Feines und Frisches zum Mitnehmen | Coopzeitung
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Feines und Frisches zum Mitnehmen

Die Schweizer Gastronomie liegt im verordneten Dornröschenschlaf. In vielen Restaurants der Coop-Gruppe finden Hungrige dennoch eine breite Palette an frisch zubereiteten Köstlichkeiten – als Take-away-Option.

26. Januar 2021
Im Coop-Restaurant händigt ein Koch dem Kunden das ausgewählte Menü zum Mitnehmen

Im Coop-Restaurant händigt ein Koch dem Kunden das ausgewählte Menü zum Mitnehmen

Auch wenn die Gastronomie in der Schweiz wegen des behördlich verhängten Lockdowns geschlossen bleiben muss: In landesweit über 80 ausgewählten Restaurants der Coop-Gruppe können sich hungrige Kundinnen und Kunden auch weiterhin mit warmen Take-away-Menüs, knackigen Salaten und frischen Sandwiches, die Profiköche zubereitet haben, versorgen.

«Mit dem Mitnahme-Service möchten wir den Kontakt zu unserer treuen Kundschaft aufrechterhalten.»

Kaspar Wittwer

«Mit dem Mitnahme-Service möchten wir den Kontakt zu unserer treuen Kundschaft aufrechterhalten und ihr zahlreiche Take-Away-Köstlichkeiten anbieten», so Kaspar Wittwer (50), Leiter der Coop-Gastronomie (Coop-Restaurants und Coop Take-It-Betriebe). «Deswegen setzen sich unsere Mitarbeitenden auch für die Aufrechterhaltung dieser Dienstleistung ein.» Die Teams der Coop-Restaurants sind für ihre Kundschaft also auch in schwierigen Zeiten da – unter anderem mit innovativen Lösungen. «Unser Restaurant in Ittigen BE ist ein perfektes Beispiel dafür», sagt Wittwer. Der Betrieb bereitet täglich frisch Mahlzeiten zu und liefert sie an die Kinderkrippe nebenan. «Damit entspricht er ganz unserer Philosophie: im Dienste der Kundinnen und Kunden.» Im Coop-Restaurant Letzipark in Zürich kümmert sich ein Velokurier um die Auslieferung der Menüs. Kunden bestellen über Partnerplattformen wie eat.ch, smood.ch und mosi.ch und lassen sich das Bestellte einfach nach Hause liefern. Der Lockdown war und ist für den Gastronomiebereich von Coop mit seinen rund 200 Restaurants und 2000 Mitarbeitenden ein schwerer Schlag. «Doch unsere Teams zeigen Engagement: Sie unterstützen die Kollegen in den noch offenen Läden der Coop-Gruppe», so Wittwer. «Solidarität ist eine der Stärken bei Coop: Bei uns hilft jeder dem anderen. Man packt an und macht das Beste aus der Situation.»

Frische Focac­cia gefällig – Im «Marché» kann sie bestellt und mitgenommen werden. 

Marché – für den Genuss unterwegs

Raoul König (55)

CEO der Marché- Restaurants Schweiz AG, zu der auch sechs Burger-King-Restaurants an Autobahnen gehören.
 

Viele Marché-Restaurants bleiben geöffnet ...

... und wir sind froh, dass wir unseren Gästen in einem bestimmten Rahmen auch etwas anbieten dürfen. Einige Stammgäste kommen nur, um bei einer Tasse Kaffee ein paar Worte zu wechseln. Trotz allem sind noch Leute unterwegs und wir sind für sie da.

Die Küchenteams kochen weiter?

Und wie! So stellen wir zum Beispiel wie immer unsere Focaccias vor Ort zusammen oder beginnen schon am Morgen mit der Zubereitung unserer Menüs. Wie aufwendig die Zubereitung auch ist, unsere Take-away-Angebote erfüllen jederzeit die hohen Qualität- und Frischestandards.

Wie sieht es in den sechs Burger-King-Restaurants aus?

Da diese alle an Autobahnzufahrten liegen, bestellen junge Leute oder Familien gerne bei uns und essen die Menüs dann im Auto. Das bringt ein wenig Abwechslung in den derzeitigen Alltag.

Am Display auswählen: So läuft die Bestellung bei «Burger King».