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Johannisbeere

Wenn die roten Johannisbeeren aus den Sträuchern leuchten, ist der Sommer endlich da: Die säuerlichen Früchte bringen frischen Wind in die Küche.

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Heiner H. Schmitt
08. Juli 2019

Die Früchte sind reich an Vitamin C und liefern wertvolle Nahrungsfasern, zum Beispiel Pektin, das wie ein natürliches Geliermittel in Konfi und Co. wirkt.

Der offizielle Name kommt vom Johannistag, dem Fest der Geburt Johannes’ des Täufers am 24. Juni: Dann werden die ersten Früchte reif.

Aus Asien und dem Mittelmeerraum stammend, ist der Strauch ab dem Mittelalter in den Klostergärten zu finden. Heute gibt es über 50 Sorten der «Trübeli», wie sie hierzulande auch heissen.

Frisch sorgen rote Johannisbeeren für aromatische und optische Akzente in Müesli, Desserts und Gebäck. Als Gelee oder Sirup lassen sie den Sommer auch in der kalten Jahreszeit weiterleben.

Rezepte finden Sie unter: www.fooby.ch/johannisbeeren