Zitronengras

In Asien hat Zitronengras in etwa die Rolle wie bei uns Petersilie oder Schnittlauch. Es ist ein Allerweltskraut – aber was für eines!

Nix die Zitrone
Nicht immer ist der Name Programm: Mit Zitronen hat das Kraut botanisch gesehen nichts zu tun, es gehört zur Familie der Gräser. Im asiatischen Raum kennt man etwa 55 Arten.

Kühles Kräutchen
Frisches Zitronengras sollte in Zeitungspapier eingewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. So bleibt es mehrere Wochen frisch.

Mach mich heiss!
Zitronengras ist auch als Tee lecker. Kochen Sie die Stängel zehn Minuten in Wasser. Der Tee ist vor allem bei buddhistischen Mönchen beliebt. Sie trinken ihn als Vorbereitung auf die Meditation.

Küchentricks
Zitronengras wird fein gehackt oder in Stücken mitgekocht und vor dem Essen entfernt. Die Stängel eignen sich auch als Spiess für Fleisch- oder Fischspiessli: Sie geben dabei ein frisches, zitroniges Aroma ab.

Würziges Ende
Der Geschmack von Zitronengras ist vor allem im untersten Teil der Wurzel konzentriert.

 

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Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 18.04.2016, 16:00 Uhr

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