Leserreise Triest

Eva Nydegger
schreibt am 06.06.2011


Die Windrose

Der Coopzeitung-Artikel zur Leserreise begann mit der Windrose auf der Mole Audace. Mit dem Bild dieser Windrose endet mein Blog.

Und mit einem grossen Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieser wunderbaren Reise beigetragen haben.


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Eva Nydegger
schreibt am 06.06.2011


Das beste Essen

Nein, es gibt nicht nochmals ein Bild eines Fischessens, sondern eines des besten Desserts: gegessen bei Ami Scabar am zweiten Abend in Triest.


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Eva Nydegger
schreibt am 06.06.2011


Stadt der Winde

Veit Heinrichen schreibt nicht nur spannende Krimis. Zusammen mit seiner Partnerin, der Spitzenköchin Ami Scabar, hat er das Büchlein «Triest - Stadt der Winde» geschrieben. Es eignet sich sehr, um unsere Reise nochmals Revue passieren zu lassen. Nicht nur Bilder der Orte tauchen auf, es weckt Erinnerungen an einige der herrlichen Gerichte, die wir genossen haben. Auch Rezepte der vielfältigen Küche Triests kommen vor.


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Eva Nydegger
schreibt am 06.06.2011


Abschied vom Meer

Heute morgen haben wir Abschied genommen von der Adria. Die Bilder von der Hafenstadt Triest wirken nach. Doch schon nähern wir uns den Alpen.


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Eva Nydegger
schreibt am 04.06.2011


Gelateria Zampolli

Genau, so muss es in einer guten Gelateria aussehen: Einige Fächer müssen leer sein, viele andere halb leer. Nur in einer schlechten Gelateria sind alle Glacefächer bis oben gefüllt. Warum wohl?


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Eva Nydegger
schreibt am 04.06.2011


Salumare

Hier ein Tipp für Fischliebhaber: Im Selbstbedienungslokal «Salumare» werden einem wunderbare kleine Toastbrötchen serviert, die alle mit einer anderen Fischpaste bestrichen sind. Ein Tipp von Stadtführer Pietro, der nicht nur gute Sprüche macht, sondern neben kulinarischen Tipps auch sonst viel weiss.


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Eva Nydegger
schreibt am 04.06.2011


Frühstück im Hotel

Der Kübel links enthält eine Flasche Prosecco und steht jeden Morgen  neben den Silber-Behältern mit Kaffee, Milch und heissem Wasser für Tee. Wer möchte, kann hier im Grand Hotel den Tag mit einem Prosecco-Frühstück beginnen.


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Eva Nydegger
schreibt am 04.06.2011


Gemütlich eng

So eng wie bei «Giovanni» sind wir beim Essen sonst nirgends gesessen. Doch der guten Stimmung tut das keinen Abbruch, im Gegenteil. Besonders freut sich die Gruppe, als Pietro, unser Triest-Führer (im karierten Hemd) noch kurz vorbeischaut, und natürlich wieder den einen oder anderen Scherz macht. So habe sie sich immer Gigi von Arosa vorgestellt, meint Rosmarie treffend.


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Eva Nydegger
schreibt am 04.06.2011


Da Giovanni

«Da Giovanni» heisst das Lokal, das auch von Kommissar Laurenti mit Vorliebe frequentiert wird. Hier sind wir zum Nachtessen angemeldet. Am Eingang der Bar liegt auf der Trese die grösste Mozzarella, die man sich denken kann. Eine Wand des Lokals ist mit zahlreichen Schinken behängt. Was es hier zu essen gibt, scheint klar zu sein.


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Eva Nydegger
schreibt am 04.06.2011


Reitvorführung

Zum Schluss des Besuchs gibt es in der Reithalle von Lipica eine Vorführung.Diese ist ein bisschen im Stil der natürlich auch hier sehr präsenten Habsburger aufgezogen. So wie man es sich etwa in der Reitschule in Wien vorstellt, sind die Reiterinnen und Reiter angezogen. Und die Lipizaner Hengste zeigen, was sie können. Besonders anmutig soll die «Passage» sein, der Übergang vom Galopp in Trab. Das haben wir wiederum von Boris gehört, dass ich es selber gesehen hätte, kann ich nicht behaupten.


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