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Zitrus-Surimi-Salat

Bei Surimi gibt es wie bei allen Lebensmitteln unterschiedlichste Qualitäten. Bei einem hochwertigen Produkt kann es eine schnelle Alternative zu Crevetten und Co. sein.

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Heiner H. Schmitt
13. März 2017

Spitzenköchin Tanja Grandits, 18 Gault-Millau-Punkte


Man sollte beachten, dass Surimi nicht stark erhitzt werden darf. Deshalb bietet sich ein fruchtig-frischer Salat mit Zitrusfrüchten an.

Und so gehts

  • 2 Orangen, 1 Grapefruit und 2 Mandarinen filetieren.
  • Aus 1 roten, entkernten und fein gewürfelten Chilischote, 1 geriebenen Knoblauchzehe, 1 TL fein gehacktem Ingwer, der abgeriebenen Schale und dem Saft 1 Limette sowie 3 EL Olivenöl sowie 1 Prise Salz oder etwas Fischsauce wird ein Dressing gemacht.
  • 300 g Surimi in feine Scheiben schneiden, mit den Zitrusfruchtfilets mischen und mit dem Dressing marinieren.
  • Wer mag, macht dazu noch eine feine Sauerrahmmousse. Dafür 100 g Sauerrahm vorsichtig und unter Rühren erwärmen.
  • Darin 1 Blatt eingeweichte und ausgedrückte Gelatine auflösen, mit 1 grossen Prise Chilipulver verfeinern und die Masse kalt stellen.
  • Sobald sie zu gelieren beginnt, hebt man 200 g halbsteif geschlagenen Rahm darunter und schmeckt mit Salz und Limettensaft ab.

Gerösteten Sesam über den Salat mit der Mousse streuen, und fertig ist die leckere Asia-Vorspeise.