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Kulinarik

Pastrami: Richtig cool und richtig fein

Ihr Name klingt nach Italien, sie ist aber eine waschechte New Yorkerin. Und äusserst begehrt! Dank viel Aroma, Biss und Lifestyle-Charakter.

FOTOS
Heiner H. Schmitt
11. Juli 2016

Aus Rumänien
Die erste Pastrami verkaufte der Koscher-Metzger Sussman Volk 1897 oder aber der berühmte New Yorker Sandwichladen Katzs Deli. Seine Wurzeln hat Pastrami wohl in Rumänien.

Mild oder scharf?
In den USA gibts Pastrami als American Style und New York Style. Der Unterschied: die Schärfe. Wers lieber mild mag, wählt American Style.

Sally machte es vor!
Sie kennen Harry und Sally? Dann erinnern Sie sich sicher an die legendäre Stöhnszene im Film, für die Sally ihr Pastrami-Sandwich aus der Hand legt.

Eins nach dem andern!
Für Pastrami wird zartes Rindfleisch in einer würzigen Marinade gepökelt, dann wird es mit Pfeffer ummantelt, geräuchert und im Dampf gegart.

Alles ausser vegan
Pastrami ist Rindfleisch! Ausserdem koscher und halal, also für Moslems
und Juden erlaubt und auch für Diätfreaks, da low-fat und low-carb.

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