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Beliebte Themen

Buchautorin und Journalistin

Die Kunst des Schenkens

Silvia Aeschbach

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Die Kunst des Schenkens

In wenigen Tagen werden wieder viele Augen vor Rührung feucht glänzen. Aber es gibt auch jene Menschen, die sich mit Weihnachten schwertun. Vielleicht, weil sie die Einsamkeit stärker als sonst spüren.

Die Schnäppchenjägerin

Silvia Aeschbach

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Die Schnäppchenjägerin

Kürzlich hatte ich das Vergnügen, in Paris einen charmanten Parfumeur zu interviewen. Nach dem Treffen und bevor ich zum Flughafen fahren musste, hatte ich noch etwas Zeit.

Gebratener Cervelat auf zwei Beinen

Silvia Aeschbach

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Gebratener Cervelat auf zwei Beinen

Wenn ich in der kalten Jahreszeit um die Mittagszeit aus einem überfüllten Tram aussteige, kann ich anhand der Ausdünstung meiner Kleider sagen, was die Menschen neben, vor und hinter mir gegessen haben.

Der Lohn der Vernunft

Silvia Aeschbach

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Der Lohn der Vernunft

Jetzt mal ehrlich: Gehören Sie auch zu jenen Menschen, die immer wieder voller Inbrunst behaupten: «Das könnte mir nie passieren!»?

Die Gefühle meines Lebens

Silvia Aeschbach

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Die Gefühle meines Lebens

Ehrlich gesagt, habe ich den Titel zu dieser Kolumne beim deutschen Magazin «Emotion» abgeguckt.

Heimkommen

Silvia Aeschbach

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Heimkommen

Mein Leben ist für mich dann im Fluss, wenn sich das Hier und das Dort, Vergangenes und das Jetzt, Träume und Realität vermischen.

Waschen, schneiden, föhnen, bitte! (2)

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Waschen, schneiden, föhnen, bitte! (2)

Aha! Brauen stutzen und Nasenhaare in Form schneiden? Dann musste es sich um einen männlichen Kunden handeln.

Waschen, schneiden, föhnen, bitte! (1)

Silvia Aeschbach

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Waschen, schneiden, föhnen, bitte! (1)

Eine meiner besten Freundinnen ist Coiffeuse. Was ich an Jasnas Können besonders mag, ist, dass ich nie so aussehe, als wäre ich gerade beim Coiffeur gewesen, wenn ich ihren Salon verlasse.

Silvia Aeschbach

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Geschichten, die das Leben schrieb

Hätte man während meiner Mittelschulzeit meine Physik- und Mathelehrer gefragt, wie sie meine berufliche Zukunft sehen, wäre ihr Urteil wenig schmeichelhaft gewesen.

Dalli dalli!

Silvia Aeschbach

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Dalli dalli!

Zum dritten Mal warf er eine Handvoll Münzen in den Zählautomaten. Scheinbar nahm dieser das Kleingeld einfach nicht an. Es kribbelte mich von den Finger- bis in die Zehenspitzen.

Ein himmlisches Butterbrot

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Ein himmlisches Butterbrot

Es war einer jener Morgen, an denen ich beim Aufwachen am liebsten die Decke über den Kopf gezogen hätte.

Die Kuss-Hitparade

Silvia Aeschbach

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Die Kuss-Hitparade

Über Küssen zu schreiben, ist wie Architektur zu tanzen. Oder so. Etwas, das eigentlich kaum geht. Aber in momentaner Ermangelung eines «Kuss-Opfers» mach ichs trotzdem.

Wie sag ichs meinem Nächsten? (2)

Silvia Aeschbach

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Wie sag ichs meinem Nächsten? (2)

Wie ich letzte Woche hier schrieb, rate ich, nervende «Mödeli» des Partners weder zu thematisieren noch sich darüber aufzuregen.

 Wie sag ichs meinem Nächsten? (1)

Silvia Aeschbach

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Wie sag ichs meinem Nächsten? (1)

Wie bitte sollte ich diesen meinem Hundesenior schmackhaft machen? Selbst wenn ich ihn mit Wurststückchen garnieren würde, Louis würde ihn verschmähen.

Mein Verhältnis mit Macklemore

Silvia Aeschbach

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Mein Verhältnis mit Macklemore

Woran ich merke, dass ich älter werde? Es sind nicht nur die untrüglichen äusserlichen Zeichen, die mich manchmal aus der inneren Ruhe bringen.