So fern und doch so nah | Coopzeitung
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So fern und doch so nah

30. März 2017

Hach, eine junge Liebe ist doch etwas Schönes! Wenn ich die Kennenlernstorys der Paare in unserer Titelgeschichte lese, komme ich ins Schwärmen.

Die Verliebtheit, die Sehnsucht, die Freude aufs Wiedersehen, das Geniessen der Zweisamkeit Andererseits ist die erste Zeit oft verbunden mit Unsicherheiten, Eifersucht, Zweifeln. Wenn die Liebenden weit weg voneinander wohnen, sind die schönen und die schweren Momente besonders ausgeprägt. Redaktorin Nadine Bauer hat zwei Paare besucht, die eine Beziehung zwischen zwei Kontinenten leben und gelebt haben.

Bei mir und meinem Mann waren es früher zwar nur zwei verschiedene Schweizer Städte. Dennoch weiss ich, dass Fernbeziehungen nebst den Nachteilen durchaus auch Vorteile haben: keinen Streit übers Putzen, keine Vorwürfe, wenn die Party dann doch etwas länger gedauert hat als geplant. Und die gemeinsame Zeit wird viel intensiver erlebt, als wenn man täglich Tisch und Bett teilt.
Im Moment zu leben und die gemeinsame Zeit zu geniessen dieses Mantra haben Schriftsteller Claude Cueni und seine Ehefrau Dina verinnerlicht. Andreas Schmids eindrückliches Interview mit Claude Cueni lesen Sie hier.

Dies ist mein letztes Editorial für die Coopzeitung. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Mir hat der Kontakt mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, viel Freude bereitet. In zwei Wochen begrüsst Sie an dieser Stelle unser neuer Chefredaktor Silvan Grütter. Ich wünsche ihm einen guten Start!


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