Dinos hausen neben Weihnachtsengeln, eine Meerjungfrau schwebt durchs Azurblau, und in der nächsten Wohnung drängt sich gleich der ganze FCZ. Hier, wo Sibylle (von «Schtärneföifi») überlebensgross vom Balkon singt und Boni Koller als Neandertaler rockt, wo es auf allen Etagen quakt, röhrt, jault und kräht, da möchte man sofort einziehen.
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Elena (8) lässt einen weissen Hasen auftreten. Sein Mikrofon ist ein schwarz bemaltes Wattestäbchen.
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Lisa (6) hat gleich zwei Balkone mitgebracht. Auf dem einen haust ein Dino, auf dem andern tummeln sich Fische und Vögel.
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Drei Schwestern mit viel Fantasie: Winterstrand heisst Sofias (11) Kreation, Elena (8) zeigt einen Engel im Schnee und Lilia (6) erzählt ein Hundemärchen.
Ausgedacht haben sich diese schrägen Wohn-Geschichten unzählige
kleine «Schtärneföifi»-Fans. Sie liessen sich von der neuen CD
«Wältberüemt» und dem dazugehörigen Haus-Poster anstecken, bastelten
selber einen Balkon und bevölkerten ihn mit ihren Lieblingen. Vor
kurzem brachten sie ihr Werk in die Rote Fabrik in Zürich zur
Plattentaufe. Und während Thomas, Jean, Adrian, Boni und Sibylle den
Saal zum Stampfen und Mitsingen brachten, - unter anderem mit der neuen
Dixie Cup-Version des Dauer-Ohrwurms «Heicho», - wuchs draussen das
farbig funkelnde Haus in die Höhe. Bunte Vögel zogen ein und
Ausserirdische fanden ein neues Daheim in der Balkonburg. Nach mehreren
Zugaben erst strömten die begeisterten Kinder mit ihren Erwachsenen ins
Foyer und bestaunten die inzwischen aufgerichtete
Schtärneföifi-Wohnsiedlung. Ein grosses Bravo all den fantasiebegabten
Bastlerinnen und Bastlern, die so viele so unterschiedliche Wesen unter
einem Dach versammelt haben!







