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Ein Teil der riesigen Gartenanlage der Villa Ephrussi de Rothschild

Blick aus der Villa Ephrussi de Rothschild

Rosengarten der Villa Ephrussi de Rothschild

Edle rote Rosen

Sukkulenten im Garten der Villa Ephrussi de Rothschild

Wunderschön leuchtende Blumen

Grün wuchernde Pflanzen / Hortensien

Die oppulente Eingangshalle der Villa Ephrussi de Rothschild

Der Botanische Garten von Val Rahmeh

Gefunden in Val Rahmeh

Malve / Eibisch / Hibiskus in Val Rahmeh

Strelizien oder Paradiesvogelblumen im „Jardin Exotique“ Serre de la Madone in Menton.

Weisse Lilien oder Madonnenlilien in der Serre de la Madone.

Feuerlilien in der Serre de la Madone

Der Blick auf Monaco

Reiseführer Michael Erkelenz

Der Hanbury Garden hat imposante Ausmasse

Eine mit Mosaiken verzierte Türe im Hanbury Garden

Passionsblume

Eine Hibiskublüte im Hanbury Garden

Mittagsblumen im Hanbury Garden

Das Dorf Eze liegt auf einem Hügel

In der Domaine du Prieure

Eindrückliche Bögen

Wildrosen in der Domaine du Prieure

Kapmargerite in der Domaine du Prieure

Die Gartenbesitzerin der Domaine du Prieure mit einer ihrer Katzen

Gartenkunstwerke und Kunst in Gärten entlang der Côte d’Azur

Im Frühling leuchtet die Französische Riviera in einem ganz besonderen Licht. Das war schon vor über hundert Jahren so, als sich reiche Gartenliebhaber an der Mittelmeerküste niederliessen und eindrückliche Gärten erschufen.

In den Hügeln oberhalb von Nizza weht ein angenehmer Wind. Hier, in der «Domaine du Prieuré», hat sich die Engländerin Joanna Millar ihr eigenes kleines Paradies eingerichtet. Imposante Kletterrosen, Wildrosen, Iris, Gladiolen und alte Olivenbäume wachsen rund um das 200-jährige Farmhaus. Als Joanna Millar und ihr Ehemann das Grundstück 1969 kauften, war das Haus renovierungsbedürftig und der Garten völlig verwildert. «It was a disaster», sagt die Britin, und erzählt, wie sie die anderthalb Hektar Land in jahrzehntelanger Arbeit zu dem Schmuckstück gemacht haben, das es heute ist.

Während sie durch den Garten führt, weiss sie zu jeder Pflanze, zu jeder Blume eine Geschichte zu erzählen. Ihren schönsten Strauch aus Wildrosen, eine riesige Kletterrose, kann sie aber nicht benennen. Selbst der berühmte Botaniker und Rosenkenner Martyn Rix hätte ihr da nicht weiterhelfen können. Er vermutete aber eine Kreuzung aus Brunonii und Gigantea. Stolz zeigt Joanna Millar dann auf zwei Eukalyptusbäume. Sie sind aus Samen entstanden, die sie einst eigenhändig eingepflanzt hat. Auch zur Geschichte des alten Anwesens weiss die Engländerin einiges zu erzählen. Etwa, wie Anfang der 1940er- Jahre der französische Poet und Drehbuchautor Jacques Prévert einige Zeit in der Prieuré lebte. Ein Teil des Filmes «Les Visiteurs du Soir» wurde gar in diesem Garten gedreht. Die passionierte Gärtnerin arbeitet noch heute täglich mit ihren Pflanzen. An drei Tagen wird sie von Gärtnern unterstützt. Dennoch sagt sie in typisch britischem Understatement: «Es ist ein einfacher Garten. You know, it’s just a hobby!»

Ob Sir Thomas Hanbury seinen botanischen Garten am Cap Mortola auch ein Hobby nannte? Der Engländer hatte im 19. Jahrhundert durch den Handel mit Gewürzen, Tee und Seide in China ein grosses Vermögen gemacht. 1867 erwarb er das Grundstück mit dem verfallenen Palazzo. Die Familie Hanbury interessierte sich sehr für die Heilwirkung von Pflanzen und importierte Exemplare aus allen Teilen der Welt. Verschiedenste Agavenarten, Aloe, Yuccapalmen, Eukalyptusbäume und Akazien säumen die Wege zum Meer hinunter. Zwischendurch leuchtet ein sattviolettes Meer an Mittagsblumen und etwas weiter unten ranken sich Pass-ionsblumen um metallene Bögen.  
Heute gehört der botanische Garten auf der italienischen Seite der Côte d’Azur der Universität von Genua. Und heute sind statt der 65 Gärtner zu Zeiten der Hanburys nur noch 10 Gärtner angestellt. Trotzdem fühlt man sich gleichsam in eine andere Welt hineinversetzt, wenn man zwischen all den Pflanzen, vorbei an kleinen Brunnen und Statuen lustwandelt, bis man am Palazzo in der Mitte des Anwesens ankommt. Unten beim Meer geht die Reise sogar noch etwas weiter in die Vergangenheit. Ein Stück eines alten Römerweges führt dort durch den Garten.

Zurück in Frankreich, in Menton, hat sich Major Lawrence Johnston 1924 ein ähnlich imposantes Gartenparadies erstellt. Der in Paris geborene Amerikaner hatte zuvor schon in Südengland einen Garten gestaltet, der als wegweisend in der Gartenarchitektur gilt. Er unternahm unzählige Reisen mit dem einzigen Ziel, neue und exotische Pflanzen zu finden, die er im «Serre de la Madone» pflanzen konnte. Nach seinem Tod 1958 kümmerte sich niemand mehr wirklich um seinen Garten. Seinen Erben fehlte das nötige Kleingeld, um ihn zu unterhalten. 1999 kaufte ihn die Stiftung «Conservatoire du littoral» und diese begann, den verwilderten Garten Stück für Stück in seinen ursprünglichen Zustand zu bringen. Doch genau diese überwucherten Teile des Gartens, die verwitterten Steinskulpturen, die knorrigen Bäume und das nostalgisch anmutende Treibhaus machen den Charme dieser eindrücklichen Anlage aus.

Gerade im Frühling, wenn es an der Côte d’Azur so angenehm warm, aber doch noch nicht drückend heiss ist, versteht man, weshalb sich vor 150 Jahren europäische Adlige, Schriftsteller und Künstler gerne an der Riviera trafen. In den Hügeln oberhalb von Nizza und Monaco weht immer ein leichter Wind und man hat einen herrlichen Blick auf das azurblaue Mittelmeer. Dies bewog auch die Baronin Béatrice Eph-russi, geborene Rothschild, sich auf der Halbinsel Cap Ferrat niederzulassen. 1905 erwarb sie hier ein sieben Hektar grosses Grundstück und liess sich ein Haus errichten, das an einen italienischen Palazzo erinnerte. Im Andenken an eine Reise wollte sie den Garten in Form einer Schiffsbrücke anlegen lassen.

Heute ist dieser französische Garten das Herzstück der parkähnlichen Gartenanlage. Von einem kleinen Hügel mit «Liebespavillon» strömt das Wasser über moosbewachsene Steine hinunter in ein langes Bassin, das geradewegs auf die Villa, den Palazzo hinzeigt. Der Garten ist von akribisch geschnittenen Buchshecken eingefasst. Und zwischendurch erwacht der Ort plötzlich zum Leben. Es ertönen Klänge von Mozart und im Bassin beginnt ein Wasserspiel, dessen Choreografie genau auf die Musik abgestimmt ist. Verlässt man den inneren Teil der Anlage, kommt man in eine völlig andere Welt. Rundherum sind acht verschiedene Themengärten angelegt. Im japanischen Garten etwa liegt ein Teich mit Koi-Karpfen zwischen Azaleen, Palmfarnen und Gardenien. Etwas weiter kommt man zum Rosengarten, der im Frühsommer in seiner ganzen Pracht zu bewundern ist. Der provenzalische Garten überzeugt weniger durch satte Farben, sondern durch seine Düfte. Es riecht nach Zitronenmelisse, nach Thymian und Salbei. Die Kräuter wachsen zwischen ein paar knorrigen Olivenbäumen.
In diesem Garten atmet alles den nostalgischen Duft einer anderen Zeit. Dabei wurden das Haus und der Garten erst im Jahr 1912 fertiggestellt. Doch Béatrice Ephrussi de Rothschild war eine grosse Bewunderin des 18. Jahrhunderts und gestaltete das Dekor des ganzen Hauses und des Gartens im Stil dieser Epoche. Zudem sammelte sie Kleider, Kunstwerke, Porzellan und Möbelstücke aus dieser Zeit, die heute alle im Haus zu bewundern sind. Man erzählt sich übrigens, dass die exzentrische Baronesse es liebte, auf der Loggia zu sitzen und ihren 30 Gärtnern zuzusehen, die adrett wie Marinesoldaten gekleidet waren. Wenn man heute vom oberen Stock des Hauses auf den Garten blickt, kann man es ihr wahrlich nicht verdenken.

Die Vorzüge des milden Klimas und der Reiz der wunderschönen Lage am azurblauen Mittelmeer wurden an der Côte d'Azur erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entdeckt. Damals trafen sich hier zur Winterzeit die russischen Grossfürsten mit französischen und englischen Adeligen, Persönlichkeiten der Hochfinanz sowie Schriftsteller und Künstler. Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es dann an der französischen Riviera Mode, grossartige Gärten anzulegen mit einer Fülle verschiedenster Pflanzen. Der in Nizza wohnhafte Michael Erkelenz, hat für uns die schönsten Garten-Kunstwerke ausgesucht und zu einem vielseitigen Programm zusammengestellt.

1. Tag
Anreise, Musée Matisse, Roseraie de Cimiez
Am Mittag Linienflug von Zürich nach Nizza. In Nizza werden Sie von Michael Erkelenz begrüsst. Wir fahren die Promenade des Anglais in Richtung Innenstadt und kommen dabei am weltberühmten Negresco Hotel im Zuckerbäckerstil der Belle Epoque vorbei. Nach einer Stärkung in einem Salon de Thé, geht es weiter ins Nobelviertel Cimiez, wo wir das Musée Matisse besuchen. Anschliessend Fahrt zum Hotel Masséna und gemeinsames Abendessen.

2. Tag
Altstadt von Nizza, Jardin Villa Les Cèdres am Cap Ferrat
Am Vormittag machen wir einen Rundgang durch die Altstadt von Nizza. Ganz anders als die etwas verrückte Architektur der Belle Epoque ist das italienisch anmutende Ambiente der Altstadt. Gegen Mittag fahren wir zur Halbinsel Cap Ferrat für das Mittagessen. Wir besichtigen den Garten der Villa «Les Cèdres», eine der schönsten, privaten Pflanzensammlungen.

3. Tag
Jardin Serre de la Madone, Hanbury Garten
Wir fahren auf der Panoramastrasse nach Menton und besuchen den wunderschön angelegten Garten «Serre de la Madone». Dieser wurde zwischen 1919 und 1939 von Major Lawrence Johnston angelegt und zu einem wahren Gartenjuwel umgestaltet. Das Mittagessen geniessen wir in einem Restaurant in Menton. Unser nächstes Besuchsziel ist der berühmte Hanbury Garten am Cap Mortola. Der Ursprung des heutigen Botanischen Gartens geht auf das Jahr 1867 zurück, als sich hier der weit gereiste Sir Thomas Hanbury eine Villa im florentinisch-maurischen Stil baute und einen Garten Eden gestaltete.

4. Tag
Privatgarten «Le Prieuré», Chapelle Rosaire, Skulpturengarten der Fondation Maeght
Im reizvollen Hügelland westlich von Nizza besuchen wir in der Nähe von Tourettes-sur-Loup den prachtvollen Privatgarten, genannt «Le Prieuré», der charmanten Engländerin Joanna Millar. Nach dem Mittagessen in einem Landgasthof, geht die Fahrt weiter nach Vence. Hier besichtigen wir die Chapelle du Rosaire, die auf Plänen von Henri Matisse beruht. Nach kurzer Fahrt erreichen wir St-Paul-de-Vence, wo wir in den Collines des Gardettes die Kunst-Stiftung «Fondation Maeght» besuchen. Hier wenden wir uns vor allem dem ausgedehnten Skulpturen-Garten mit Werken unter anderem von Alberto Giacometti und Miro zu. Anschliessend nehmen wir uns noch etwas Zeit für einen Bummel in St-Paul selber.

5. Tag, Donnerstag
Exotische Gärten in Monaco und Menton
Nochmals fahren wir auf der Corniche in östlicher Richtung zu unserem nächsten Besuchsziel, dem Bota¬nischen Garten «Jardin Exotique» auf einem felsigen Hügel hoch über Monaco. Die grosse Attraktion sind hier Kakteen und Sukkulen¬ten aus aller Welt. Unser nächster Besuch gilt einer weiteren privaten Gartenanlage bei Menton. Nach dem Mittagessen besichtigen wir den Garten der Villa Val Rameh. 1925 baute Sir Percy Radcliffe die Villa und legte einen Garten an.

6. Tag, Freitag
Villa und Gärten Ephrussi de Rothschild, Rückflug
Die wohl schönste Gartenanlage an der Côte d’Azur dürfen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir fahren auf die nahe Halbinsel von Cap Ferrat und besichtigen die Villa und die Gärten «Ephrussi de Rothschild». Im Stile eines venezianischen Palastes wurde die Villa von 1905–1912 für die Baronin Béatrice Ephrussi gebaut. Wir spazieren durch die thematisch aufgeteilte Gartenanlage. Für eine Mittagspause mit Lunch kehren wir noch im «Salon de Thé», im orientalischen Salon der Villa ein. Anschliessend fahren wir zum Flughafen von Nizza für den Rückflug nach Zürich.

Das müssen Sie wissen

Ihr Reiseleiter

Die Liebe zu Gärten hat der charmante Kultur- und Gartenexperte Michael Erkelenz von zu Hause mitbekommen. Das mediterrane Klima an seinem Wohnsitz an der Côte d’Azur ermöglicht  ihm ganzjährig seinen Hobbys nachzugehen: der Botanik und der Kunstgeschichte. Dank seinem guten Beziehungsnetz an der französischen Riviera öffnet er für uns verschiedene private Gartenparadiese.

Reisedaten

21.04.­ - 26.04.2012 Ausgebucht
27.04.­ - 02.05.2012 Ausgebucht
03.05.­ - 08.05.2012 Ausgebucht


27.04. - 02.05.2013
Diese Reise bieten wir aufgrund des Erfolgs im Vorjahr nochmals an.

Unterkunft

Für 5 Nächte finden Sie Unterkunft im 4-Stern Hotel Masséna im Zentrum von Nizza, nahe der Fussgän¬gerzone und nahe der berühmten Meeres-Promenade, der Promenade des Anglais. Hinter den schönen restaurierten Belle-Epoque-Fassaden des Hotels findet sich ein neuzeitlich eingerichtetes Stadthotel mit rund 100 Komfortzimmern und mit Erstklass-Service.

Preis pro Person

im Doppelzimmer    Fr. 2750.-    
Zuschlag Einzelzimmer Fr. 440.-

Teilnehmerzahl

20 - 24 Gäste

Inbegriffene Leistungen

  • Flug Zürich – Nizza – Zürich, Gruppentarif
  • Flughafen- und Sicherheitstaxen (z.Z. CHF 150.-)
  • Unterkunft im 4-Stern-Hotel Masséna, Nizza (5 Nächte) alle Zimmer mit Bad oder Dusche
  • Tägliches Frühstücksbuffet im Hotel
  • 1 Abendessen a 1. Tag sowie 5 Mittagessen unterwegs
  • Busfahrten für Transfers und Ausflüge, inkl. Trinkgeld an Chauffeur
  • Eintritte und Spezialarrangements gemäss Programm
  • Reiseleitung durch Michael Erkelenz ab/bis Nizza

Nicht inbegriffen

  • Annullierungskostenversicherung mit SOS-Schutz für Reisezwischenfälle (siehe Allgemeine Vertrags- und Reisebedingungen)
  • die nicht erwähnten Mahlzeiten
  • individuelle Getränke und Trinkgelder

Die Flüge können freiwillig CO2-kompensiert werden. Berechnung/Belastung via: www.wwf.ch/kompensation

Formalitäten

Gültiger Reisepass oder gültige Identitätskarte.

Infos/Organisation

Arcatour SA, Zug
Tel. 041 729 14 20
E-Mail: arcatour@arcatour.ch

Gartenreise Côte d’Azur

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Nicole Hättenschwiler

Redaktorin

Foto:
ZVG
Veröffentlicht:
Montag 13.02.2012, 00:00 Uhr

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