Wie es in der Oper von Paris zugeht

Klar, «Mais» gibt es auch in der Oper, nicht nur «im Bundeshuus», dessen Funktionieren wir seit Stéphane Brons Dokumentarfilm von 2003 endlich verstehen.

Für seinen neuen Film drehte Bron vor und hinter den Kulissen der Oper von Paris. Hautnah erleben wir mit, wie kunstvollste Spektakel entstehen, die aber immer auch von Streiks, Meinungsverschiedenheiten oder Spardruck bedroht sind. Auch kranke Tenöre führen zu Nervenflattern. Filmisch behandelt Bron die Stars der Branche gleich wie die Garderobieren oder das Kinderorchester. Nur Philipp Jordan, der Schweizer Dirigent des Opernorchesters, ist im grossartig geschnittenen Film etwas stärker präsent. Und natürlich Easy Rider, der Stier, der im Stück «Moses und Aron» seinen Auftritt hat.

«L’Opéra de Paris», Kinofilm von Stéphane Bron

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

Foto:
ZVG
Veröffentlicht:
Freitag 02.06.2017, 10:28 Uhr

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