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Bunt, spielerisch, informativ und auch Austauschplattform – Kinderwebseiten ermöglichen die ersten Schritte im Netz.

radiolino.ch – das Webradio für Kinder

spick.ch – das Schülermagazin online

zambo.ch – das Portal des Kinderprogramms des Schweizer Fernsehens

Web: Surfen für Kinder

In den letzten Jahren ist das Angebot an Webseiten für Kinder stark ausgebaut worden. Wir empfehlen Ihnen einige ausgewählte Kinderseiten.

Wer Kinder hat oder plant, muss sich in der heutigen Zeit damit auseinandersetzen, welche Seiten sie im Netz besuchen. Inzwischen gibt es auch in deutscher Sprache ein ansehnliches Angebot, das auf Kinder abgestimmt ist. Unter den Schweizer Medien tun sich insbesondere Spick, Radiolino und Zambo mit ihrem Webangebot für Kinder hervor.

Spick.ch – die Webseite des Schülermagazins – kommt sehr aufgeräumt daher. Es blinkt und leuchtet nicht so sehr wie auf anderen Kinderseiten, was angenehm fürs Auge ist. Man findet Infos zu Veranstaltungen und Verlosungen und erhält auch einen Einblick in die Geschichten der aktuellen Printausgabe. Relativ neu – Spick-Veteranen wahrscheinlich noch unbekannt – ist die Rubrik «Total Digital». Ausserdem liefert spick.ch unter «Aktuell» auch gleich weiterführende Links zu aktuellen Geschichten aus dem Magazin. Ausserdem gibt es Online-Extras wie Expertentipps, Bastelvorlagen und mehr: Der Spick-Community im Internet dürfen Kinder zwischen 8 und 15 Jahren beitreten. Moderatorinnen und Moderatoren betreuen die  Community-Plattform.

Radiolino.ch ist ein 2013 lancierter Kinder-Webradiosender mit Sitz in Zürich. Auf der Seite hat es Freizeit- und Basteltipps, ein Memoryspiel und Meldungen zu Themen, die auf Kinder zugeschnitten sind. Auch ein Onlineshop mit Kinderkleidern, Filmen und Spielsachen etc. gehört zum Angebot. Was speziell die Eltern ansprechen dürfte: Radiolino hat einen Babysitter-Vermittlungsdienst. Neben Babysittersuchenden werden auch potenzielle Babysitter angesprochen. Die drei Radiomoderatorinnen von Radiolino sind selbst Mütter.

Zambo.ch ist das Kinderportal des Schweizer Radios und Fernsehens. Es lässt sich online live sehen. Auch hier gibt es eine Kindercommunity mit einem Onlinetreff. Um zu prüfen, dass wirklich Kinder hinter den Benutzerprofilen stecken, wird nach der Registrierung angerufen. Die Kinder können eigene Videos einschicken, die auf die Website gestellt werden. Auch einige Spiele und Quiz sind auf der Plattform zu finden. In der «Zambothek» findet man Basteltipps, Rezepte, Videos zu Themen wie Tiere, Sport, Freizeit, Experimentieren und vielem mehr.

Kika – der deutsche TV-Sender für Kinder
Geolino – das deutsche Wissensmagazin in der Kinderversion (Natur, Mensch, Technik, Kreativ, Spiele etc.)
kindernetz.de – die Kinderseite des SWR
blinde-kuh.de – die Web-Suchmaschine für Kinder
kindersache.de – das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. informiert Kinder über ihre Rechte (Die Seite ist zwar für Deutschland ausgelegt – aber die Rechte, die in der UN-Menschenrechtskonvention festgelegt sind, gelten international.)
kidsville.de – die Mitmachstadt im Internet (Austausch, Geschichten und Gedichte oder sonstige Texte online stellen)
simplyscience.ch – Plattform für wissenschaftlich interessierte Kinder und Teenager (es gibt die Kategorien «Kids» und «Teens») auf Deutsch
Zauberlaterne – der Kinderfilmclub für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren (Online Infos über das Angebot)

Verantwortung lässt sich nicht delegieren

Eltern können sich auf den meisten Kinderseiten unter «Elterninfo» über die Inhalte und Sicherheitsmassnahmen orientieren. Um die Sicherheit für Kinder zu erhöhen, sind auf den Plattformen meist Moderatorinnen und Moderatoren aktiv. Dies nimmt die Eltern jedoch nicht aus der Verantwortung. Denn trotz Kontrollen können unerwünschte Personen oder Verhaltensweisen auf die Seite gelangen. Auf den Plattformen wird darauf hingewiesen, dass man Unrechtmässigkeiten (zum Beispiel Pädophilie) anzeigen soll. Die Betreiber von Kinderseiten versuchen – unter anderem durch geschlossene Kinderforen  ihre Seiten kindersicher zu machen. Trotzdem sollten Eltern mit ihren Kindern über Gefahren im Netz reden und sie ermutigen, sie sofort zu konsultieren, sollte ihnen etwas nicht geheuer sein.

Professor Layton

Der Archäologe Professor Layton muss einem Unheil treibenden Phantom die Stirn bieten. Hilfe bekommt er von Luke und Emmy. Ein maskierter Gentleman und versteinerte Zuschauer einer Karnervalsparade geben Rätsel auf. «Professor Layton und die Maske der Wunder» ist die 5. Episode der Professor-Layton-Spiele. Das Spiel gibt es für Nintendo 3DS und 3DS XL. Enthalten sind 150 Rätselaufgaben plus Minispiele in Professor Laytons Koffer. Zusätzlich können sich die Spieler über das Nintendo Network für 365 Tage täglich eine neue Denksportaufgabe herunterladen.

«Professor Layton und die Maske der Wunder» (empfohlen ab 7 Jahren) für Nintendo 3DS ist für Fr. 69.90 bei Fust erhältlich.

Zum Spiel «Professor Layton und die Maske der Wunder» bei Fust

Kinderspiel

Mit der App «Conni Lernspass Mathe 1. Klasse» (Carlsen Verlag) können Kinder spielerisch den Zahlenraum bis 20 erkunden. Es gibt Aufgaben, bei denen man vergleichen, zählen, addieren und subtrahieren muss. Connis Stimme führt das Kind durch die Aufgaben, die illustriert sind mit einem Drachen, einer Burg, Kronen, Mäusen und mehr. Dank der Aufmachung ensteht gar nicht erst der Eindruck einer Unterrichtsstunde. Das Ganze hat eindeutig Spielcharakter. Gute Leistungen werden mit Abzeichen belohnt. Zum Testen gibt es eine Gratis Lite-Version der App – in welcher man die Aufgabe «Vergleichen» lösen und den Mäuserich Felix durch korrekte Antworten zur Mäusedame Amelie führt. Viele weitere Aufgaben sind in der Vollversion freigeschaltet.

Die Vollversion «Conni Lernspass Mathe 1. Klasse» gibt es für Fr. 4.45 bei Google Play und Fr. 4.- im App Store.

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Annina Striebel

Redaktorin

Foto:
Prisma, zVg
Veröffentlicht:
Montag 14.10.2013, 17:00 Uhr

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