Burrata | Coopzeitung
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Burrata

Industriell gefertigter Kuhmilchmozzarella? Absolut indiskutabel für Geniesser! Die schwören auf die Burrata-Edelvariante aus dem süditalienischen Apulien.

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Heiner H. Schmitt
03. Juni 2019

Cremige Offenbarung

Einst wurde die Burrata traditionell mit den Blättern des Liliengewächses Affodill umwickelt. Sie waren ein Indikator für Frische und mussten zwingend saftig grün sein.

Wie, bei Ihnen bleibt was übrig? Dann den Rest unbedingt in der Salzlake aufbewahren. Grundsätzlich sollte Burrata vor dem Servieren auf Zimmertemperatur gebracht werden.

Im Unterschied zu Mozzarella bekommt er eine Füllung aus Mozzarellafäden, genannt «Stracciatella», und Rahm. Danach wird er mit einem Kunststoffband zu einem Säckchen verknotet.

Immer dieselbe Paarung mit Tomaten? Laaangweilig! Mischen Sie den zerzupften Frischkäse mit frischen Kräutern, Olivenöl und Pinienkernen unter Pasta. Delizioso!

Nicht rechnen, geniessen! Die vollfette Burrata bringt es auf ca. 250 Kilokalorien pro 100 Gramm. Immerhin «nur» halb so viel wie dieselbe Menge Schokolade.

www.fooby.ch/burrata