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Das Beste aus der Gegend

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07. Mai 2018

 Stv. Chefredaktorin Noëmi Kern 

Zum Zmorge. Zum Dessert. Oder als Snack zwischendurch. Für Jogurt und Quark gibts keinen falschen Zeitpunkt.

In meinem Kühlschrank findet man am häufigsten Bio-Naturejogurt ein wahrer Allrounder: zwei bis drei Kaffeelöffel am Morgen im Müesli, als Zutat für eine cremige Salatsauce oder als Basis für pikante Dips. Aber auch den vielen verschiedenen Geschmackskreationen kann ich nicht widerstehen und probiere gerne Neues aus: Zitronen-Melisse, Yuzu oder Apfel-Ingwer.

Und wenn ich in den Ferien bin, zum Beispiel im Engadin, freue ich mich, wenn ich auf dem
Zmorge-Buffet Jogurt aus der Gegend finde.

Viele Molkereien setzen bewusst auf Regionalität. Sie verwenden Milch aus der Umgebung von Kühen, aber auch von Büffeln, Schafen oder Ziegen und pröbeln und degustieren, was das Zeug hält. Immer auf der Suche nach neuen Kreationen. Denn: Wer im Markt bestehen will, muss innovativ sein. Dies haben wir mehr als einmal gehört, als wir für diese Ausgabe Käser und Milchtechnologen in der ganzen Schweiz besucht haben. Ab Seite 24 stellen wir Ihnen einen Betrieb aus Ihrer Region vor. Alle insgesamt elf Porträts aus der Deutschschweiz finden Sie in unserer Übersicht.

Zur Weiterentwicklung des Produkts aus fermentierter Milch, das wohl durch Zufall entdeckt wurde, gehören auch die Alternativen für Menschen, die keine Laktose vertragen oder auf tierische Produkte verzichten. Jogurt ist also wirklich nie verkehrt. Also nichts wie ran an die Löffel!