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Markus Kohler
schreibt am 04.04.2017


Wo gehts zum Strand?

Es macht einen schon etwas gwundrig: Wir haben keine Copacabana, auch keinen Santa Monica Beach und schon gar nicht einen Timmendorfer Strand.

Trotzdem gehört die Schweiz zu den erfolgreichsten Ländern im Beachvolleyball – nur Brasilien, die USA, Deutschland, Italien und zuletzt China waren besser. Alles Nationen mit langen Sandstränden am Meer. Trotzdem haben es die Schweizer Beachvolleyballerinnen und Beachvolleyballer immer wieder in die Weltspitze geschafft. Das ist auch das Verdienst von Werner Augsburger, einem sportverrückten Walliser, der in den 1980er-Jahren selbst ein grosser Volleyballer war. Er glaubte an die damals nur als Randsportart wahrgenommene Strandvariante und machte sie zur Schweizer Erfolgsgeschichte. Mein Redaktionskollege Andreas W. Schmid hat den heute 58-Jährigen getroffen und gibt hier einen spannenden Lagebericht über die Sportart in der Schweiz – von den Anfängen bis heute. Die gute Nachricht: Auch für die Zukunft gibt es Hoffnung. Im Interview mit den neuen Schweizer Aushängeschildern Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré zeigt er, wie professionell der Sport mittlerweile betrieben wird.

Um eine schöne Frau geht es auch bei unserer Begegnung mit Christa Rigozzi. Die Ex-Miss Schweiz ist erstaunlich locker, was ihre neue Rolle als frischgebackene Mutter angeht. Bemerkenswert, dass sie und ihr Mann Giovanni Marchese auf eine Nanny verzichten und ihre Zwillinge selbst aufziehen wollen. Für ein Promipaar ist das heutzutage nicht selbstverständlich. Sympathisch!


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