Er:

Wie oft habe ich etwas nicht verstanden, was mir Schreiber nonverbal mitgeteilt hat. Dass ich in ihren Augen lesen soll, was sie meint, wenn sie es nicht sagt, ist eine unnötige Doppelbelastung. Denn ich muss einerseits zuhören, was sie sagt, und das entgegennehmen. Aber zusätzlich muss ich das in eine andere Sprache übersetzen, die sich in ihren Augen spiegelt. Der totale Stress für mich. Kein Stress ist, wenn ein Wunsch oder eine Anweisung klipp und klar in kurzen Worten ausgesprochen wird.

Sie:

Schneider versteht nicht, dass Reden nicht nur dazu dient, Informationen und Anweisungen auszutauschen, sondern dass Plaudereien eine soziale Komponente haben. Manchmal ist nicht wichtig, was man bespricht, sondern dass man überhaupt spricht. Damit die Welt ein ruhigerer Ort wird, kann man auch Schneiders geliebte Formel 1 leiser drehen, aber sicher nicht das Reden abschaffen!

Wer konnte Sie überzeugen?

↩︎

Stimmen Sie ab:

Zählt in einem Gespräch das Aus- oder das Unausgesprochene?

Bitte wählen Sie zuerst eine Antwort aus

Die Abstimmung ist beendet.



Login mit Coopzeitung-Profil

schliessen
Fehlertext für Eingabe

Fehlertext für Eingabe

Passwort vergessen?