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Joseph präsentiert stolz den Kaffe der auf der Plantage reift

Pfeffer gilt in Indien als der König der Gewürze.

Den Pfeffer der Peermade Development Society kann man auch bei Coop kaufen.

Die Königin der Gewürze ist der Kardamom.

Die kleinen Körner im Innern müssen leicht schwarz sein, dann sind sie reif.

Der Gewürzbauer Sunny Devasia und seine Frau Ligi auf ihrer Plantage.

So farbenprächtig sieht eine frisch gepflückte Muskatnuss aus.

Mar Mathew Arackal, der Bischof Kanjirapally.

Grün soweit das Auge reicht

Teeplantagen prägen das Bild der Berge Keralas.

Teepflückerinnen auf dem Weg zur Arbeit.

Mit ihren Plastik-Capes schützen sie sich vor dem Monsun-Regen.

Ein Besuch in der Teefabrik.

Eine Arbeiterin beim Beschriften der Teesäcke

Die gediegenen Bungalows im Spice Village Eco-Ressort: die Dächer sind aus Elefantenblättern und der Boden aus Terracotta - so braucht man auch im Sommer keine Klimaanlage.

Die farbenfrohe Welt der Gewürze.

Die Küche im Eco-Ressort Spiece-Village führen gerne in die indische Kochkunst ein.

Eine Auswahl der Gewürze die für Ayurveda-Öle verwendet werden.

Dr. Aneesh Sarat Chandra, studierter Ayurvedaarzt des Eco-Ressorts, kümmert sich um die Ayurveda-Behandlungen der Gäste im Ressort.

In der Kardamom-Börse in Vandanmettu wird täglich gehandelt.

Seit 2007 findet das Bieten elektronisch statt - so wird das Verhandeln übersichtlicher und anonymer.

George Vargehse Pottamkulam und seine Frau Rosamma, zeigen ihre Gummibaum-Plantage gerne fremden Gästen, die sie dann auch wie Könige verköstigen.

Eine Fischaufzucht im Dorf Kumbhalanghi unweit von der Stadt Kochi.

Aber auch die Krabbenzucht spielt eine grosse Rolle. Sie werden in den Flüssen als Weischalentiere gefischt und in den Becken dann zu Hartschalen-Krabben gereift.

Kochi wird wegen seiner Rolle als Hafenstadt und seiner vielen Inseln und Flüsse auch als das indische Venedig bezeichnet.

TukTuks prägen das Strassenbild Keralas. Der Name wurde ihnen von Touristen gegeben, da ihr Motor «Tuk tuk tuk tuk tuk...» macht. In Indien hingegen nennt man sie einfach Autos.

Das für Kerala typische Kathakali ist eine Mischung aus Tanz, Theater und Kampfkunst. Dazu gehört auch das dramatische Make-up der Darsteller.

Malerische Bootsfahren auf den Gewässern in Kerala sind ein Muss und bei Indern sowie auch Touristen sehr beliebt.

Leserreise: Südindien und Oman

Gewürzstrasse – von Südindien nach Oman: Historische Handelswege – reisen Sie mit unseren Experten entlang der Gewürzstrasse von Kerala in Südindien bis ins Weihrauchland Oman.

1. + 2. Tag
Flug mit Emirates von Zürich via Dubai nach Kochi. Auf einer Bootsfahrt zieht die Inselstadt mit den gigantischen Fischernetzen bei Sonnenuntergang an Ihnen vorbei. Eine Expertin der südindischen Küche verwöhnt Sie am Abend mit landestypischen Spezialitäten.

3. Tag

Inmitten grüner Palmenhaine entdecken Sie das traditionelle Leben der Dorfbevölkerung. Ein Rundgang führt durch Kochi, die multikulturelle «Königin des Arabischen Meeres». Das «Kerala
Kaleidoscope», eine würzige Mischung aus Tänzen, Theater und Kampfkunst-Elementen, rundet den Tag ab.

4. Tag

Ein Einblick bei Bio-Gewürzbauern und Teeproduzenten und der Besuch einer Plantagenbesitzer-Familie öffnet und schärft die Sinne für einen Bummel über den Gewürzmarkt von Kumily.

5. Tag

Zu Besuch bei einem Bauern, erleben Sie die harte Arbeit auf den Plantagen, während Sie im emsigen Kardamom–Auktionszentrum staunen, wie die edlen Gewürze elektronisch in die
ganze Welt verkauft werden.

6. + 7. Tag

In den Backwaters von Kerala besteigen Sie Ihr gemütliches Hausboot und lassen sich durch das palmengesäumte Lagunenlabyrinth treiben. Die nächsten Tage geniessen Sie die vorbeiziehenden Dörfer, Reisfelder und das alltägliche Leben an dem weitverzweigten Wasserstrassennetz. Das Mittagessen im Kreis einer indischen Familie, auf einer künstlich geschaffenen Insel, hinterlässt einen prägenden Eindruck.

8. Tag

Nach einem Blick in die Geschichte der Stadt Alleppey und dem Austausch mit Einheimischen geht es Richtung Meer, wo Entspannung im traumhaften
Resort auf Sie wartet.

9. Tag

Was Gewürze mit der Kunst der Ayurveda-Therapie zu tun haben, können Sie bei einer wohltuenden Massage am eigenen Körper erfahren. Ein authentisches Abenteuer bietet die Fahrt mit einem lokalen Zug zurück nach Kochi, wo Sie von Indien Abschied nehmen.

10. Tag

Nachtflug von Kochi nach Dubai. Kurze Stadttour und Fahrt nach Khasab auf der Halbinsel
Musandam im Sultanat Oman.

11. Tag

Auf einer traditionellen arabischen Dhau kreuzen Sie durch die atemberaubenden Fjorde von Musandam.

12. Tag

Mit dem Hochgeschwindigkeitskatamaran geht es auf dem ehemals wichtigsten Wasserhandelsweg durch die Strasse von Hormus in die Hauptstadt Omans, nach Maskat.

13. Tag

Die Stadtführung durch Maskat führt Sie zur gigantischen Sultan-Qabus-Moschee und in den farbenfrohen Suq. Am Nachmittag fliegen Sie in den Süden nach Salalah.

14. Tag

Durch die Wüste geht es zur antiken Stadt Ubar, wo die Ruinen den Glanz vergangener Zeiten erahnen lassen. Inmitten der grössten Sandwüste der Welt, der Rub al-Khali, erleben Sie eine Nacht in einem Camp unterm endlosen Sternenzelt.

15. Tag

Zurück in Salalah, der antiken Weihrauchmetropole, erfahren Sie im Al-Balid-Museum alles über das wertvolle Harz, das einst gegen Gewürze aus Indien getauscht wurde. Feilschen Sie selbst auf dem Weihrauchmarkt mit den Händlern.

16. Tag

In Mirbat, der alten Hauptstadt der historischen Dhofar-Region, stehen Sie am Ausgangspunkt der sagenhaften Weihrauchstrasse. Zu Gast bei einer Bergfamilie, erhalten Sie einen letzten Einblick ins traditionelle Leben der Omani und schliessen so Ihre Reise entlang der alten Handelswege mit einer Teerunde ab. Rückflug nach Maskat.

17. Tag

Rückflug via Dubai nach Zürich.

Programmänderungen vorbehalten!

Detailprogramm (PDF)

Die Reise-Experten

Helmut Köllner

Der Münchner Indologe, Studienreiseleiter und Reisebuchautor Helmut Köllner hat Sanskrit sowie die alte Kunst und Kultur Indiens studiert. Das Indien von heute ist ihm durch zahlreiche Aufenthalte bestens vertraut, die ihn von den Gipfeln des Himalajas über die boomenden Metropolen des Subkontinents bis zu den Küsten Südindiens führen.

Michael Wrase

Von 1982 bis 1987 arbeitete Michael Wrase als Nahostkorrespondent in Beirut und Damaskus. Heute lebt er im ruhigen Zypern und arbeitet für verschiedene Schweizer und deutsche Tageszeitungen. Er begleitet die Leser durch das Sultanat Oman, teilt mit ihnen sein profundes Wissen über Land und Leute und sorgt für spannende Begegnungen.

Reisedaten

13.01 – 29.01 2012
20.01 – 05.02 2012

Teilnehmerzahl: maximal 25 Personen

Preis pro Person

im Doppelzimmer Fr. 7950.–
Einzelzimmerzuschlag Fr. 1380.–

Inbegriffene Leistungen

Internationale Flüge mit Emirates in Economy (inkl. Flugtaxen von Fr. 60.–, Stand Oktober 2011), Inlandflüge, Hotelunterkünfte auf Basis Doppelzimmer, Halbpension, eine Übernachtung auf dem Hausboot, alle Bustransfers und andere Transportmittel (Schiff, Zug), Ausflüge und Eintritte gemäss Programm, Visagebühren (aktuell Fr. 163.–), Fachvorträge von Helmut Köllner an 8 Tagen und von Michael Wrase an 7 Tagen, Begleitung durch lokale, deutsch sprechende Reiseleiter,
Cotravel-Reiseleitung.

Nicht inbegriffen

Trinkgelder, allfällige Impfungen und die Annullationsversicherung. Sofern eine solche gewünscht wird, kann sie für Fr. 99.– für eine Person bzw. für Fr. 159.– für zwei im gleichen Haushalt lebende Personen abgeschlossen werden.

Die Flüge können freiwillig CO2-kompensiert werden. Berechnung/Belastung via: www.wwf.ch/kompensation

Infos/Organisation

Cotravel AG, 4123 Allschwil, Tel. 061 308 33 00,
E-Mail: cotravel@cotravel.ch

Zur Reportage

Gewürze haben in der Vergangenheit für viel Würze im Leben von Seefahrern, Abenteurern und Händlern gesorgt. Ein bisschen angenehmer und komfortabler, aber nicht weniger eindrücklich, kann man auch heute noch auf den Spuren der Gewürzhändler wandeln.

Wir sind auf einer Gewürzplantage in den Bergen des Bundesstaates Kerala in Südindien. Joseph Manthottam schiebt mit einer seiner mageren Hände die Blätter einer etwa zwei Meter hohen Pflanze beiseite und zeigt auf ein paar lange Stiele. Zwischen diesen schlängeln sich feine Seitentriebe der Pflanze, an denen kleine Kapseln wachsen. Mit seinen Fingernägeln öffnet Joseph eines der Kügelchen – zum Vorschein kommen dunkle Kerne. An unseren Führer gerichtet, sagt er etwas in seiner Muttersprache Malayalam und ein breites Lächeln erhellt sein Gesicht. Das ist Kardamom, klärt uns der Führer Chris auf. Joseph arbeitet auf der Peermade- Development-Plantage in Kuttikanam und kümmert sich um die Ernte, Bewässerung und was sonst noch so anfällt. Das Peermade-Development ist eine NGO Nichtregierungsorganisation) und wurde 1980 von Mar Mathew Arackal, dem heutigen Bischof von Kanjirapally, gegründet. Die Bio-Produkte dieser Organisation werden weltweit vertrieben und würzen auch Speisen in der Schweiz. Das ist das, was Joseph an seinem Beruf gefällt, dass die Früchte, die durch seine Pflege wachsen, ihren Weg in die Welt finden. Doch bis dahin haben sie noch einen weiten Weg vor sich. Genau wie wir.

Vom Feld aus geht es weiter über die sich schlängelnden Strassen immer höher in die Kardamomberge. Sie sind Teil des Westghat-Gebirges, das den Bundesstaat Kerala vom Nachbarstaat Tamil Nadu trennt. Kerala zeichnet sich durch eine faszinierende Tropenlandschaft aus, kein Wunder also, dass hier Grün als göttliche Farbe gilt. In den Bergen hat man eine überwältigende Aussicht über diesen grünen Hügelteppich, wo sich gestutzte und gepflegte Teeplantagen mit wilden Dschungelwäldern abwechseln.
Farbtupfer in diesem grünen Paradies sind die Häuser entlang der Strasse. Die Farbe Pink in Kombination mit Lila, aber auch Blau und Orange sind als Fassadenfarbe besonders beliebt. Unser Ziel ist das Spice Village Ecoresort in Thekkady. Ecoresort, weil hier drei «R» als Grundlage zählen: «reduce, reuse and recycle» (reduzieren, wiederverwenden, wiederverwerten), wie der stellvertretende Hotelmanager Sam John erklärt. Der Strom kommt von einer Solaranlage, statt Plastik- werden Stoffsäcke verwendet und die kleinen Bungalows sind so gebaut, dass sie keine Klimaanlage benötigen. Wer nun denkt, dass dabei Luxus und Komfort zu kurz kommen, hat weit gefehlt. In dieser Oase mit Sportplätzen und einem grossen Garten lässt es sich sehr gediegen entspannen.

Auch Gewürze spielen hier eine wichtige Rolle, wie die Köche in ihren täglichen Kochdemonstrationen gerne vorführen. Doch nicht nur in der Küche bringen Gewürze das gewisse Etwas, auch in der Ayurveda-Klinik des Resorts sind sie von zentraler Bedeutung, wie der verantwortliche Ayurveda-Arzt Dr. Aneesh Sarat Chandra verrät. Ayurveda bedeutet Leben (Ayur) und Wissenschaft (veda). Diese Wissenschaft des Lebens soll dem Körper zuallererst helfen, gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden. Für die Behandlung werden Öle benutzt, die Gewürze enthalten. Ayurveda sollte nicht mit Wellness verwechselt werden, aber eine entspannende Massage mit warmem Öl wird auch hier angeboten.
Emsig und umtriebiger geht es im «E-Auktionszentrum für Kardamom» in Vandanmettu zu. Hier wird der Wert des Kardamoms von Händlern täglich verhandelt und festgesetzt. Ausschlaggebend für den Preis sind die Grösse, die Farbe und der Zustand des Kardamoms. Rings um die Händler stehen die Bauern, um zu beobachten, wie sich ihre Ware verkauft. Finden sie den ausgehandelten Preis als zu niedrig, können sie ihre Ware wieder zurückziehen.

Aus den Bergen führt die Gewürzstrasse ans Wasser, wo die Gewürze einst verschifft und ins Ausland gebracht wurden. Händler haben sich hier früh niedergelassen, machten Kerala schon in der Antike zu einem beliebten Umschlagplatz. Die ersten jüdischen Siedlungen entstanden im 4. Jahrhundert.Bald darauf liessen sich auch Muslime als Zwischenhändler im Gewürzhandel nieder. Ende des 15. Jahrhunderts kamen die Portugiesen, ihnen voran der Seefahrer Vasco da Gama. Ziel war es, den Arabern die Hoheit über den Gewürzhandel abzunehmen. Sie liessen sich in Kochi nieder. Ihnen folgten Engländer und schliesslich die Holländer, die während mehrerer Jahre über das Gebiet herrschten. Die Ankunft der Europäer brachte grosse Veränderungen. Die deutlichsten Spuren findet man in Fort Kochi, dem alten Stadtteil von Kochi. Beispiele dafür sind etwa die Synagoge und das Jüdische Center oder der Holländische Palast mit seiner imposanten Teakholzdecke und den mystischen Wandmalereien.
Von hier aus führt die Reise den alten Gewürzhandelsrouten entlang weiter ins Sultanat Oman. Welche Abenteuer dort in den farbenfrohen Suqs, zu Wasser und auf den orientalischen Märkten warten, verrät das Reiseprogramm.

Zum Reiseprogramm

Den Gewürzen auf der Spur

Kardamon

Kardamom Die Samen enthalten ein ätherisches Öl, das ihnen ein würziges, süsslich-scharfes Aroma verleiht, das aber rasch verfliegt. Guten Kardamom erkennt man an der frisch-grünen Farbe der Kapseln und der ölig-schwarzen Farbe der Samenkörner.

 

Zimt

Zimt wird aus einem Teil der Rinde des Ceylon-Zimtbaums gewonnen, und zwar die dünne Innenschicht zwischen Borke und Mittelrinde, die sich zum Stangenzimt zusammenrollt.

 

 

Pfeffer

Schwarzer Pfeffer wird aus den unreifen (grün) bis knapp vor der Reife (gelb-orange) stehenden Früchten des Pfefferstrauchs gewonnen. Durch Trocknen werden sie runzlig und schwarz. Die Pfefferpflanze ist eine ausdauernde, verholzende Kletterpflanze.

 

Ingwer

Ingwer ist eine krautige Pflanze, die 50 bis über 100 Zentimeter hoch wird. Verwendung als Küchengewürz oder Arznei findet in erster Linie der Wurzelstock, beziehungsweise  der unterirdische Hauptspross, das sogenannte Ingwer-Rhizom.

 

Kurkuma

Kurkuma, auch Gelber Ingwer oder Gelbwurz genannt, ist eine krautige Pflanze. Sie bildet stark verzweigte, gelbe bis orange, aromatische Wurzelstöcke aus, die an den Enden Knollen bilden. Sie schmecken mildwürzig und etwas bitter. Zu Pulver gerieben, ist Kurkuma wesentlicher Bestandteil von Currypulver.

 

Muskat

Die Frucht des Muskatnussbaums ist acht bis zehn Zentimeter lang. Darin sind die rundlichen Samen (die Muskatnuss). Sie sind von einem rötlichen, fleischigen, ölhaltigen Samenmantel umgeben.

 

 

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Michaela Schlegel

Redaktorin

Foto:
Heiner H. Schmitt, Cotravel, Ferdinando Godenzi
Veröffentlicht:
Freitag 14.10.2011, 12:21 Uhr

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