Elsbeth Nydegger-Huber sucht in einem Fotoalbum nach Bildern. Einige werden in ihre Autobiografie eingefügt.

Zurückblättern: Erzähl dein Leben

Wer Lust hat, glückliche, komische und dramatische Momente seines Lebens schriftlich festzuhalten, kann dies nun online ganz einfach tun.

Im Zweiten Weltkrieg war Elsbeth Nydegger-Huber im Militär, im Frauenhilfsdienst FHD. Die Zeit in Andermatt ist der heute 96-Jährigen sehr präsent. Manchmal hiess es nämlich Wache stehen oder patrouillieren. Und so stand die 21-jährige Urnerin eines Nachts vor dem damaligen Grandhotel, wo der FHD wohnte und Telefondienst leistete. Da kam auf einmal ihr Onkel Rudolf vorbei und fragte, was sie da mache so ganz allein um diese Zeit. «Ich bewache das Hotel», gab Elsbeth zur Antwort. Worauf er ausrief: «Aber du hast ja gar kein Gewehr!» Das stimmte, daran hatte niemand gedacht, auch nicht besagter Onkel Rudolf, der Oberst war und selbst den Befehl zur Bewachung des Hotels gegeben hatte. «Es war halt alles ein bisschen provisorisch», erinnert sich Elsbeth.

Elsbeth Huber auf der Fähre zwischen San Francisco und Oakland, 1950.

Elsbeth Huber auf der Fähre zwischen San Francisco und Oakland, 1950.
http://www.coopzeitung.ch/Zurueckblaettern_+Erzaehl+dein+Leben Elsbeth Huber auf der Fähre zwischen San Francisco und Oakland, 1950.

Kapitel um Kapitel

Eine Zeit lang gefiel es der Konditorentochter im Aktivdienst ganz gut, vor allem im Winter, wenn man in Andermatt Ski fahren konnte. Abends ging der Frauentrupp in die Charly Bar. Da gab es viele nette Tessiner, die gut tanzen konnten. Die Mädchen aus Andermatt durften nicht in die Charly Bar, so waren die Frauen vom FHD sehr umschwärmt von den vielen Soldaten im Ort. «Wir durften bis um zehn Uhr im Ausgang sein», erzählt Elsbeth Nydegger weiter. Und sucht die Fotos von 1940 aus Andermatt hervor. Denn heute behandelt sie in ihrer Biografie das Kapitel Militär.

«

Wir durften bis um zehn Uhr im Ausgang sein.»

Elsbeth Huber, Erinnerungen an die Dienstzeit in Andermatt, 1940.

1940 im FHD-Dienst in Andermatt. Elsbeth Huber ist hinten, links von der Fahne.

1940 im FHD-Dienst in Andermatt. Elsbeth Huber ist hinten, links von der Fahne.
http://www.coopzeitung.ch/Zurueckblaettern_+Erzaehl+dein+Leben 1940 im FHD-Dienst in Andermatt. Elsbeth Huber ist hinten, links von der Fahne.

Eine Spur Computerwissen brauchts

Die heute in Bern lebende Seniorin hat die Einführung von Computern nur von Weitem verfolgt. Somit gehört sie mit ihren 96 Jahren in der Schweiz zu der kleinen Minderheit, die ihre Biografie nicht selber in das neu entwickelte Internetportal «meet-my-life.net» eingeben können. Denn ein paar Computerkenntnisse sind dafür erforderlich, aber wirklich nicht viele. So beantwortet Elsbeth die Online-Fragen zu den diversen Kapiteln ihrer Lebensgeschichte mündlich. Ich, die Tochter, nehme das Gesagte mit dem Tonband auf, tippe es später ins System ein und lade passende Fotos hoch. «Nice and easy» lautet mein Arbeitstitel für Elsbeths Biografie. Das kann sie natürlich noch ändern. Mir scheint, es passe zu ihrem Wesen, und englisch passt auch, verbrachte sie doch ab 1948 vier Jahre ihres Lebens in San Francisco. Aber bei diesem Kapitel sind wir noch nicht. 

Im Frühling 1953 verlobt sich Elsbeth Huber.

Im Frühling 1953 verlobt sich Elsbeth Huber.
http://www.coopzeitung.ch/Zurueckblaettern_+Erzaehl+dein+Leben Im Frühling 1953 verlobt sich Elsbeth Huber.

Der Macher

Wir wenden uns jetzt einer anderen Biografie zu, nämlich der von Erich Bohli (64), der das Projekt «Meet-my-life» ins Leben gerufen hat. Der Doktor der Betriebswirtschaft und langjährige Geschäftsleiter der zum Coop-Konzern gehörenden Elektrogeräte-Kette Fust entschied sich mit 60, nochmals an die Uni zu gehen. Aus dem Besuch eines Seminars über Karl May wurde ein richtiges Bachelor- und Masterstudium an den Instituten für Populäre Kulturen und Literaturwissenschaft in Zürich. Im letzten Studienjahr entwickelte Bohli zusammen mit seinem Professor, Alfred Messerli, das hier vorgestellte Autobiografie-Projekt. Messerli beschäftigt sich seit Jahren mit Erzählforschung und Selbstzeugnissen wie Tagebüchern, Briefen oder eben Autobiografien.

Für Erich Bohli wurde das Thema erst im Studium richtig aktuell. Doch umso konkreter ging er die Sache an. Er beschloss, eine Internetplattform aufzugleisen, auf der möglichst viele Menschen ihre normalerweise nur mündlich überlieferte Lebensgeschichte schriftlich festhalten können. «Dank der Cloud-Technologie werden die auf www.meet-my-life.net geschriebenen Lebensgeschichten Hunderte von Jahren als einzigartiger historischer Kulturschatz erhalten bleiben», hofft Bohli und verweist darauf, wie viele solcher Geschichten auf lokalen privaten PCs verloren gehen.

Elsbeth Huber mit 26, am Ende des Zweiten Weltkriegs.

Elsbeth Huber mit 26, am Ende des Zweiten Weltkriegs.
http://www.coopzeitung.ch/Zurueckblaettern_+Erzaehl+dein+Leben Elsbeth Huber mit 26, am Ende des Zweiten Weltkriegs.

Fragen über Fragen

Wer sich ins Portal der Webseite einloggt wird mit einer Fülle von Fragen konfrontiert. Diese erleichtern den Zugang zu den eigenen Erinnerungen. So gibt es im Kapitel «Berufliches Auf und Ab» etwa folgende Frage: «Hat dir einmal jemand übel mitgespielt? Hast du das verkraftet?» Wer das Glück hat, nie solche Widrigkeiten erlebt zu haben, kann die Frage einfach löschen. Vielleicht fällt ihm oder ihr dafür etwas ein zur Frage: «Hast du jemals über deine Verhältnisse gelebt? Wenn ja, weshalb?» oder zu «Wo stand dir das Glück zur Seite?» 

Man taucht beim Lesen und Bearbeiten solcher Fragen unweigerlich in die eigene Vergangenheit ein und vertieft sich anstrengungslos in zahllose spannende Themen. Ob man dann alles nur für sich selbst niederschreibt oder ob auch andere es online lesen und sogar kommentieren dürfen, kann in aller Ruhe entschieden werden. Beides ist möglich. Wer möchte, kann aus dem Geschriebenen sogar ein Buch drucken lassen. Bei Bedarf kann beim Schreiben Hilfe angefordert werden. All dies ist auf dem benutzerfreundlichen Portal klar geregelt und gut ersichtlich.

Zurück zum FHD und zu Elsbeth Nydegger-Huber. Drei Mal hatte sie in den ersten Kriegsjahren mehrere Wochen lang Dienst geleistet, doch dann hatte sie genug von Andermatt. «Warum soll immer ich das machen?», fragte sie sich. Es gab ja noch andere junge Frauen in Altdorf, die man aufbieten könnte. Als der nächste Befehl zum Einrücken kam, leistete sie dem keine Folge. Oder besser gesagt: Sie rückte einfach drei Tage zu spät ein. Die Folge: Antreten beim Hauptmann, der sie «ins Loch» steckte: «Fräulein Huber, Sie haben drei Tage Zimmerarrest». 

So sass die 23-Jährige drei Tage und Nächte im Hotel fest, konnte weder Ski fahren noch tanzen gehen. Danach arbeitete sie zwar nochmals in der Telefonzentrale, teilte der FHD aber bald darauf mit, dass sie nicht mehr einrücken wolle. «So liessen sie mich in Ruhe», erinnert sich Elsbeth mit zufriedenem Lächeln. Auf dem Foto aus jener Zeit fehlt das Lächeln. Man sieht, dass sie vom Militär nun genug hatte. Sie blättert weiter im Album und kommt zu den 50er-Jahren, und damit zu Kalifornien – und den ersten Farbfotos.

Hilfe beim Schreiben

Wer nicht weiss, ob seine Schreibfähigkeiten den eigenen Ansprüchen genügen, kann sich beim Schreiben der Autobiografie gegen Entgelt helfen lassen. Unter meet-my-life.net kann man den Text korrigieren oder seine Biografie von einem Ghostwriter schreiben lassen. Oder man bildet sich auf diesem Gebiet weiter: Die Coopzeitung-Kolumnisten Sybil Schreiber und Steven Schneider bieten regelmässig Biografiekurse an, unter www.schneider-schreiber.ch gibt es Tageskurse, 2-Tages-
kurse und Jahreskurse.

Meet-my-life.net: So funktioniert es

Das auf dem Internet-Portal www.meet-my-life.net angebotene Erzählkonzept im Interviewstil erlaubt mit minimalsten Computerkenntnissen ein einfaches Aufschreiben seines Lebens – unabhängig von Schulbildung oder literarischen Fähigkeiten. Innerhalb weniger Minuten kann man sich registrieren und mit dem Schreiben beginnen.

Als Gastautor darf man das Portal 30 Tag lang gratis nutzen. Wenn es einem gefällt und man das Geschriebene hochladen möchte, sodass es auch andere lesen können, registriert man sich als Autor und bezahlt für das erste Jahr einen Beitrag von Fr. 39.50. Für allfällige weitere Jahre legt man selber fest, wie viel man für die Nutzung bezahlen möchte.

Ob der eigene Text öffentlich lesbar sein soll, sobald man zehn Seiten geschrieben hat, entscheidet man bei der Registrierung als Autorin oder Autor. Wenn er öffentlich zugänglich ist, können die Lesenden Kommentare abgeben, die man einbauen, stehen lassen oder löschen kann. Man kann auch gezielt Freunde und Verwandte einladen, Stellung zu nehmen.

Dank modernster Cloud-Technologie entsteht so für die Nachwelt eine Fülle von Lebensgeschichten quer durch alle Bevölkerungsschichten.

Die Biografie des Fust-Gründers 

Walter Fust, der Gründer der heute zum Coop-Konzern gehörenden Dipl. Ing. Fust AG, hat 2006 für den «Eigengebrauch» einen Teil seiner Lebensgeschichte aufgeschrieben, spannend und authentisch. 

Ab heute können Sie diese Geschichte auf dem Portal von meet-my-life.net nachlesen.

Prof. Dr. Alfred Messerli (61) lehrt am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich.

Prof. Dr. Alfred Messerli (61) lehrt am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich.
http://www.coopzeitung.ch/Zurueckblaettern_+Erzaehl+dein+Leben Prof. Dr. Alfred Messerli (61) lehrt am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich.

Der Experte Professor Alfred Messerli ist Experte für Erzählforschung, Selbstzeugnisse und Lesegeschichte. Er lehrt an der Uni Zürich.

Warum sollte man seine Autobiographie schreiben?
Grundsätzlich schreibt man eine Autobiographie für sich selber. Es ist eine Abenteuerreise, man steigt als Forscher und Entdecker in die eigene Vergangenheit hinab. Gunter Sachs, der auf Anregung von Roman Polanski auch eine Autobiographie geschrieben hat («Mein Leben») versicherte, man stosse auf Dinge, die man längst verschüttet glaubte, und Bilder, an die man sich genau zu erinnern meinte, erschienen anders, als unser Gedächtnis sie über Jahrzehnte widerspiegelte. Man schreibt also für sich, und das Schreiben kann beglückend, aber auch schmerzhaft sein. Dass die einmal verfasst Lebensgeschichte das Interesse der Angehörigen findet und die Enkel einen «ganz anderen» Grossvater kennen lernen, ist ein wunderbarer Nebeneffekt, und auch, dass von einem etwas bleibt, auch dann, wenn man nicht mehr lebt, hat etwas Tröstendes. Sein Leben aufzuschreiben ist grundsätzlich egozentrisch und zugleich sehr sozial. Goethe hat das auf den Punkt gebracht: «Die Frage: ob einer seine eigene Biographie schreiben dürfe, ist höchst ungeschickt. Ich halte den, der es tut, für den höflichsten aller Menschen. Wenn sich einer nur mitteilt, so ist es ganz einerlei, aus was für Motiven er es tut.» («Bedeutung des Individuellen», 1811).

Wann ist der ideale Zeitpunkt? Nach der Pensionierung?
Vielleicht – wenn man denn Zeit hätte! Nein, Spass bei Seite: In jedem Alter kann man sein Leben, oder Teile daraus aufschreiben. Wenn man allerdings älter ist, weiss man einerseits mehr zu erzählen und ist vielleicht auch klüger geworden und hat andererseits das Bedürfnis, Bilanz zu ziehen. Was hat man erreicht, was ist einem widerfahren, welche Wünsche haben sich nicht erfüllt? Aber in jedem Fall muss man dem Projekt des Schreibens, hat man sich einmal dazu entschlossen, genügend Zeit einräumen. Man wähle einen wöchentlichen Schreibtag dafür aus und rechne mit einem Zeitraum von einem halben Jahr. Es braucht Geduld! Und wenn einem einmal nichts in den Sinn kommt, werfe man die Flinte nicht gleich ins Korn. Hingegen muss man knausrig mit seinen Einfällen und wieder aufgetauchten Erinnerungen sein und Alles notieren. Geht man ausser Haus, so nehme man immer ein Stück Papier und einen Bleistift mit.

Wie kann man den Erinnerungen auf die Sprünge helfen?
Die wichtigsten Instrumente sind dabei die eigene Erinnerung und das Schreibwerkzeug. Das ist die Ausrüstung für die Reise in die eigene Vergangenheit. Hinzu kommen alte Dokumente. Das kann ein Fahrausweis sein oder ein Familienalbum. Fotographien, ob private oder offizielle wie etwa ein Klassenfoto, sind überhaupt potentielle Quellen bei der Erkundung des eigenen Lebens. Dabei sollte man sich nicht vorschnell verführen lassen: Auch sie müssen geduldig entziffert werden, und man hat sich beständig zu fragen, was auf ihnen zu lesen ist und was fehlt, welche Inszenierungen die Fotographen (die Eltern?) bewusst oder unbewusst anstrebten. Weiter kann man die Orte und Landschaften seiner Jugend aufsuchen, oder kann Gegenstände, die man geerbt hat, «sprechen» lassen; man kann Verwandte oder Freunde und Freundinnen aus früheren Jahren befragen, seine eigene Tagebücher wieder lesen oder Familienfilme anschauen. Mark Twain hat schon kurz nach 1900 gezeigt («Meine geheime Autobiographie» und «Neue Geheimnisse meiner Autobiographie»), dass die Gegenwart voller Anspielungen auf unsere Vergangenheit ist. Es ist also nur eine Frage der Aufmerksamkeit, diese wahrzunehment.

Welches Ziel verfolgen Sie und Herr Bohli mit dem Portal «Meet-my-Life.net»?
Es sind im Grunde zwei Ziele, ein wissenschaftliches und ein kulturpolitisches. Für die wissenschaftliche Forschung, insbesondere für Volkskundler, Historiker, aber auch für Psychologen sind Autobiographien eine spannende Quelle. Sie geben Aufschluss darüber, wie der Einzelne Sinn und Bedeutung aus seiner Vergangenheit schöpft. Es sind also nicht so sehr das Faktische, die Tatsachen, die uns interessieren (die lassen sich aus anderen Quellen erschliessen), sondern wie er diese erlebt, empfunden und begriffen hat. Dabei ist die Wissenschaft nicht naiv: Der Autobiograph konstruiert und gestaltet «sein Leben» retrospektiv, aus heutiger Sicht. Er hat manches vergessen, manches hat er als bedeutungslos oder als nicht dazugehörig weggelassen, manches hat er auch verklärt oder beschönigt. Bei der Interpretation dieser qualitativen Quellen ist das alles bedeutsam und zu berücksichtigen. Kurz: Durch unser Internetportal «Meet-my-Life.net» versuchen wir, die Entstehung von zahlreichen Autobiographien zu ermöglichen, die wiederum Ausgangspunkt zahlreicher Forschungen werden sollen. Kulturpolitisch hoffen wir hingegen, durch die wachsende Zahl der im Entstehen begriffenen oder abgeschlossenen Lebensgeschichten einen Thesaurus (altgriech. Schatzhaus) oder Wissensspeicher zu schaffen, der einem interessierten Publikum spannende Lektüren ermöglicht und seine Neugierde, wie es denn früher gewesen sei, immer von neuem befriedigt. Dank «Meet-my-Life.net» sollen eine wachsende Zahl von Lebensgeschichten und Zeitzeugnissen langfristig erhalten bleiben.

Bieten Sie den Schreibenden Hilfe an?
Grundsätzlich ist unser Internetportal «Meet-my-Life.net» selbsterklärend und so einfach gehalten, dass man schreibend damit vertraut wird. Auf unserem Internetportal findet man auch allerlei Schreibtipps und Anregungen. Daneben bieten wir verschiedene Dienstleistungen an. Wer zum Beispiel seine Lebensgeschichte nicht nur als elektronische Datei auf unserem Internetportal lesen lassen möchte, sondern darüber hinaus eine Buchpublikation wünscht, den beraten wir und korrigieren oder überarbeiten auf Wunsch seinen Text vor dem Druck. Oder traut sich jemand nicht zu, sein Leben selber aufzuschreiben, so vermitteln wir ihm oder ihr einen Studenten, der die mündliche Lebensgeschichte auf Tonband aufzeichnet und anschliessend transkribiert.

Besuchen Sie die Webseite meet-my-life.net

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

Foto:
Peter Mosimann, zvg
Veröffentlicht:
Montag 09.02.2015, 01:01 Uhr

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