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Kulinarik

Lieblingspizza

Die kleine Schwester der Sardine ist eine echte Aromabombe. Schon ein paar der salzigen Fischlein bringen grossen Geschmack in viele Gerichte.

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Heiner H. Schmitt
23. Oktober 2017

Spitzenköchin Tanja Grandits, 18 Gault-Millau-Punkte


Ich mag sie in einer grünen Kräutersalsa, in Salaten aus geröstetem Gemüse oder auf meiner Pizza. Die Kombination mit frischen Tomaten, würzig schmelzendem Käse sowie knackig-
scharfem Rucola ist für mich der Favorit.

Und so wird sie gemacht

  • 400 g Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken, Hefewürfel hineinbröckeln, 1 Prise Zucker und 2 dl lauwarmes Wasser dazugeben.
  • Vom Rand her mit etwas Mehl zu einem flüssigen Vorteig verrühren, diesen zugedeckt an einem warmen Ort 10 Min. gehen lassen.
  • 2 EL Olivenöl und TL Salz dazugeben, alles zu einem geschmeidigen Teig (mindestens 8 Min.) verkneten. Abgedeckt mit einem Küchentuch weitere 40 Min. gehen lassen.
  • Den Teig kurz kneten und dünn auswallen. Dünn mit Tomatensugo oder Mascarpone bestreichen, 2 grosse Handvoll halbierte Datteltomaten und Oliven, 2 zerpflückte Büffelmozzarellas und 12 Sardellenfilets darauf verteilen.
  • Im 200 Grad heissen Ofen ca. 10 Min. backen.
  • Dann 2 Handvoll frischen Rucola, abgezupfte Estragonblätter und gehobelten reifen Pecorino darauf verteilen.

Diese Pizza macht mich glücklich und ich freue mich jetzt schon, wenn ich sie wieder mit meiner Tochter backe.