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Kulinarik

Die Süsse aus der Agave

Seitdem ihn die Veganer als Alternative zu Honig entdeckt haben, ist der süsse Saft aus dem mexikanischen Gewächs zum Star avanciert.

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Heiner H. Schmitt
28. März 2016

Eingedickt
Agavensirup wird auch Agavendicksaft genannt. Denn für die Herstellung wird der Nektar der Agavenpflanze erhitzt und eingedickt.

Hell bis dunkel
Die Farbe des Agavensirups geht von fast farblos bis zu einem dunklen Gelb. Je dunkler, desto eher hat der neutral schmeckende Sirup ein leichtes karamellartiges Aroma.

Umstritten
Ob Agavendicksaft gesünder ist als normaler Haushaltszucker, darüber wird in Internetforen leidenschaftlich gestritten. Fakt ist, dass er eine stärkere Süsskraft hat als Zucker und so sparsamer verwendet werden kann.

Tausendsassa
Der Sirup ist lecker zu Waffeln und Pancakes und süsst Müesli, Desserts und Cocktails. Man kann ihn auch für Marinaden oder zum Karamellisieren von Nüssen verwenden.

Weniger Kalorien
100 g Agavendicksaft haben nur rund 304 Kalorien. Im Vergleich dazu hat Zucker knapp 400 Kalorien.

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