Coach-Tagebuch

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15 Oktober 2007

Scheiden tut weh...

Kategorien: Shirley
Letzte Woche hatten wir Herbstferien und wir waren etwas unterwegs, daher meine spärlichen Einträge:-)

Es isch es mega schös Föteli vo Eu in Luzern. I ha leider ned chönne cho...aber i wär gärn es derbi gsi.

So, jetzt muess ich eu no öppis brichte:

Neu werde ich von jetzt an im Family-Coach bloggen. Da ich ja Mutter von drei Kinder bin und das Thema „Essen" bei uns immer aktuell ist. Weiss ich natürlich die eine oder andere Episode zu erzählen. Es würde mich freuen wenn Ihr ab und zu zum Family Coach „switchen" würdet um mich weiterhin zu „verfolgen".

I wünsche Eu witerhin alles Gueti und viel Erfolg mit em Online-Coach.

Es liebs Gruessli
Euch allne
Shirley

Erstellt um 08:57 | Kommentare (2) | Drucken

9 Oktober 2007

Hallo zusammen...

Kategorien: Shirley
sorry wenn Ihr schon lange nicht's mehr von mir gehört habt. Übers Wochenende besuchte ich ein Seminar zum Thema „Esstörungen und so", es. war mega spannend. Mein Kopf ist noch richtig voll...

Der Spruch von berni passt genau zum Seminar: denn es ist ein langer Weg aus einer Essstörung wieder herauszukommen...Es ist keine Schande hinzufallen, aber es ist eine Schande, einfach liegenzubleiben !!

Gott sei Dank, dass es heute so professionelle Hilfe gibt um nicht liegen bleiben zu müssen.


Wie war Euer „aufeinandertreffen? in Luzern.

Liebe Grüsse
Shirley

 

Erstellt um 13:44 | Kommentare (2) | Drucken

5 Oktober 2007

Es Fotirezept...(Kartoffelsoufflé)

Kategorien: Shirley

Ich loh hüt Bilder für mich rede (schriebe)...es isch übrigens es mega fein's Rezept und wemer de Butter e wegloht...richtig fettarm:-))

Shirley

Ps. Leider isches ned möglich gsi, das grad eso als Bild ufezlade. S'Rezept isch zum abelade, eifach downloade drücke. Viel Spass !!!!

Erstellt um 13:29 | Kommentare (0) | Drucken | Download |

4 Oktober 2007

Es isch jo nur es chlises Träumli....

Kategorien: Shirley

Schlank im Schlaf.

Eifach e chli träume am morge verwache und es paar kilo weniger...Cool da wär's.

Es git tatsächli es so e Diät wome sich cha „Schlank träume". I bin echli gwunderig worde und ha de schnäll gmerkt so eifach wie's tönt isches glich ned.

Zum Frühstück Kohlenhydrate, am Mittag Mischkost, abends Eiweiss. Dazwischen jeweils Essenspausen von mindestens fünf Stunden. Genannt wird dies Insulin-Trennkost. Die Eiweissmahlzeit abends soll dafür sorgen, dass der Insulinspiegel im Blut über Nacht tief bleibt. Dadurch würden die Fettverbrennung sowie der Muskelaufbau angekurbelt.

Was spricht dafür?
Wie heisst's es so schön: Wer schlaft sündigt nid oder andersch gseit...wer schloft isst ned:-))

Was dagegen?
Mindestens fünf Stunden zwischen den Mahlzeiten verstreichen lassen, ist eine lange Zeit und für mich sehr ungeeignet. (Also kei Apfel, kei Kaugummi eifach nüt:-(

Langfristige Erfolgsaussichten:
Die Diät ist einschränkend in Rhythmus und Menüzusammenstellung, was bei vielen zu einem Abbruch führen wird.

Fazit: I bi froh über üsen Online-Coach wo eus en usgwogni und e gsundi Ernährig mit vielen gluschtige Rezepte empfiehlt.

Allne en schöne Nomittag und pfuset denn guet...
Es liebs Gruessli
Shirley

Gelesen in: Gesund abnehmen www.sge.ch

Erstellt um 14:45 | Kommentare (1) | Drucken

2 Oktober 2007

Streetfood...

Kategorien: Shirley
Ich war bei einer Gewerbesausstellung bei uns im Dorf. Natürlich landete ich in einem Gesundheitszelt so gsunde Znüni und so.... Aber det hani öppis genials's endteckt.

Nämlich so witzige Ernährungskarten für verschieden Gelegenheiten wie „Boxenstopp, Lunchtime, Fit@work, Clever planen usw.

Heute würde ich Euch gerne die Karte „Streetfood vorstellen:

Auch wer unterwegs oder auf der Strasse isst, kann sich auf einfache Art gesunde Mahlzeit zusammenstellen. Zuhause vorkochen und clever transportieren heisst die Devise. Und wer stabile Plastikboxen und ein Mehrweg-Essbesteck kauft, verhindert erst noch lästigen Abfall.
I find da en ganz guete Gedanke und das Rezept wo's derzue abütet macht eim richtig gluschtig, es isch kalorienarm und ersch no für die schnälli chuchi...

Rueblisuppe mit Vollkornknusperli

½ Schalotte, fein gehackt, 100g Ruebli fein geschnitten, etwas Butter zum andämpfen, 1 kleine Kartoffel geschält, geschnitten, ca., 3dl Gemüsebouillon, ½ Limette geriebene Schale, Salz, Pfeffer aus der Mühle und etwas Rahm zum verfeinern.

1 Scheibe Vollkornbrot, in Stäbchen geschnitten, etwas Bratcréme, 5 - 6 Tranchen Bresalo ca. 40g.

1. Schalotten und Ruebli in etwas Butter andämpfen, Kartoffel und Bouillon zugeben. Zugedeckt 10 - 15 Minuten weich kochen, Limettenschalen beigeben, würzen und mit Rahm pürieren.

2. Brotstäbchen knusprig anbraten, abkühlen und mit Bresalo umwichkeln

Ps. Diese Karten kann man unter www.swissmilk.ch  bestellen (gratis:-))

Es liebs Gruessli
Shirley

So sött den das usgseh...mh..fein..

 

Erstellt um 14:31 | Kommentare (2) | Drucken | Download |

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