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Honig-Feigen-Chutney

Ich liebe den Geschmack von Honig. Er ist wichtiger Bestandteil meines täglichen Ingwertees, welchen ich mit Rosmarin, Zitrone, Kurkuma und Zimt aromatisiere.

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Heiner H. Schmitt
26. Dezember 2017

Spitzenköchin Tanja Grandits, 18 Gault-Millau-Punkte


In diesem Tee bringt der Honig all die Geschmäcker wunderbar zusammen. Von der wohltuenden Wirkung bei Erkältungen ganz abgesehen, ist er ein kleiner Wunderhelfer in der Küche. Alles, was sauer ist, wird mit etwas Honig rund und harmonisch. Doch auch in herzhaften Gerichten entfaltet er seine Geschmacksqualitäten.

Für ein köstliches Dörrfeigen-Chutney ist Honig Süssungsmittel sowie Konsistenzgeber.

Und so gelingt's

  • Dafür 600 g getrocknete und geviertelte Feigen über Nacht in 2 dl Apfelessig einweichen.
  • Am nächsten Tag die Feigen abgiessen und den Essig zusammen mit dem Saft und den Zesten von 4 Zitronen, 1 dl Apfelsaft, 300 g Honig, 180 g Zucker, 1 Zimtstange, 4 Kardamomkapseln, 2 Lorbeerblättern, 1 TL Paprikapulver sowie 2 TL Meersalz aufkochen. 5 Min. kochen lassen, dann die Feigen dazugeben. Bei mittlerer Hitze 30 Min. köcheln.
  • In vorgewärmte Einmachgläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Das Granatapfel-Taboulé passt perfekt als Beilage zu Geflügelgerichten und Fisch, oder natürlich einfach so als Vitamin-Power-Salat.