Einfache Diagramme sind keine Hexerei – mit Word und Excel sind sie innert Minuten erstellt.

Word & Excel: Clevere Präsentation

Ein Diagramm sagt manchmal mehr aus als jeder Text. Viele sind aber überfordert, wenn sie eines erstellen wollen. Wer Word und Excel miteinander verbindet, hat die Säulen, Kurven, Balken und Kreise im Griff.

Arbeiten mit Word und Excel gehört für viele mittlerweile zum Alltag, doch viele Menschen nutzen nur einen Bruchteil der Funktionen. Soll beispielsweise ein Excel-Diagramm in einen Word-Text integriert werden, stossen viele an ihre Grenzen. Ein häufiger Fehler: Wer es als Grafik einfügt, wählt die unkomfortablere Variante. Denn bei jeder Änderung der Daten muss man die Grafik neu einfügen. Dabei arbeiten beide Office-Programme bestens zusammen, wenn man sie miteinander verlinkt.

Zum Verknüpfen gibt es zwei Möglichkeiten. So kann man das Diagramm in Office 2010 und 2013 einfach via «Strg» «C» kopieren und dann an der gewünschten Stelle im Word-Dokument einfügen. In Office 2013 finden sich unter Start gleich fünf Einfügefunktionen (mehr dazu unter office.microsoft.com).

Leichter lässt sich ein Diagramm via Word einfügen. Das erleichtert einem die Arbeit, wenn man sowieso schon im Textverarbeitungsprogramm arbeitet. Als erstes platziert man den Cursor an der Stelle, an der das Schaubild eingefügt werden soll. Nach einem Klick auf «Einfügen» wählt man die Option «Diagramm». Jetzt geht ein Fenster mit einer Auswahl an Diagramm-Typen auf. Welcher sich eignet, hängt vom Verwendungszweck ab: Sollen beispielsweise die Veränderung der Saisonplatzierungen verschiedener Eishockeyclubs über mehrere Jahre grafisch aufgezeigt werden, greift man am besten zum Liniendiagramm. Nach der Auswahl geht automatisch ein Excel-Fenster auf, in das die Daten eingegeben werden müssen. Auf der linken Seite vertikal werden die Kategorien der X-Achse, in diesem Fall die Spielzeiten, eingegeben. Oben werden die Teams eingetragen. Nun werden für jeden Verein die Platzierungen eingegeben.

Bei jeder Eingabe verändert sich die Darstellung – nach Wunsch auch nachträglich: Es lassen sich Korrekturen anbringen. Im zuvor genannten Beispiel beginnt die Skala unten bei Null und steigt nach oben an. Das führt dazu, dass bei den Teams die Kurve abfällt, je höher sie in der Tabelle steigen. Das ist unlogisch, denn eigentlich sollte eine Spitzenmannschaft in der Kurve oben angesiedelt sein. Hier hilft eine kleine Korrektur: Mit einem Rechtsklick auf die X-Achse im Word kann man die Achse formatieren – unter anderem eben auch die Reihenfolge der Werte umkehren.

Je nach Datensatz muss der passende Diagrammtyp ausgewählt werden. Doch die richtige Wahl ist oftmals schwer. Je nach Einsatzzweck gibt es mehrere richtige Optionen. Wer  feststellt, dass die Grafik unübersichtlich aussieht, hat zumeist den falschen Typ gewählt. Doch das ist kein Problem. Wie die Inhalte selbst kann man nämlich auch diese ändern. Wer unsicher ist, welches die richtige Art der Darstellung ist, kann also ausgiebig probieren, bis das Ergebnis passt.

Die am meisten verbreiteten Diagramme sind:

  • Liniendiagramm: Werte werden über bestimmte Zeiträume verglichen, wie im genannten Beispiel.
  • Säulendiagramm: Wird vor allem verwendet, wenn man eine absolute Verteilung ohne Prozentwerte darstellen möchte. Beispiel: Bruttosozialprodukte verschiedener Länder.
  • Kreisdiagramm: Zeigt den Anteil von Werten am Ganzen. Beispielsweise kann man so Wahlergebnisse darstellen.
  • Gestapelte Säulen: Ideal, um Einzelwerte ins Verhältnis zum Gesamten zu stellen. Beispielsweise Raucher- und Nichtraucheranteil in der Gesellschaft.

Informationen zu weiteren Diagramm-Varianten finden Sie bei Microsoft

High-Speed-Drucker

Der Brother MFC-J4510DW druckt 35 Seiten schwarze oder 27 bunte Seiten pro Minute. Damit gehört er zu den schnelleren Modellen auf dem Markt. Dank Landscape-Drucktechnologie verfügt er trotz des kompakten Designs über einen A3-Einzelblatteinzug plus Papierkassette. Laut Hersteller wurden die Kosten pro Seite durch Duplexdruck und ergiebige Patronen tief gehalten. Mit dem All-in-one-Gerät kann man zudem Kopieren, Scannen und Faxen. Die Kommunikation mit dem Gerät läuft über USB und LAN-Anschluss, der Drucker ist Wireless-N-kompatibel und einfach zu bedienen über ein 9,3 cm Farb-Touchpanel. Der Brother MFC-J4510DW wurde mit blauem Engel und Energy Star als besonders energiesparend und umweltfreundlich ausgezeichnet.

Der Brother MFC-J4510DW ist bei Fust für Fr. 179.90 erhältlich.

Zum Produkt bei Fust

Spiegel Online

Völlig neu überarbeitet und durch neue Funktionen ergänzt kommt die neue App des deutschen Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» daher. Das beginnt bereits bei der Navigation: Oben links kann man eine Ressort-Übersicht öffnen, die einen direkt in den gewünschten Bereich lotst. Hier findet sich auch ein Service-Bereich mit Features wie Push-Benachrichtigungen oder ein QR-Reader. Zum Beispiel kann man unter «Pack?&?Go» Artikel speichern und später offline lesen. In Bildstrecken lassen sich Fotos zoomen. Praktisch ist ausserdem die Suchfunktion, mit deren Hilfe man das Archiv nach Stichworten oder Autoren durchstöbern kann. Wenn einem ein Artikel gefällt, kann man ihn unkompliziert via Twitter, Facebook oder E-Mail mit Freunden teilen.

Die App ist gratis für iPhone und Android-Smartphones erhältlich.

Kommentare (0)

Danke für Ihren Kommentar

Enthält dieser Kommentar bedenkliche Inhalte?

Der Text wird geprüft und eventuell bearbeitet oder blockiert.

Ihr Kommentar

Bitte vergessen Sie nicht Ihren Kommmentar.

Bitte geben Sie Ihren Namen an.

Pflichtfeld
Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse an.





Bitte übertragen Sie die Zeichen in das Feld:

$springMacroRequestContext.getMessage($code, $text)






Bitte beachten Sie beim Kommentieren unsere Netiquette und gehen Sie respektvoll miteinander um.

Text: Michael Benzing

Foto:
Heiner H. Schmitt, Eduard Lorenz, zVg
Veröffentlicht:
Montag 07.10.2013, 20:52 Uhr

Weiterempfehlen:



Login mit Coopzeitung-Profil

schliessen
Fehlertext für Eingabe

Fehlertext für Eingabe

Passwort vergessen?