wandern nicht viele T-Shirts und Hosen. «Aber die Kleider, die man kauft, sollen von guter Qualität sein.» Sie selber zieht wegen des Tragekomforts natürliche Fasern wie Merino oder Seide synthetischen Geweben vor. Ausserdem kauft sie nur Marken, die nachweislich umwelt- und sozialverträglich wirtschaften.

Verpflegung unterwegs

Essen ist neben dem Trinken ein wichtiges Thema für Wanderer. «Am meisten hast du von einer Wanderung, wenn du auf einer Alphütte oder in einer Bauernbeiz einkehrst. Iss lokale Produkte, die hier wachsen, verarbeitet und gekocht werden», sagt Fanny. «Regionale Produkte sind ein Stück Kulturgut, wie die Suonen oder die Weinkeller.» Auch wir werden auf unserem Marsch vom Hunger eingeholt, aber eine Besenbeiz oder Alphütte gibts auf unserer heutigen Tour nicht. Was isst man in diesem Fall als Wanderer? Fanny zählt auf, was sich sowohl für den Rucksack als auch für den Magen eignet: Trockenfleisch, Käse, Nüsse, Schoggi und Trockenfrüchte als Energieschub. Bei der Hauptrast überrascht sie uns dann mit einem Cervelat vom Feuer, mit Brot, Käse und – wir befinden uns im Wallis – einem Tropfen vom Besseren. «Es geht nicht darum, sich einen anzutrinken – überhaupt nicht. Aber eine Wanderung soll für alle Sinne ein Genuss sein.»

 
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Franz Bamert

Redaktor

Illustration:
Jacob Kadrmas
Umfrage:
Sport Schweiz/10 562 Interviews
Foto:
Heiner H. Schmitt, Keystone, Fotolia
Veröffentlicht:
Dienstag 09.09.2014, 15:59 Uhr

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