«Hoi, wo bisch?»

Das erste Mobiltelefon der Schweiz, Natel genannt, hat das Licht der Welt vor 37 Jahren erblickt, als in der Schweiz das Nationale Autotelefonnetz aufgebaut wurde. Allerdings waren die Mobiltelefone so gross und schwer, dass sie nur im Auto wirklich mobil waren. Herumgetragen hat die niemand. Ab 1990 erreichten die Mobiltelefone die breite Masse. Heute telefonieren wir mit Mobiltelefonen der dritten Generation, genannt 3G. Mit ihnen kann man auch Bilder, Töne und E-Mails verschicken. Und natürlich simsen. Das bedeutet «SMS versenden». Es lässt sich auch konjugieren: Ich simse, du simst …. Gleichzeitig haben die SMS (Short Message Service) eine neue Sprache hervorgebracht. «See You» (für «bis bald») wird zu «cu», «sorry» zu «sry», «ganz liebe Grüsse» heisst schlicht «glg» und «hab dich lieb» wird zu «hdl». Es funktioniert übrigens auch auf Französisch:
«Bien» wird zu «bi1», «acheter» zu «ht» und «je t’aime» zu «jtm». Ach ja, und noch was: Heute lautet die erste Frage am Handy meist: «Wo bisch?»

Diskutieren Sie mit: Jedem Kind sein Handy!

Mobiltelefone gehören heute zum Alltag – auch bei vielen jungen Menschen. Doch ab welchem Alter ist ein Handy angebracht? Wie soll das Handy von Kindern genutzt werden? Was ist mit den Kosten? Was denken Sie? Diskutieren Sie mit:

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Corbis, ZVG
Veröffentlicht:
Montag 26.03.2012, 16:45 Uhr


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