Sie:

Schneider hat also die «Challenger» entdeckt – das passt ja perfekt. Denn wenn er einen Gratin kocht, dann ist das immer eine Challenge, auch für uns. Doch selbst eine Challenger muss mindestens 45 Minuten im Ofen bleiben, damit aus dem Gewächs ein Genuss wird. Bei einem Kartoffelgratin spielt zudem auch das Drumherum eine entscheidende Rolle. Darum verteile ich immer eine Mischung aus Parmesan und Semmelbrösel drüber, bevor der Gratin in den Ofen wandert. Dieser Knuspereffekt auf der sahnig, weichen Kartoffelmasse ist die Krönung.

Er:

Schreiber mag matschigen Gratin? Wenn ich das gewusst hätte! Dann kann ich ja in Zukunft das Mittagessen schon am Abend vorher kochen. Was für ein Jammer, denn es wäre eine kulinarische Entdeckungsreise, neue, alte Kartoffelsorten kennenzulernen und auszuprobieren. Mir bleibt wohl nur eine Wahl: Wenn ich koche, gehe ich vorher einkaufen. Und dann tische ich Kartoffeln auf, von denen Schreiber noch nie gehört hat.  

Wer konnte Sie überzeugen?

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