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Stachelbeere: Kennen Sie sie noch?

Die süsse Frucht war im 19.Jahrhundert äusserst beliebt. Und dann geriet sie fast ein wenig in Vergessenheit. Zum Glück nur fast, denn sie ist eine ganz besondere Frucht.

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Heiner H. Schmitt
04. Juli 2016

Heilmittel
Stachelbeeren enthalten viel Vitamin C und B1, gelten deshalb als einheimischer Superfood. Früher wurden sie als Mittel gegen Blutarmut und Nervosität eingesetzt.

Chroosle oder Agrasel
Im Kanton Bern gibt es keine Stachelbeeren, sondern Chroosle oder Chrusle. In Österreich wird von der Agrasel gesprochen.

Vielfältig
Stachelbeeren lassen sich gut einmachen etwa als Konfitüre oder Kompott. Wer es lieber salzig mag, kann sie zu einem indischen Chutney verarbeiten.

Von weit oben
Die Stachelbeere ist weit verbreitet. Sie ist nicht nur in den Alpen, sondern
auch im Himalaja zu finden.

Wettbewerbe
Im 19.Jahrhundert wurde England von einem Stachelbeer-Hype erfasst. Bei Wettbewerben suchte man nach der grössten und schwersten Stachelbeere.

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