Wie Menschen sich finden

Psychologin Eliane soll Yves (8) betreuen, der als Einziger den Autounfall seiner Familie überlebt hat. Oder war es gar kein Unfall? War die Katastrophe absehbar? Die Beschäftigung mit der verletzten Seele des Jungen bringt Elianes eigene Welt ins Wanken. Der anrührende Film von Stefan Haupt nach Lukas Hartmanns Roman «Finsteres Glück» erzählt von der Suche nach Geborgenheit. Und zeigt, wie oberflächlich über den behördlichen Umgang mit dem Kindeswohl debattiert wird.

«Finsteres Glück», ab 17. November im Kino.

www.finsteresglueck-film.ch

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Martin Winkel

Redaktor

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ZVG
Veröffentlicht:
Montag 14.11.2016, 15:53 Uhr

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