<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:taxo="http://purl.org/rss/1.0/modules/taxonomy/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Chefredaktor-Blog</title>
    <link>http://www.coopzeitung.ch/cr-blog</link>
    <description>Das Tagebuch von Matthias Zehnder, Chefredaktor Coopzeitung</description>
    <item>
      <title>Adieu (24. September 2012 12:15:37 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Adieu</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Adieu&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Fünf Jahre lang habe ich Sie an dieser Stelle fast jede Woche begrüsst – jetzt sage ich Ihnen an dieser Stelle Adieu. Wenn Sie in der Region Basel wohnen, kann ich Ihnen auch «Auf Wiederlesen» sagen.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Ich übernehme die Chefredaktion der Tageszeitung «bzBasel». Mir haben die Zeilen an dieser Stelle immer Spass gemacht – ich hoffe, Ihnen auch. Ich habe versucht, ab und zu einen Gedanken einzubringen, der es wert war, diese Zeilen zu lesen. Einen Gedanken mit einem Widerhaken. Oder einer, der Sie zum Lächeln bringt. Am liebsten beides gleichzeitig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im besten Fall sollte es für Sie einen Unterschied ausmachen, ob Sie diese Zeilen gelesen haben oder nicht. Einen Unterschied zu machen, obwohl man selbst nur ein kleines Rädchen in einem grossen Getriebe ist – das ist mein Ziel. Wenn man ein so grosses Unternehmen wie Coop und eine so grosse Zeitung wie die Coopzeitung verlässt, dann ist es auch ein wenig ernüchternd zu sehen, wie problemlos der grosse Dampfer ohne einen weiterfährt. Jeder Mensch ist ersetzbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und trotzdem hoffe ich, dass ich einen Unterschied habe machen können. Wenn ich mir das so überlege, dann könnte das auch der Sinn des Lebens sein: einen Unterschied zu machen. Also: Machen Sie es gut – und machen Sie einen Unterschied.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 10:15:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Adieu</guid>
      <dc:date>2012-09-24T10:15:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Herz für die Natur (17. September 2012 13:29:21 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Ein+Herz+f%C3%BCr+die+Natur</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Ein Herz für die Natur&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Als Coop vor 19 Jahren die ersten Naturaplan-Produkte auf den Markt brachte, war «biologisch» mehr gut gemeint als gut und einen Bio-Konsumenten erkannte man an einer, sagen wir, generellen Abkehr von Mode und Trends. Das hat sich gründlich geändert.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Seit gestern wirbt Coop mit einem neuen TV-Spot für Naturaplan: Vier junge Menschen tanzen und singen und rappen darin auf Deutsch, Französisch und Italienisch, wie gut sie Bio finden. Weil sie ein Herz für die Natur haben. Die Message: Bio ist nicht nur gut, Bio ist cool, Mann!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bio hat es damit geschafft, innert zwanzig Jahren vom Mauerblümchen zum Star zu werden, Stallgeruch abzustreifen und zum Trend zu avancieren. Ein bemerkenswerter Wandel. Denn dass Bio cool ist, das ist vielleicht die grosse Chance für die Natur. Nur im Kopf zu wissen, dass die Natur unseren Einsatz nötig hätte, genügt nämlich nicht. Wenn wir immer machen würden, was vernünftig wäre, gäbe es kaum Dicke und kaum Raucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Einsatz für die Natur muss zur Herzensangelegenheit werden. Das wird es viel eher, wenn es cool ist. Wenn es trendig ist, ein Herz für die Natur zu haben. Und das ist es heute. Denn Bio ist cool, Mann!&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 11:29:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Ein+Herz+f%C3%BCr+die+Natur</guid>
      <dc:date>2012-09-17T11:29:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin König. Sie auch. (10. September 2012 11:57:37 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Ich+bin+K%C3%B6nig+und+Sie+auch</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Ich bin König. Sie auch.&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;«Was kann ich schon machen?» Diesen Satz hör ich häufig. Die schwierige Lage in Syrien? Schulterzucken. Die explodierenden Gesundheitskosten in der Schweiz? Was kann ich schon machen? Die Umweltprobleme in unseren Städten? Sie ahnen es: Was kann ich schon machen? Ich bin ja nur eine kleine Nummer. Ein Angestellter. Ein einzelner Mensch. Hillary Clinton, Daniel Vasella, Doris Leuthard – ja. Die können etwas machen. Aber ich?&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Und dann bin ich &lt;a class="textlink" target="_self" href="/,Lde/5429558"&gt;in diesem Beitrag&lt;/a&gt; über diesen Satz gestolpert: «Jeder Kaufentscheid hat einen direkten Einfluss auf Mensch, Tier und Natur.» Jeder Kaufentscheid – das heisst: Mit dem, was ich kaufe, verändere ich ein ganz klein wenig die Welt. Es macht einen Unterschied, ob ich ein umweltfreundliches Bio-Produkt kaufe oder ein umweltverschmutzendes Dings. Von mir hängt es ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und von Ihnen natürlich. Und von Doris Leuthard und Daniel Vasella. Die kaufen nämlich auch ab und zu ein. Von unseren Kaufentscheiden hängt es ab, wie die Welt sich verändert. Denn die Konsumenten haben die Macht. Die Schweiz mag eine Republik sein – doch der Kunde ist König. Er regiert zwar nicht im Land, aber im Laden. Also: Regieren Sie gut. Ich versuche es auch.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 09:57:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Ich+bin+K%C3%B6nig+und+Sie+auch</guid>
      <dc:date>2012-09-10T09:57:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Finden des Glücks (3. September 2012 11:57:42 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Vom+Finden+des+Gl%C3%BCcks</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Vom Finden des Glücks&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;«Kleiner Buddha», so nennt Linard Bardill seinen Sohn mit Downsyndrom. Dass er ihn auch seinen Meister nennt, irritiert: Wie kann ein offensichtlich behindertes Kind ein Meister sein? Ein Meister in irgendetwas? Welche Leistung vollbringt er, dass er ein Vorbild sein kann?&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Er ist nicht schneller und nicht besser, er kann nichts mehr und nichts schöner. Für Menschen wie ihn gibt es Sonderschulen und geschützte Werkstätten. Und wenn wir einem behinderten Menschen wie ihm begegnen, dann schauen wir schnell weg, aufs Handy, in die Zeitung, weil wir nicht recht wissen, wie wir ihn ansehen sollen. Ein Kind mit Downsyndrom ein Meister?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Wenn er etwas macht, dann ist er so da, so im Augenblick – wenn mir das gelingen würde, dann wäre ich erleuchtet», erklärt Bardill. Deshalb nennt er ihn den «kleinen Buddha». Weil er einfach ist. Ohne Wenn und Aber. «Er sucht nicht das Glück, er ist das Glück», sagt Bardill. Sein Glück. Und wie finden wir anderen das Glück, die keinen kleinen Buddha haben? Vielleicht wie Bardill: Indem wir die Augen auftun für das, was gerade vor uns ist. «Wenn das Leben einen Sinn hat», schreibt Bardill in seinem Buch, «dann deshalb, weil wir ihm einen Sinn geben.»&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2012 09:57:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Vom+Finden+des+Gl%C3%BCcks</guid>
      <dc:date>2012-09-03T09:57:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Man muss nur wollen können (27. August 2012 12:31:51 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Man+muss+nur+wollen+k%C3%B6nnen</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Man muss nur wollen können&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;«Das kann ich nicht!», das hör ich viel. Warum auch immer. Zu dick oder zu dünn, zu untrainiert, zu jung, zu alt, zu irgendwas. Mir selber geht es ja nicht anders: Es gibt viele Dinge, die ich nicht kann, ja, nicht können will. Dann bin ich froh, dass es die Ausrede «Das kann ich nicht!» gibt. Ich fühle mich dabei halb erleichtert, halb als Opfer. Und dann lese ich &lt;a class="textlink" target="_blank" href="/,Lde/schwaller"&gt;die Geschichte über Ursula Schwaller&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Sie ist vom fünften Brustwirbel an gelähmt, kann also knapp unterhalb der Arme nichts mehr bewegen. Ursula Schwaller mag  gelähmt sein – sie ist trotzdem Sportlerin: siebenfache Weltmeisterin im  Handbike-Fahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fünf Tage nach dem Unfall, der zu ihrer Lähmung  geführt hatte, schaute sie sich auf der Intensivstation des  Paraplegikerzentrums bereits Prospekte für Handbikes an. Weil sie  unbedingt Velo fahren wollte. Sie wollte, obwohl sie nicht mehr konnte.  Und fand im Handbike einen Weg, ihre Passion zu leben. Erfolgreich noch  dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Paralympics, die Sportler wie Ursula Schwaller aus der ganzen Welt vereinen, führen uns vor Augen,  dass «Das kann ich nicht!» keine Ausrede ist. Höchstens eine Ausflucht.  Es gibt nur etwas, was man wirklich können muss, und das ist Wollen.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 10:31:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Man+muss+nur+wollen+k%C3%B6nnen</guid>
      <dc:date>2012-08-27T10:31:51Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als Pizza und Pasta (20. August 2012 12:54:49 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Mehr+als+Pizza+und+Pasta</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Mehr als Pizza und Pasta&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Italien ist ein Phänomen. Einerseits steckt das Land in einer Krise: Unvorstellbare 1,9 Billionen Euro betragen die Staatsschulden, im Süden des Landes ist jeder zweite Jugendliche arbeitslos. Einerseits hätte das Land also allen Grund zum Katzenjammer. Andererseits aber ...&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;... bleibt Italien das Land von Pizza, Pasta e Amore, es bleibt Traum-Ferienziel vieler Nordeuropäer, die nicht zuletzt die lockere Lebensart der Südländer bewundern. «Ich liebe den tollen Mix aus Lebensqualität, schönem Wetter und gutem Essen», sagt denn auch der &lt;a class="textlink" target="_blank" href="/,Lde/5143066"&gt;Schweizer Fussballer Stephan Lichtsteiner über Italien&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie passt das zusammen? Kann ein Land gleichzeitig das Land der Krisen und der Träume sein? Kann man angesichts der Schulden das schöne Leben noch geniessen? Das Problem liegt wohl weniger im Land, als in unseren Köpfen. Nur weil wir in Italien gerne am Strand liegen und gut essen, heisst das noch lange nicht, dass das Land aus nichts anderem besteht. So wenig, wie im Engadin nur Langläufer leben. Oder in Davos nur Skifahrer. Italien, das ist auch Mario Monti und sein Kampf gegen die Krise, hart arbeitende Menschen, die den Gürtel enger schnallen. Und fantastische Pasta. Das stimmt.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2012 10:54:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Mehr+als+Pizza+und+Pasta</guid>
      <dc:date>2012-08-20T10:54:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mozart, Einstein, Gates, Phelps (13. August 2012 14:12:03 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Mozart+Einstein+Gates+Phelps</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Mozart, Einstein, Gates, Phelps&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Michael Phelps hat in London Sportgeschichte geschrieben: Vier Goldmedaillen hat der Schwimmer gewonnen – 22 olympische Medaillen sind es damit insgesamt. Phelps ist ein Megastar, ein Vorbild. Solche Vorbilder sind wichtig. Doch sind alle Vorbilder perfekt?&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Irgendwie richten wir uns alle nicht nach den Sternen, aber nach den Stars. Je nach Interesse sind es unterschiedliche Genies, die unser Firmament zieren. Für einen Musiker ist es vielleicht Wolfgang Amadeus Mozart, für einen Informatiker Bill Gates, für einen Naturwissenschaftler Albert Einstein, für einen Politiker Bill Clinton.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mozart, Gates, Einstein, Clinton und Phelps haben über das Genie-Sein hinaus noch etwas gemeinsam: Sie alle hatten ADHS, galten also als hyperaktiv. Bei Mozart vermutet man das zumindest. Eltern von sehr aktiven Kindern haben es schwer. Am Ende der Energie ist meist noch viel Tag übrig. Kein Wunder, &lt;a class="textlink" target="_self" href="/,Lde/ritalin"&gt;greifen immer mehr Eltern zu Medikamenten, die ihre Kinder «normalisieren». &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da hilft manchmal der Gedanke an Mozart, Gates, Einstein, Clinton und Phelps. Vielleicht steckt ja einfach so viel in Ihrem Kind, dass zu viel aufs Mal raus muss. Vielleicht ist Ihr Kind ja ein Genie. Sie müssen nur noch herausfinden, worin.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 12:12:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Mozart+Einstein+Gates+Phelps</guid>
      <dc:date>2012-08-13T12:12:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lesen lernen mit der Latte (6. August 2012 10:35:48 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Lesen+lernen+mit+der+Latte</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Lesen lernen mit der Latte&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Wie haben Sie lesen gelernt? Mit der Lesefibel und Sätzen wie «Peter trifft Susi»? Oder mit speziellen Büchern?&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Ich habe versucht, mich daran zu erinnern, welche Fibel oder welches Buch bei mir wohl den Anfang machte. Vermutlich war es aber gar kein Buch, sondern es waren Produkte. Die Buchstaben auf den alltäglichen Produkten in Küche und Bad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich erinnere mich daran, dass ich mich lange gefragt habe, warum die Milch immer eine Latte legt. Bis ich irgendwann drauf kam, dass «Lait» kein Verb ist. Ich fragte mich, warum Brot immer mit Schmerz verbunden war. Der «Detergent WC» blieb ein Rätsel. Sie lächeln. Mir scheint heute, dass das etwas Wesentliches ist: Wir Schweizer sind im Alltag immer mit drei Sprachen konfrontiert und lernen deshalb mit dem ersten Lesen, dass Sprache etwas Relatives ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob «pain» grad Brot oder Schmerz bedeutet, entscheidet sich aus dem Zusammenhang. Buchstaben sind nicht absolut, sondern immer Teil einer Sprache. Ich glaube, dass das Wissen darum, dass es viele Sprachen (und damit viele Ansichten der Welt) gibt, eine der ganz grossen Qualitäten des Schweizerseins ausmacht. Wir wissen: Auch ohne Macchiato kann Milch Latte sein.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 08:35:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Lesen+lernen+mit+der+Latte</guid>
      <dc:date>2012-08-06T08:35:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Götterspeise – sündhaft gut (30. Juli 2012 16:11:47 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/G%C3%B6tterspeise+s%C3%BCndhaft+gut</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Götterspeise – sündhaft gut&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;Warum heisst die Götterspeise eigentlich «Götterspeise»? Vanillecreme und Löffelbiscuits sind ja nicht wirklich göttlich, oder?&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;Lexika helfen nicht wirklich weiter. Sicher ist: Die ursprüngliche Speise der Götter war Ambrosia. Zeus, Prometheus und die anderen griechischen Götter tranken ausschliesslich Nektar und assen nur Ambrosia – diese Götterspeise verlieh ihnen Unsterblichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich war es den Menschen verboten, davon zu naschen. Sie stellten sich deshalb vor, dass die Speise, die für die Götter bestimmt ist, absolut himmlisch sein muss. Es lag nahe, Speisen, die himmlisch schmecken, als «Götterspeise» zu bezeichnen. Für den deutschen Dichter Theodor Fontane zum Beispiel waren grosse Rosinen mit Mandeln darin eine Götterspeise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Deutsche ist es seit 1914 ein farbiger Wackelpudding, bekannt etwa aus der TV-Serie «Liebling Kreuzberg». Im Schweizer Sprachgebrauch ist es Vanillecreme mit Löffelbiscuits &lt;a class="textlink" target="_blank" href="/,Lde/goetterspeise"&gt;(siehe unser Rezept, das wir mit mit dem Chef von Circus Monti, Johannes Muntwyler, zubereitet haben)&lt;/a&gt;. Ganz verschiedene Gerichte also. Gemeinsam ist ihnen, dass sie als so gut empfunden werden, dass ihr Genuss vielleicht sogar eine Sünde ist. Eine Sünde, wie der Genuss von Ambrosia. Das ist denn auch die Kurzdefinition dessen, was eine Götterspeise ist: sündhaft gut.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 14:11:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/G%C3%B6tterspeise+s%C3%BCndhaft+gut</guid>
      <dc:date>2012-07-30T14:11:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kein schöner Land (23. Juli 2012 14:05:43 MESZ)</title>
      <link>http://www.coopzeitung.ch/Kein+schoener+Land</link>
      <description>&lt;!-- Start BlogDetailSeite.groovy --&gt;
&lt;!-- Start BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;&lt;h1 class='CZ-F-A_13_11 Amplitude-Bold'&gt;Kein schöner Land&lt;/h1&gt;&lt;div class='text'&gt;&lt;div class='teaser_4_6 CZ-F-A_13_17'&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;&lt;p&gt;«Wir haben ein so schönes Land!», &lt;a class="textlink" target="_blank" href="/,Lde/4762120"&gt;ruft Ex-Miss-Schweiz Linda Fäh aus&lt;/a&gt;. Natürlich sagt sie das nicht auf einer Autobahnraststätte oder an einer Strassenkreuzung, sondern ...&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Einleitungstext] --&gt;
&lt;!-- Start BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;p&gt;... nachdem sie das Lagginhorn erklettert hat: «Wenn man auf 4000 Metern steht und diese fantastische Bergkulisse vor sich sieht ... man sieht so weit und es ist so schön ... das ist extrem eindrücklich», sagt sie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, könnte man sagen, von da oben gesehen ist die Schweiz wirklich wunderschön. Man hat die Berge nicht vor sich, sondern steht über ihnen. Man hat Distanz zu den Problemen des Alltags. Ganz zu schweigen vom Strassenlärm und anderen Störungen. Fluglärm zum Beispiel. Alltäglichen Sorgen. Nachbarn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wollten es genau wissen und haben &lt;a class="textlink" target="_blank" href="/,Lde/4762340"&gt;in unserer repräsentativen Umfrage die Schweizer gefragt&lt;/a&gt;, ob sie zufrieden sind mit ihrem Land. Das Resultat: Auch im Alltag gefällt den meisten Schweizern ihr Land gut oder sogar sehr gut. Angesichts der Probleme, mit denen benachbarte Länder kämpfen, dürfen wir uns glücklich schätzen. Gilt also wirklich: «Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier das unsre weit und breit»? Vielleicht. Tatsächlich. Zumindest vom Lagginhorn aus ganz sicher.&lt;/p&gt;
&lt;!-- End BlogCoopHTML.groovy [Fliesstext] --&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeiteContent.groovy--&gt;
&lt;!-- End BlogDetailSeite.groovy --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 12:05:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.coopzeitung.ch/Kein+schoener+Land</guid>
      <dc:date>2012-07-23T12:05:43Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

