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Kambodscha / Der Grosse See. Das fischreichste Gewässer der Erde würde ein Viertel der Schweiz bedecken.

Kambodscha / Diese Boote bringen Besucher und Einheimische hinaus auf den See: ins Stelzendorf Kampung Phluk oder zum schwimmenden Dorf Chong Kneas.

Kambodscha / Angkor Wat, das Unesco-Weltkulturerbe zieht jährlich mehr als zwei Millionen Besucher an.

Kambodscha / Innerhalb von Angkor Wat, dem einst hinduistischen Tempel, meditieren und beten heute die mehrheitlich buddhistischen Kambodschaner.

Kambodscha / Banteay Srei ist ein kleiner, feiner Tempel im Osten der Hauptanlage Angkor Wat. Schweizer leisteten einen Beitrag zu seiner Erhaltung.

Kambodscha / Siem Reap ist quasi das «Basislager» für Angkor Wat-Besucher. In der von französisch-kolonialer Architektur geprägten Kleinstadt gibts Hotels und Restaurants in allen Preisklassen.

Kambodscha / Im alten Markt von Siem Reap wird verkauft, was das dank des Wassers im Überfluss auf dem fruchtbaren Land um Angkor Wat wächst.

Kambodscha / Wie in vielen Ländern Asiens ziehen sich ältere Menschen, vor allem solche ohne Familie, für den Lebensabend in ein Kloster zurück – wie diese 75-jährige buddhistische Nonne.

Laos / Nur drei Hotelschiffe fahren ausschliesslich innerhalb Laos auf dem Mekong. Eines davon ist die «Mekong Island», hier unterwegs in Südlaos.

Laos / Nach der Regenszeit, wenn der Pegelstand des Mekongs bis um zwölf Meter fällt, pflanzen die Laoten an den freigegeben, fruchtbaren Uferhängen Gemüse an.

Laos / Der Mekong ist eine der ältesten Transportstrassen Asiens. Güter auf Schiffen werden wie vor Jahrhunderten von Menschenhand geladen und entladen.

Laos / Markt in Pakse, Südlaos. Was man nicht sieht: Hier riecht es etwas streng, werden doch gleich nebenan fermentierte Fische zu Fischsauce verarbeitet.

Laos / Laotische Frühlingsrollen mit Teig aus Reismehl. Die Füllung besteht aus ganzen Sojasprossen und gehacktem Gemüse.

Laos / Im Norden Laos kauen vor allem ältere Frauen gerne Betel, was bleibende Verfärbungen der Zähne bewirkt.

Laos / In Luang Prabang gehören Mönche zum Alltag. In der ehemaligen Königsstadt am Mekong leben rund zehntausend Mönche und Novizen.

Laos / Einmal jährlich, meist vor dem Wasserfest im April, werden Luang Prabangs Klöster und Tempel, aufgefrischt: Gruppenarbeit für Novizen.

Laos / Jedes Kloster in Luang Prabang besitzt eine grosse Trommel. Das Fell wird rund alle 100 Jahre ersetzt und dann tagelang geschlagen, bis es sämtlich Haare verloren hat und gut klingt.


Weitere Impressionen von der eindrücklichen Reise: unterwegs auf dem Fluss.


















Laos und Kambodscha

Asiens Wasserwelt: Der 4500 Kilometer lange Mekong verbindet zwei Länder von betörender Schönheit - Laos und Kambodscha.

Am Anfang war das Wasser. Und das Wasser heisst Mekong. Mae Nam Khong, Mutter aller Wasser, nennen die Laoten den Fluss liebevoll. Für ihre Nachbarn im Süden, in Kambodscha, ist er das Grosse Wasser. Das macht Sinn: Monsunregen und Schmelzwasser aus dem Himalaya lassen ihn im Sommer anschwellen, bis er in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh den Fluss Tonle Sap zurückdrängt und sogar dessen Fliessrichtung ändert! Das Wasser vervierfacht die Fläche des Tonle-Sap-Sees. Ein Viertel der Schweiz würde dieser bedecken. Am Ende der Regenzeit ist der See zum fischreichsten Gewässer der Erde geworden. Diesem Naturereignis verdankt ein Unesco-Weltkulturerbe in der fruchtbaren Ebene Kambodschas seine Existenz. Wir stehen staunend mittendrin: Angkor Wat. Auch Angkor Tom, eine der ersten Metropolen der Menschheit mit einer Million Einwohnern, gedieh dank Wasser im Überfluss. Damals, vor rund 1000 Jahren.

In Angkor Wat entstand auch Banteay Srei, das Kleinod unter den grandiosen Sakralbauten – und mithin eine Verbindung zur Schweiz: Das Team der Berner Architekten Ueli Salzmann und Rolf Grossenbacher leistete einen Beitrag zu seiner Erhaltung. Projektleiterin Malaya sagt: «Sechzig Studenten aus der Schweiz arbeiteten hier. Eine grosse Hilfe, denn Kambodscha ist arm.»

Keiner weiss das genauer als Dr. Beat Richner, der hier unschätzbare Arbeit leistet. Im Städtchen Siem Reap, dem Ausgangsort für Angkor-Besucher, betreibt er eines seiner Spitäler. Aus dem ganzen Land bringen Eltern kranke Kinder hierher, auch aus jenen Dörfern, deren Aufbau und Alltag vom Wasser besonders geprägt ist: Es sind Dörfer, die schwimmen oder auf Stelzen stehen. Die Autofahrt dorthin führt durch schönes Land: Tamarinden- und Jackfruit-Bäume, Palmen, Reisfelder, unzählige Grüntöne, dazwischen orange gekleidete buddhistische Mönche auf dem Weg ins Kloster. Das idyllische Bild lässt einen die Gräuel der Jahre unter Pol Pot fast vergessen. Vergessen, das wollen vor allem Ältere. Dass Kader der Roten Khmer jetzt vor Gericht stehen, findet nicht nur Beifall. Die Mehrheit der Einwohner, die nach 1979 geborenen Jungen, plagen andere Sorgen: Arbeitslosigkeit, Korruption.

Ein Boot der Genossenschaft bringt uns ins Stelzendorf Kampung Phluk – aktuell etwa fünf Kilometer vom Ufer entfernt. Kinder in Schuluniformen paddeln vorbei, ein fliegender Gemüsehändler zirkelt sein Boot durch schmale Wassergassen. Das Boot des Ice-Cream-Verkäufers mit der Kühlbox stoppt bei Kindern, die vergnügt im Wasser spielen. Ein einzigartiges Dorf. Nie staubig. «Etwa 600 Familien leben hier», sagt Nin (27), unser Bootsführer. «Aber man muss Wasser mögen, um hier zu wohnen. Ich liebe es!» Er steuert das Boot durch grüne Teppiche aus Wasserhyazinthen, bis wir die weite Fläche des Grossen Sees erreichen. Wir fahren zum Dorf Chong Kneas. Hier leben 4000 Menschen auf Booten: meist Kambodschaner, aber auch Vietnamesen. Es gibt schwimmende Coiffeursalons, Lebensmittelläden, Pagoden, eine Schule – und alle wandern sie mit dem Wasserstand.

Ein kurzer Flug nach Laos, in Pakse wartet unser Schiff, die «Mekong Islands». Südlich von Pakse fliesst der Mekong spiegelglatt durch stilles Land, schmiegt sich an Sandbänke, an Ufer-hänge mit Zuckerrohr, Erdnüssen und Gemüsebeeten. Er beeinflusst – wortwörtlich – das Leben von Millionen Menschen. Plötzlich wühlen unsichtbare Kräfte das milchkaffeebraune  Wasser auf. Wirbel ziehen Treibholz gurgelnd in die Tiefe. Dahin, wo angeblich Drachen lauern. Die gilt es mit Opfergaben auf dem Schiffsaltar zu besänftigen. Und man muss geschickt steuern. So wie Sikeo (55) es tut, der 1. Kapitän. Er sagt schmunzelnd: «Ich habe mein Leben auf Reisfrachtern verbracht.» Der Mechaniker zündet drei Räucherstäbchen an: eines für Buddha, eines für Sangha (die Mönche) und eines für Dhamma, die buddhistische Lehre. So halten es auch Pilger im Tempel Wat Phu am Westufer bei Champasak. Der Berggipfel dahinter soll dem Lingam ähneln, Hindugott Shivas Penis. Wohl deshalb stehe die einst hinduistische Anlage hier. Sicher ist: Das Weltkulturerbe ist älter als Angkor Wat und seine Hanglage zwischen Hibiskus-Bäumen ist idyllisch.

Eine 13-Mann-Crew sorgt für die Navigation und das Wohlergehen der Gäste auf dem bequemen Schiff. Vor drei Jahren wurde es mit Mahagoni und Rosenholz neu gestaltet. Auf dem Oberdeck schwebt man gleichsam über jenen Mekong, den Marco Polo als Reisehindernis beschrieb. Vor dem Bug liegt ein tropisch liebliches Gebiet: Si Phan Done, Viertausend Inseln. Ein überschwenglicher Titel, einige Eilande verdienen kaum den Namen. Auf grösseren Inseln gibts Dörfer, in denen das Leben so geruhsam verläuft wie der Mekong fliesst. Tagelang möchte man so weiterfahren. Würde nicht flussabwärts Südostasiens grösster Wasserfall donnern, der Khon Phapheng. Auf einer durch Felsen zerstückelten Breite von 16 Kilometern rauscht der Mekong in die Tiefe. Einst «umschifften» französische Kolonialisten die Stelle über eine kurze Eisenbahnstrecke, um am Traum einer Wasserstrasse von Indochina nach China festzuhalten. Koloniale Illusion: In den 1930ern dauerte eine Schiffsreise von Saigon, Vietnam, bis nach Luang Prabang, Laos’ Königsstadt, länger als von Saigon nach Marseille! Wir wollen die Stadt sehen, wir fliegen.

Als Jean-Pierre Dovat (67), Innenarchitekt und Designer aus Lausanne, vor acht Jahren auf dem Mekong reisend in der Königsstadt Luang Prabang eintraf, die wunderschönen Klöster sah, die Mönche hörte und die heiter-gelassene Atmosphäre spürte, da wusste er: «Ich bleibe, es ist paradiesisch.» Jetzt lebt er hier und betreibt «Project Space», ein Kulturhaus für Ausstellungen und Anlässe. «Es ist spannend, wie sich Traditionelles mit Internationalem weiterentwickelt», sagt er und radelt davon, durch alte Strassen, in denen frühmorgens Laoten den schweigend vorbeiziehenden Mönchen Essen spenden. Wie seit Jahrhunderten. Neu sind die zahlreichen Besucher. Schöne Kolonialhäuser sind jetzt feine Hotels und Restaurants. Zu Baguettes gibts heimischen Kaffee und Essen, das den vietnamesischen, thailändischen, kambodschanischen und chinesischen Einfluss verrät. Wie ein Echo der Zeit widerspiegeln die Menüs Laos’ Geschichte und Gegenwart. Auch die der Wasserwelt: Frische Fische vom Mekong!

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Zur Buchung

Laos und Kambodscha mit exklusiver Mekong-Flusskreuzfahrt

1. Tag
Nach dem Mittag Flug mit Thai Airways nach Bangkok.

2. Tag
Früh morgens Landung in Bangkok und kurzer Weiterflug nach Siem Reap in Kambodscha. Gemeinsamens Willkommensabendessen.

3. Tag
Nach dem Frühstück beginnt Ihre Tour in Angkor Thom der letzten Hauptstadt des grossen Khmer Imperiums. Nachmittag Bootstour auf dem Tonlé Sap See. Sie erhalten einen Eindruck vom Leben auf dem Wasser und kommen vorbei an schwimmenden Häusern, Dörfern und überschwemmten Wäldern.

4. Tag
Der Vormittag ist den imposanten und unverwechselbaren Tempelanlagen von Angkor gewidmet, allen voran Angkor Wat, der grösste Tempelkomplex der Welt. Angkor bildete vom 9. bis zum 15. Jahrhundert das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches Kambuja. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen mit Khmer-Tanz Show. Übernachtung in Siem Reap.

5. Tag
Flug nach Pakse (Südlaos) und Einschiffung auf dem exklusiv für Ihre Gruppe gechartertem Schiff. Auf dem Schiff werden Sie mit der Reiseroute sowie mit Laos und seiner Bevölkerung vertraut gemacht. Es beginnt eine stilvolle und doch abenteuerliche Kreuzfahrt auf einem bisher kaum befahrenen Abschnitt des Flusses.

6./7. Tag
Sie besuchen die Tempelanlagen von Wat Phou, ein UNESCO Weltkulturerbe mit Relikten aus dem grossen Khmer-Reich. Zurück auf dem Schiff geniessen Sie die Aussicht vom Sonnendeck, während Sie langsam in eine surreal wirkende Region eintauchen, ins Gebiet der 4000 Inseln. In den gut 130 Dörfern der 4000 Inseln leben ca. 60000 Menschen. Mit grossem Getöse ergiesst sich der mächtige Mekong bei den Khon Phapheng-Wasserfällen, den wasserreichsten Fällen Asiens, auf einer Breite von 10 Kilometern, bevor er seinen Lauf hinein in die Tiefebenen Kambodschas fortsetzt. Abends verwöhnt Sie die Besatzung mit landestypischen Köstlichkeiten an Deck oder bei einem stimmungsvollen Grillabend am Flussufer.

8./9. Tag
Auf der Fahrt zurück nach Pakse besuchen Sie eine Dorfschule und begegnen dem vielleicht berühmtesten Tier in Laos, dem Elefanten. Optional können Sie nahe der mystischen Stätte von Phou Asa einen Elefantenritt wagen. An Bord erwarten Sie weitere Vorträge über Land und Leute, Pflanzen- und Tierwelt und den fast 5000 Kilometer langen Mekong im Allgemeinen.

10. Tag
Ausschiffung und Fahrt zum nahe gelegenen Bolaven-Plateau. Neben einem Kafeeplantagenbesuch sehen Sie hier auch einen wunderschönen Wasserfall. Flug nach Luang Prabang. Flug nach Luang Prabang. Luang Prabang ist eine ruhige Provinzstadt, doch gleichzeitig auch die spirituelle Hauptstadt von Laos. Es herrscht nur wenig Verkehr und Mönche in ihren typischen orangefarbenen Roben und den aufgespannten Sonnenschirmen sind überall in der Stadt anzutreffen.

11. Tag
Heute erleben Sie das bunte Treiben auf dem Markt und entdecken die tollen Tempel der Stadt. Per Kleinboot fahren Sie flussaufwärts zu den berühmten Höhlen von Pak Ou, in denen unzählige Buddhastatuen vieler Jahrhunderte zu bestaunen sind. Später Besuch des Studios des Schweizer Innenarchitekten Jean-Pierre Dovat.

12. Tag
Frühaufstehern bietet sich die Gelegenheit um ca. 5h30 die langen Schlangen der Mönche und Novizen zu beobachten, die morgens ihre Klöster verlassen und von den Bewohnern Luang Prabangs Spenden bekommen. Anschliessend fakultativer Ausflug zu einem Elefantencamp. Später Besuch des ehemaligen Königspalasts, das jetzige Nationalmuseum sowie einige sehenswerte Tempel. An Ihrem letzten Abend in Laos erleben Sie vor dem Abendessen im örtlichen Restaurant eine traditionelle Baci-Freundschafts-Zeremonie.

13./14.Tag
Der Vormittag steht Ihnen für letzte Besorgungen zur freien Verfügung. Anschliessend erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Flug nach Bangkok. Ankunft in Bangkok ca. 18h20. In der Nacht (ca. 00h20) Rückflug nach Zürich mit Landung am nächsten Morgen.


Programmänderungen vorbehalten!

Hier finden Sie das Detailprogramm als PDF

Das müssen Sie wissen

Reisedaten

29.12.2012 – 11.01.2013 garantiert
26.01.2013 – 08.02.2013 garantiert
16.02.2013 – 01.03.2013 Durchführung garantiert

Teilnehmerzahl

mindestens 15, maximal 20 Personen

Preis pro Person

Im Doppelzimmer und Doppelkabine Fr. 5'780.-
Zuschlag Superior Kabine Fr. 340.-
Einzelzimmerzuschlag (nur Hotels) Fr. 605.-
Zuschlag Classic Kabine zur Einzelbenützung Fr. 315.-
Zuschlag Superior Kabina zur Einzelbenützung (Zusätzlich zum Zuschlag von CHF 340.-) Fr. 795.-
Fakultativer Ausflug zum Elefantencamp Fr. 135.-
Annullations-/SOS Jahresversicherung Fr. 99.-
Zuschlag Business (Langstrecke) Fr. 2'700.- (Preis gem. Verfügbarkeit)
Upgrade Businessklasse (nur Einweg möglich) Fr. 1'180.- (Preis gem. Verfügbarkeit)
Fakultatives Tageszimmer in einem Mittelklasse-Flughafen-Hotel in Bangkok:
Doppelzimmer Fr. 75.-
Einzelzimmerzuschlag Fr. 75.-

Unterkunft

5 Nächte auf dem Boutique Schiff Mekong Islands, je 3 Nächte im Erstklasshotel in Siem Reap und Luang Prabang.

Inbegriffene Leistungen

  • Flug mit Thai Airways Zürich ­ Bangkok ­ Siam Reap / Luang Prabang - Bangkok - Zürich in Economy-Klasse inkl. Taxen (Stand März 2012: Fr. 430.-)
  • Inlandflüge gemäss Programm inkl. Taxen in Economy Klasse
  • Visum für Kambodscha (wird durch uns eingeholt)
  • 3 Übernachtungen im Erstklasshotel in Siem Reap inkl. Frühstück
  • 5 Übernachtungen auf dem Boutique-Schiff inkl. Vollpension
  • 3 Übernachtungen im Erstklasshotel in Luang Prabang inkl. Frühstück
  • 9 x Abendessen (Tag: 2, 4 bis 10 und 12)
  • 8 x Mittagessen (Tag: 3, 5 bis 11)
  • Führungen durch die archäologischen Zonen der UNESCO-Weltkulturerbestätten von Angkor, Wat Phou und Luang Prabang
  • Ausflug in die einzigartige Naturwelt der 4'000 Inseln in Süd-Laos
  • Diverse Ausflüge zu abgelegenen und ursprünglichen Dörfern
  • Ausflug zum Bolaven-Plateau mit Besuch Kaffeplantage/Wasserfall und Mittagessen
  • Landgang zu den buddhistischen Pak Ou-Höhlen
  • Teilnahme an einer traditionell-laotischen Baci-Freundschaftszeremonie mit Musik & Tanz
  • Lokale deutsch sprechende Reiseleitung (wechselnd)
  • Erfahrener und bewährter Deutsch sprechender Kreuzfahrtdirektor an Bord
  • Schweizer Reisebegleitung ab/bis Schweiz
  • Alle Ausflüge, Vorträge und Besichtigungen gemäss Programm in Deutsch
  • Sämtliche Transfers und Eintrittsgelder bei den ausgeschriebenen Besichtigungszielen
  • Ausführliche Reiseunterlagen

Nicht inbegriffen

  • Nicht erwähnte Essen
  • Getränke
  • Trinkgelder
  • Annullations-/SOS-Jahresversicherung. Sofern eine gewünschte wird, kann sie für diese Reise für Fr. 99.- abgeschlossen werden.
  • Die Flüge können freiwillig CO2-kompensiert werden. Berechnung/Belastung via: www.wwf.ch/kompensation

Reiseformalitäten

Schweizer Bürger benötigen einen mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass sowie ein Visum für Kambodscha.

Infos/Organisation

Touriqum Spezialreisen, Erika Lerchmüller oder Karin Hassler Tel. 044 259 80 08,
E-Mail: info@touriqum.ch

Ich komme mit nach Laos und Kambodscha

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Foto:
Daniel Peterlunger
Veröffentlicht:
Dienstag 15.05.2012, 00:00 Uhr

Text: Daniel Peterlunger

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