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Kulinarik

Beef Jerky : Für Cowboys und Indianer

Auch wenn es bei uns (noch) keine allzu grosse Nummer ist, in den USA gehört das herzhafte Dörrfleisch in jede gut sortierte Provianttasche.

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Heiner H. Schmitt
15. August 2016

Qual der Wahl
Egal, ob Strauss, Wild oder Rind das Fleisch muss mager sein! Denn fettreiche Stücke neigen dazu, ranzig zu werden.

Must have
Eine Angeltour ohne Beef Jerky? Für viele US-Bürger undenkbar. Beim (sehr anstrengenden) Kauen sehen sie wohl ihre Cowboy-Vorfahren vor dem geistigen Auge.

Weltweit beliebt
Biltong (Südafrika), Borts (Mongolei) oder Carne del Sol (Brasilien) der Name ist oft anders, das Produkt dasselbe: getrocknetes Fleisch, das besonders lange haltbar ist.

Jagdverpflegung
Schon die Indianer Nordamerikas trockneten Büffelfleisch in der Sonne oder über dem Feuer. Einwanderer übernahmen das Rezept und nannten es Jerky.
Fotos: Heiner H. Schmitt; Text: Nadine Bauer

Keine Augenweide
Der Anblick ist etwas gewöhnungsbedürftig. Doch handelt es sich bei diesem Dörrfleisch nicht um Tierfutter, sondern um einen traditionellen Snack aus den USA.

Rezepte:

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