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    <title>Gartenblog mit Sabine Reber</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/gartenblog</link>
    <description>Sabine Reber ist Schriftstellerin und Gartenpublizistin. Mit Gärten beschäftigt sich die 41-Jährige seit über 10 Jahren. Ihre Erfahrungen gibt sie in Kursen, Büchern und Kolumnen weiter.</description>
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  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Erste+Balkonernte">
    <title>Erste Balkonernte (17. Mai 2013 12:12:17 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Erste+Balkonernte</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Erste Balkonernte&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Auf dem Balkon des Fotografen sind die ersten Früchte reif. Auch den Kräutern geht es gut. Aber die Blumen haben gelitten unter dem schlechten Wetter.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Die Sommermargeriten, die Nelken und die Kapkörbchen blühen kaum mehr nach dem verregneten Frühling, und wachsen wollen sie auch nicht. Das einzige, was sich fleissig vermehrt, sind die Larven der Rosenkäfer. Im Kompost mögen die wohl nützlich sein, aber in den Kistchen fressen sie halt auch Wurzeln. Uns fällt auf, dass sie aber nicht jedes Substrat gleich gern besiedeln. In der Oecoplan-Erde, die ich anfangs als Holzschnipsel-Kompost verspottete, haben wir gar keine Engerlinge gefunden! Ein Hoch also auf die Holzschnipsel, ich brauche ab sofort nur noch dieses Produkt, das ja auch torffrei &lt;span style="font-size: 10pt;"&gt;und bio und in jeder Hinsicht gut ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.coopzeitung.ch/site/presse/get/documents/presse/mediathek/Coopzeitung/2013/KW21/gartenblog/Unknown-10.jpg"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bestens geht es den Kräutern auf dem Balkon des Fotografen. Schnittlauch und Petersilie sind im Element bei dem nassen Wetter, und die Minzen wuchern wie verrückt, man könnte jeden Abend Mochito machen! Auch der Thymian ist prächtig gewachsen und blüht hübsch. Der grosse Rosmarinstrauch blüht unverdrossen seit Wochen, und auch Lavendel, obwohl aus dem Süden, ist erstaunlich wetterfest. Jaja, es gibt sehr wohl Pflanzen, die sich auch vom miesesten Wetter nicht unterkriegen lassen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.coopzeitung.ch/site/presse/get/documents/presse/mediathek/Coopzeitung/2013/KW21/gartenblog/Unknown-11.jpg"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die schönste Ueberraschung aber sind die kleinen Balkongemüse. Hurra, da gibt es bereits eine Handvoll gelber Cherrytomaten zu ernten, und auch einige rote Peperoni. Und an den Erbschen, die Kurt Aeschbacher im März mit mir gesät hatte, haben sich erste Schoten gebildet. Viel wird es nicht geben, aber das erste eigene Gemüse vom Balkon macht doch einigermassen den Wetterfrust der letzten Zeit wieder gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.coopzeitung.ch/site/presse/get/documents/presse/mediathek/Coopzeitung/2013/KW21/gartenblog/Unknown-12.jpg"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vergammelten Margeriten und Nelken ersetzen wir durch Petunien, ausserdem pflanzen wir einige Tagetes und Salatsetzlinge in die Lücken, und hoffen, das Wetter möge nun bald gnädiger werden.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-05-17T10:12:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Engerlinge">
    <title>Engerlinge (14. Mai 2013 09:17:16 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Engerlinge</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Engerlinge&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Rosenkäferlarven sehen den Engerlingen der Maikäfer sehr ähnlich. Im Kompost sind die Rosenkäfer aber durchaus nützlich. Hier die wichtisten Unterscheidungsmerkmale:&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterscheidung der Engerlinge &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Engerlinge der mit dem Rosenkäfer verwandten Mai-,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Juni- und Gartenlaubkäfer können durch ihre Frasstätigkeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;in Rasenflächen, an Zierpflanzen, Gehölzen, Obst und&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beeren grosse Schäden anrichten. Daher ist es wichtig,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;dass Sie diese von den nützlichen Rosenkäfer-Enger-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;lingen unterscheiden können. Zur Artbestimmung können&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie die Engerlinge auf eine ebene Unterlage legen und&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;warten, bis sie sich bewegen. Der Maikäfer-Engerling&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;bleibt gekrümmt in der Seitenlage und versucht, auf diese&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weise wegzukommen. Der Junikäfer-Engerling vermag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sich soweit zu strecken, dass er in Bauchlage weg krie-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;chen kann. Der Rosenkäfer-Engerling streckt sich eben-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;falls, kriecht aber auf dem Rücken davon, wobei die un-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;scheinbaren Stummelbeinchen in die Höhe ragen. Der&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ausgewachsene Engerling des Gartenlaubkäfers ist mit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;etwa 15 mm Länge um einiges kleiner als die anderen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Arten (25 - 35 mm). Als zusätzliches Unterscheidungs-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;merkmal dient die Körperform: Rosenkäfer-Engerlinge sind&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;gedrungener. Zudem sind Maikäfer- und Junikäfer-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Engerlinge von vorn bis hinten ungefähr gleich dick; beim&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rosenkäfer-Engerling dagegen ist der Vorderkörper deut-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;lich schlanker als der Hinterteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Beschreibung habe ich aus einer Broschüre der Schädlingsbekämpfungs-Stelle der Stadt Zürich kompiert. Und ähm, ja, Rosenkäfer-Larven fressen in den Balkonkistli eben auch Wurzeln.... Das heisst, im Komposthaufen sind sie sicher nützlich. Aber aus den Blumentöpfen sollte man sie unbedingt entfernen! SR&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-05-14T07:17:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Provence+auf+dem+Balkon">
    <title>Provence auf dem Balkon (7. Mai 2013 15:00:47 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Provence+auf+dem+Balkon</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Provence auf dem Balkon&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Rosmarin lässt sich leicht selber vermehren.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Fotograf Stöh Grünig freut sich derzeit riesig über den Rosmarin, der blüht und blüht und sich auch von dem schlechten Frühlingswetter nicht beirren liess. Rosmarin und Lavendel sind insbesondere für sonnige Balkone sehr dankbar, und wachsen dort auch mehrjährig, wenn der Winter nicht allzu kalt ist. Rosmarin lässt sich übrigens ganz leicht aus Stecklingen selber vermehren: Eine Packung Rosmarinzweiglein kaufen (bei den Esswaren), die unteren Blättchen für die Küche verwenden. Die Blättchen im oberen Drittel der Stiele stehen lassen, und diese Stiele so in ein Glas mit Wasser stellen. Wasser regelmässig wechseln. Bereits nach einigen Wochen wurzeln die Zweiglein, und können dann in Töpfchen mit Erde gepflanzt werden. Damit die jungen Pflänzchen schön buschig werden, knipst man dann die Spitzen ab, so dass sie sich gut verzweigen. Auf diese Weise kann man auch viele Pflänzchen vermehren, so man zum Beispiel im Küchengarten eine kleine Hecke aus Rosmarin anlegen möchte!&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;img src="http://www.coopzeitung.ch/site/presse/get/8829437/garten.jpeg" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-05-07T13:00:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Drainage">
    <title>Die blöden Chügeli (3. Mai 2013 09:15:13 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Drainage</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Die blöden Chügeli&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Drainage ist bei dem nassen Wetter enorm wichtig. Wenn nur diese blöden Chügeli dann nicht die Abzugslöcher verstopfen würden!&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Bei dem nassen Wetter ist Drainage ein grosses Thema. Die Pflanzen in den Gefässen faulen sonst nämlich vor sich hin. Das Wichtigste ist, in den Boden jedes Gefässes genug Löcher zu bohren. Nun wurde ich bei der Gartenshow öfters nach diesen Chügeli gefragt. In vielen Fachzeitschriften wird ja empfohlen, eine Drainageschicht aus Blähton in die Gefässe zu geben. Das macht theoretisch schon Sinn, zumal dann noch sogenannte Drainagekissen dazu verkauft werden können. Nur habe ich festgestellt, dass sich diese Chügeli dann oft genau in den Abzugslöchern verkeilen und diese komplett verstopfen, und somit das Gegenteil bewirken! Persönlich mag ich sie auch aus einem anderen Grund nicht. Ich kippe verbrauchte Pflanzenerde im Herbst jeweils auf die Gartenbeete, und man hat diese Luwasa-Chügeli dann ewig im Garten, sie zersetzen sich ja nicht. Natürlich sind sie nicht schädlich. Aber mich regen sie dann jedes Mal auf, wenn ich am Jäten bin, weil sie einfach wüst aussehen. Kurz und gut. Ich ziehe es vor, genug Abzugslöcher in die Gefässe zu bohren. Und dann einfach nur gutes Substrat einzufüllen und auf die Drainageschicht zu verzichten. Dann verstopfen die Löcher nämlich weniger. Was hingegen gut hilft bei extrem nassem Wetter ist folgendes: Die Gefässe unterlegen mit Füsschen. Man kann auch simple Dachlatten in Stücke sägen und die Gefässe darauf stellen. So läuft das überschüssige Wasser besser ab, und die Wurzeln faulen nicht. Auch hat man so weniger Asseln in den Töpfen. Ach, Asseln, habt ihr dieses Jahr auch so viele? Sie machen im Prinzip nichts. Aber bei mir sind sie heuer wirklich überall, sogar in den Salatköpfen drin!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-05-03T07:15:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Gartenzwerg">
    <title>Der Neue (23. April 2013 12:06:29 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Gartenzwerg</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Der Neue&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Da lacht der Zwerg! Endlich, endlich Frühling. Und mein Sammlerherz freut sich über einen hübschen Neuen in meinem Garten....&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Darf ich vorstellen..... der neuste Zwerg in meinem Garten! An der berühmten Chelsea Flower Show in London sind sie ja nun zum 100.Jubiläum ab diesem Jahr auch erlaubt, also oute ich mich hiermit: Ja, ich habe Zwerge im Garten, mehr als einen. Den neuen hat eine Bekannte von mir im Brockenhaus befunden diesen Frühling, ich finde ihn allerliebst! Man kann ja lachen über Gartenzwerge, und man kann lachen über Leute, die Gartenzwerge sammeln, bitte sehr. Aber ich mag die Kerle, besonders wenn sie schon alt und etwas angewittert sind und der Lack nicht mehr allzu frisch. Falls ihr welche rumstehen habt, die euch peinlich sind, dürft ihr sie jederzeit bei mir in Twann im Seegärtchen abgeben (beim alten Bootshaus, erster Garten links, wenn ihr vom Bahnhof bzw der Schiffländte her kommt). Ich nehme die verstossenen Zwerge dann in meinen anderen Garten, wo sie sich ungestört ausruhen und vermehren können. Nein, über Zwerge lachen, das ist nicht fair. Denn erstens können sie nichts dafür. Und zweitens können sie eben auch ganz nett aussehen, wenn sie einigermassen artgerecht gehalten werden. Das ist immer eine Frage des Kontextes. Und das innere Kind freut sich halt auch einfach über einen Zwerg, der besonders schelmisch guckt oder vielleicht auch über einen, der Blödsinn macht. Falls ihr besonders originelle Exemplare habt, postet mir doch ein Foto auf meiner neuen Autorenseite auf Facebook, dann richten wir dort auch ein virtuelles Zwergenasyl ein. Ich wünsche uns allen einen vergnügten Gartenfrühling mit einer guten Portion Humor!&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;img src="http://www.coopzeitung.ch/site/presse/get/8639670/gartenzwerg.jpg" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-04-23T10:06:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Indoortomaten">
    <title>Indoortomaten (15. April 2013 11:55:29 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Indoortomaten</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Indoortomaten&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Weil der Frühling verrückt spielte, blieb einem ja nichts anderes, als die Tomaten als Hauspflanzen zu ziehen. Erstaunlicherweise funktioniert das an einem hellen Fenster sogar ganz gut. Die ersten sind nun reif, und sie schmecken ganz ordentlich.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Was hätte man diesen Frühling auch anderes tun sollen, als aus der Not eine Tugend zu machen!? Und so habe ich meine jungen Tomaten schlicht zu Hauspflanze erklärt. An einem hellen Fenster wachsen sie erstaunlich gut. Und inzwischen sind auch die ersten Früchte reif. Ha, falls das Wetter nun immer so verrückt spielen sollte, dann wüssten wir uns also zu helfen. Ich hoffe aber, der richtige Frühling komme nun doch noch, und dass wir bald auch sonnengereifte Freilandtomaten geniessen können! Wenn eure Setzlinge mangels Licht girglig und schwach geworden sind, dann könnt ihr Anfang Mai kräftige Setzlinge kaufen. Die zählen ja dann auch als "eigene" Tomaten! Meine reifen Indoortomaten stehen nun übrigens im Schaufenster der Buchhandlung Lüthi an der Nidaugasse in Biel, falls ihr es nicht glaubt, könnt ihr sie dort probieren! Ich hoffe aber , es sind dann noch welche übrig bis zu meiner Lesung am 25. April..... (das Foto  habe ich am 11. April gemacht)&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;img src="http://www.coopzeitung.ch/site/presse/get/8536560/reberblog.jpg" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-04-15T09:55:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Webseite+Sabines+Garten">
    <title>Webseite Sabines Garten (5. April 2013 00:00:00 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Webseite+Sabines+Garten</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Webseite Sabines Garten&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Hurra, endlich ist die Internetadresse frei, die ich immer haben wollte!  Ab sofort findet ihr mein buntes Wortgärtchen auf &lt;a href="http://www.sabinesgarten.ch" target="_blank" class="textlink"&gt;www.sabinesgarten.ch&lt;/a&gt;.  Schaut herein und erzählt es weiter. (Anfangs direkt die Adresse  eingeben, bei Google ist die neue Adresse noch nicht gelistet)&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;www.blumenundworte.ch gehört nun jemand anderem. Leider sind in der Uebergangszeit vom 2. bis 5. April meine Mails an den Besetzer weitergeleitet oder gelöscht worden. Bitte noch einmal schicken, ab sofort gilt: &lt;a href="mailto:info@sabinesgarten.ch" target="_blank" class="textlink"&gt;info@sabinesgarten.ch&lt;/a&gt;. Falls jemand in diesen Tagen eine unflätige Antwort erhalten haben sollte, dann entschuldige ich mich dafür und wäre froh, es zu erfahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und jetzt begrüssen wir aber mal den Frühling und schauen nach vorn, ab in den Garten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich freue mich, wenn ihr weiter im Blog dabei seid und ab und zu auf sabinesgarten.ch hereinschauen mögt. Und wünsche uns allen nun doch noch einen sonnigen Frühling!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit guten Gartengrüssen, Sabine&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-04-04T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Windige+Ernte">
    <title>Windige Ernte (6. April 2013 13:48:07 MESZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Windige+Ernte</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Windige Ernte&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Topinambur pflanzen ist etwas vom Einfachsten im Gemüsegarten - man braucht dafür bloss eine vernachlässigte Gartenecke, sie wachsen ganz von alleine. Super Pflanze auch für Guerillagärtner übrigens! Und hübsch sehen sie ja auch aus mit ihren sonnenblumenartigen Blüten.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;img src="http://www.coopzeitung.ch/site/presse/get/8403381/windigeernte.jpg" /&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Manchmal werde ich gefragt, ob sich das denn lohne mit dem eigenen Gemüse. Frei nach Radio Eriwan antworte ich dann jeweils: Mal mehr, mal weniger. Es kommt halt drauf an. Erstens kommt es drauf an, wie man es macht und wie geschickt man vorgeht und wie gut man sich drum kümmert. Und zweitens kommt es natürlich drauf an, was man pflanzt. Also Topinambur zum Beispiel. Da hatte ich mal zwei übriggebliebene Knollen verbuddelt in einer vernachlässigten Gartenecke, und sie ehrlich gesagt völlig vergessen, sie haben nie Wasser oder Kompost oder auch nur die geringste Pflege erhalten. Wie ich gestern durch den Garten streifte auf der Suche nach etwas Essbares - denn meiner Meinung nach sollte ein guter Garten schon mindestens immer etwas für die Küche hergeben, zu jeder Jahreszeit und egal wie lausig sich der Frühling benimmt - da also sind sie mir wieder eingefallen, die Topinambur, und ich habe mal ein bisschen gebuddelt. Und gestaunt. Und weitergebuddelt.... unglaublich, am Ende hatte ich eine ganze Kiste voll davon! Und mein Bekannter, der zu Besuch war, ergriff im Spass die Flucht, hurra, das wird Wind geben, scherzte er, heute esse ich mal besser nicht bei dir. Egal, mir schmecken die Topinambur, und da ich sowieso draussen arbeite dieser Tage, sind mir die windigen Folgen auch herzlich egal. Wer im Büro arbeitet, bereite seine Topinambur als feines Süppchen mit Karotten zu, diese beruhigen nämlich den Magen. Und jedenfalls, Wind hin oder her, sei hier festgehalten, dass Topinambur auch dem faulsten Gärtner eine reiche Ernte bescheren. Vielleicht sollte ich noch eine kleine Warnung anfügen. Sie sind tatsächlich SEHR wuchsfreudig, und das kann einem dann eventuell auch zu viel werden. Anderseits kann man die fetten Knollen ja wirklich leicht ausbuddeln, falls es einem dann damit zu bunt werden sollte....&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
    <dc:date>2013-04-06T11:48:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.coopzeitung.ch/Bienchen+spielen">
    <title>Bienchen spielen (28. März 2013 11:10:56 MEZ)</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/Bienchen+spielen</link>
    <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Bienchen spielen&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Blühende Bäumchen, die wegen dem kalten Wetter nicht nach draussen können, lassen sich auch von Hand bestäuben. Das ist gar nicht so schwierig.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Dieser Tage bin ich total aus dem Häuschen. Mein kleiner Pfirsichbaum, den ich in einem Topf kultiviere (derjenige, der bei Aeschbacher im Fernsehen war und dort blühte), den konnte ich ja nun wegen dem kalten Wetter nicht nach draussen stellen. Und drinnen habe ich keine Bienen, die die Blüten bestäuben könnten. Also hab mich mir gedacht, ich versuche es mal auf gut Glück, und spiele selber Bienchen. Ja, und nun also, zwei Wochen später, trägt dieser kleine Pfirsichbaum zwei Dutzend erbsengrosser Pfirsiche! Hurra, also das hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet, dass das so einfach geht. Ich bin nur mit der Hand über die Blüten gefahren und habe sie ein bisschen „angefingerlet“, ziemlich dilettantisch, aber voilà. Das reicht also schon, um einen Obstbaum zu bestäuben. Auch bei den kleinen Apfelbäumen hat es etwas Fruchtansatz, aber nicht so viel wie beim Pfirsich. Nun habe ich doch noch kurz nachgefragt beim Züchter, Markus Kobelt von Lubera. Er bestätigt mir, dass ein bisschen über die Blüten fahren, oder sogar nur das Bäumchen schütteln, durchaus helfen könne beim Bestäuben. Um auf Nummer sicher zu gehen, zupfe man aber ein paar fast verblühte Blüten mit reifem Pollen ab. Und betupfe mit diesen die anderen Blüten. Man könne das auch draussen machen, insbesondere bei Kiwi, wenn diese nicht recht gut Früchte ansetzen wollen.&lt;/p&gt;
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&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
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    <title>Himmelblau und Sonnengelb (25. März 2013 09:02:30 MEZ)</title>
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&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Himmelblau und Sonnengelb&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Gelb wie die Sonne soll er sein, der Frühling. Und Blau wie der Himmel. Primeln, Narzissen, Stiefmütterchen, aber auch ein leuchtend buntes Tischtuch oder gar ein neuer Gartentisch machen nun Freude.&lt;/p&gt;
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&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Endlich Frühling! Nun möchte man zehn Hände haben und alles auf einmal anpacken. Stiefmütterchen und Hornveilchen stehen parat, dazu hübsche langstielige Primeln. Saatschalen, Samentüten. Ich stecke noch ein paar Saatkartoffeln in Eimer, klaube das halb zersetzte Laub von den Stauden, damit der frische Austrieb Luft hat. Schaue nach Schnecken, man entfernt sie am besten gleich jetzt, bevor sie sich gross vermehren. Wo man hinschaut, ist etwas zu tun. Vor allem aber will ich nun endlich den hübschen alten Tisch, den ich diesen Winter im Sperrmüll gefunden habe, ins Seegärtchen bringen. Er ist von einem leuchtenden Fussgängerstreifengelb, wunderbar für den Frühling! Ich werde eine Schale mit blauen Primeln und Traubenhyazinthen draufstellen - ihr könnt es euch sicher vorstellen. Ueberhaupt sind Blau und Gelb mein Traumpaar des Frühlings, die Sonne und der Himmel, was will man mehr! Wer keinen gescheiten Gartentisch hat, soll sich nun einen anschaffen, und zwar einen, der nicht wackelt! Gartentische sollten möglichst solide sein, und auch gross genug, damit sich noch Gäste dazusetzen können. Und wer einen guten alten Tisch hat, der mag ihn vielleicht nun frisch anstreichen. Das wäre ein gutes Projekt für das kommende Wochenende. Dann trocknet die Farbe noch bist Ostern....&lt;/p&gt;
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