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Vornehmer Knabberspass

Die grünen Kerne sind ein beliebter Snack schon seit Jahrtausenden. Auch Könige konnten ihnen nicht widerstehen. Kein Wunder!

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Heiner H. Schmitt
14. März 2016

Magenfreundlich
Im Ayurveda und in der traditionellen chinesischen Medizin gelten Pistazien als mild wärmende, magenfreundliche Speise.

Exklusivität
Laut einer Legende soll die Königin von Saba (10.Jh. v. Chr.) die Pistazien zu einem ausschliesslich königlichen Nahrungsmittel ernannt haben. Das einfache Volk durfte sie nicht für den persönlichen Verzehr anbauen.

Lange Tradition
Ein gezielter Anbau von Pistazien-bäumen ist seit der Antike verbürgt. Die grössten Pistazien-Produzenten sind der Iran, die USA und die Türkei.

Wandelbar
Pistazien sind wunderbar wandelbar und finden sowohl in der deftigen als auch in der süssen Küche Verwendung.

Gefährdet
Gemäss der Weltnaturschutzunion IUCN ist der Pistazienbaum beinahe gefährdet (near threatened). Als Gründe gelten Überweidung und übermässige Fruchtnutzung.

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