Leserreise Gewürzstrasse

Bettina Ullmann
schreibt am 08.02.2012


Nachtrag 3 - In der Wüste

Die Weihrauchbäume in dieser Region im Oman stehen unter Unesco Weltkulturerbe. Es werden zwar Versuche unternommen, die Weihrauchbäume zu züchten, aber das ist sehr schwer. Die meisten Bäume wachsen wild.Aus der offenen Schnittstelle tritt das Weihrauchharz (in weissen Tropfen) heraus.
Ganz unten sehen Sie unser komfortables Lager in den Wüstenzelten.


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Bettina Ullmann
schreibt am 08.02.2012


Nachtrag 2 Fotos

Auf der Reise hatte ich schon einmal versucht, diese Bilder zu laden, aber sie haben es offensichtlich nicht bis in die Schweiz geschafft. Voilà, diese Impressionen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.
Ein Händler im Ochsenkarren
Bei den Kindern in einem Dorf lösen wir Touristen viel Aufregung aus.
Mann fotografiert.
Dorfszene.


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Bettina Ullmann
schreibt am 08.02.2012


Nachtrag Fotos

Dank der besseren Internetverbindungen, trage ich noch einige Fotos von unserer Reise nach.

Gelbwurz, Vanillenschote, eine geöffnete Kakaobohne, Kaffeebohnen, eine exotische Gurkenart, Banane.


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Bettina Ullmann
schreibt am 07.02.2012


30 Grad Temperaturunterschied

Die Landung unseres Flugzeuges der Emirategesellschaft war zwar sehr sanft, doch die ersten Schritte ins Freie am Flughafen Zürich waren ein Schock! Rund 30°C Temperaturunterschied lässt uns den Atem in der Lunge stocken. Man freut sich auf die vertraute Umgebung daheim und gleichzeitig sehnt man sich sofort nach der Wärme in Indien und Oman zurück. Die Menschen aus diesen Regionen, denen man hier in der Schweiz auf der Strasse begegnet, wirken nun anders als noch vor der Reise. Sie erscheinen wie ein freundlicher Gruss aus der Ferne! Fast möchte man sie spontan mit "Ma'asalama!" oder "Namaste!" grüssen.


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Bettina Ullmann
schreibt am 07.02.2012


Kleine Erholungspause mit Kaffee und Kuchen

Die Gruppe geniesst Tee, Gawhua (ein leichter arabischer Kaffee mit Kardamom) und Kuchen bei einer omanischen Bergfamilie. Der Auslandskorrespondet Michael Wrase (re) hat unsere Erlebnisse im Oman mit viel fundiertem Hintergrundwissen über die ganze Nahostregion bereichert.


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Bettina Ullmann
schreibt am 07.02.2012


Kamele

Diese Region hätte ohne die Dienste ihrer treuesten "Mitbewohner", die Kamele und Dromedare, nie überleben können. Die Omanis verehren diese faszinierenden Tiere zu recht. Vor der Entdeckung des Erdöls und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Aufschwung, war menschliches Leben ohne das Kamel nicht denkbar. Das Tier versorgte die Beduinen mit Milch und Fleisch, lieferte das Material sowohl für Sandalen, Gürtel und Wassersäcke als auch für Kleidung, Zelte und Teppich (Haare und Fell). Wie kein anderes Tier hat sich das Kamel an seine Umwelt angepasst. In seinen Höckern sammelt es  Fett an, so dass es mehrere ohne Nahrung leben kann. Die schwielensohligen, tellergförmig gespreizten Fusballen sinken nicht in den Wüstensand ein. . Bei extremer Hitzee kann ein durstiges Kamel seine Körpertemperatur auf 42 °C ansteigen lassen, dies verringert das Schwitzen und reduziert den Wasserverlust. Sein Magensystem ist fähig, innerhalb von 15Minuten bis zu 200 l Wasser aufzunehmen. Auch bei grosser Hitze, kann ein Kamel ohne Probleme 30-50 km am Tag zurück legen und es braucht nur alle fünf Tage Wasser. Die arabische Sprache kennt für dieses Tier über 100 verschiedene Namen!
In Oman laufen die Kamele frei herum. Sie haben auch oft keinen Hirten, kommen aber angeblich am Abend alleine nach Hause.


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Bettina Ullmann
schreibt am 07.02.2012


Mirbat

Die Stadt Mirbat war zu Zeiten des Umsturzes 1970 eine Hochburg der Kommunisten, die den Regierungstruppen lange Widerstand boten. Ob dies der Grund dafür ist, dass die Stadt nicht mehr restauriert wird un dem Verfall geweiht scheint?


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Bettina Ullmann
schreibt am 07.02.2012


Moslemischer Friedhof

Ein alter, moslemischer Friedhof. Wenn die Toten einmal bestattet sind, suchen die Angehörigen ihre Grabstätten nicht mehr auf. Sie ehren sie in ihrem Herzen und ihrer Erinnerung.


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Bettina Ullmann
schreibt am 07.02.2012


Wie die alten Omanis wohnten

Taqab castle
In solch wunderschönen, verwinkelten Häusern haben die Omanis früher gelebt. Die Mauern sind sehr dick, so wärmen sie im Winter und kühlen im Sommer.


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Bettina Ullmann
schreibt am 05.02.2012


Wie die alten Omani wohnten ...

Hier noch einige eindrucksvolle Bilder, wie die Omani früher gelebt hatten.


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